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SUMMARY:Sonderausstellung – Tiere der Nacht
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung Tiere der Nacht im Haus für Natur enthüllt vom 22. März bis 7. Februar 2027 die faszinierenden Anpassungsstrategien von Lebewesen an die lichtarme Zeit. Interaktive Stationen\, spannende Fakten und praxisnahe Tipps\, wie man Fledermäusen und anderen nachtaktiven Tieren helfen kann\, machen diese Schau zu einem Highlight für die ganze Familie. Kuratiert von Ronald Lintner und Michael Stocker\, zeigt die Ausstellung\, wie Tiere die Dunkelheit zu ihrem Vorteil nutzen – ein Abenteuer in einer verborgenen Welt. \nAuch hochkarätige Experten sind zu Gast im Museum: Den Auftakt macht Dominique Zimmermann am 28. Januar mit ihrem Vortrag Insektengeflüster – Über das verborgene Leben auf sechs Beinen. Citizen Science Projekte wie die Stunde der Wintervögel (4.–6. Januar) oder die City Nature Challenge (25.–28. April) laden ein\, selbst aktiv zu werden. Besonders spannend: Der Tag der Artenvielfalt am 1. Juni und die beliebten Fledermausnächte am 19. und 26. August\, ergänzt durch das neue Format Schmetterlingsleuchten am 21. und 28. August.
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SUMMARY:Saisonhighlights 2025/26 in der Wiener Staatsoper
DESCRIPTION:Mit der Saison 2025/26 setzt die Wiener Staatsoper einmal mehr Maßstäbe – musikalisch wie szenisch. Fünf große Premieren\, darunter Smetanas turbulente „Verkaufte Braut“(28. September)\, Beethovens Freiheitsoper „Fidelio“ (16. Dezember) in einer Neudeutung von Nikolaus Habjan oder Bizets Rarität „Les pêcheurs de perles“(14. Mai 2026) mit Tenorstar Juan Diego Flórez\, prägen den Spielplan. Auch Verdis „Luisa Miller“(7. Februar 2026)\, Mozarts „La clemenza di Tito“ (9. März 2026) und das kaum gespielte Ligeti-Meisterwerk „Le Grand Macabre“ sorgen für emotionale wie intellektuelle Opernerlebnisse auf höchstem Niveau. \nFür die Wiederaufnahmen kehren Werke wie „Wozzeck“\, „Lucia di Lammermoor“ oder „Der fliegende Holländer“ auf die Bühne zurück – hochkarätig besetzt mit u. a. Marlis Petersen\, Jonas Kaufmann\, Dmitry Golovnin oder Nina Stemme. Den Auftakt zur neuen Saison markiert ein großes Open-Air-Konzert im Wiener Burggarten mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann – bei freiem Eintritt. \nAuch das Wiener Staatsballett unter der neuen Direktion von Alessandra Ferri startet mit einer starken Handschrift in die Saison. Zwei mit Spannung erwartete Premieren bringen internationales Format auf die Bühne: Die europäische Erstaufführung von Alexei Ratmanskys epischem Handlungsballett „Kallirhoe“ (19. Oktober 2025) taucht tief in die antike Liebeswelt ein – großes Gefühlskino mit kraftvoller Bewegungssprache. Mit dem dreiteiligen Abend „Visionary Dances“ (28. März 2026) werden Werke von Justin Peck\, Wayne McGregor und Twyla Tharp gezeigt – ein choreografischer Brückenschlag zwischen Klassik\, Pop und Avantgarde. \nDen festlichen Schlusspunkt setzt die große Ballett-Gala 2026 (29. Juni 2026)\, die ganz dem britischen Meisterchoreografen Frederick Ashton gewidmet ist und u.a. seine Rhapsody als Premiere präsentiert. \nTickets für die Vorstellungen im September und Oktober sind ab 28. April erhältlich. Wer mehr wissen will: Das gesamte Programm mit allen Terminen und Besetzungen findet sich online unter wiener-staatsoper.at.
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SUMMARY:Kinder des Krieges. Aufwachsen zwischen 1938 und 1955
DESCRIPTION:Ein Kind zu sein\, sollte unbeschwert sein. Doch für die Generation der Kriegskinder war die Realität eine andere: Bombenkrieg\, Flucht\, Verlust\, Propaganda und Überlebenskampf prägten ihre Kindheit und Jugend. Die neue Sonderausstellung im Haus der Geschichte\, eine Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung\, widmet sich vom 26. April 2025 bis 17. Januar 2027 den Lebenswelten der Generation\, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg Kinder waren – von den letzten Monaten der Schuschnigg-Diktatur über den „Anschluss“ 1938\, den Zweiten Weltkrieg bis hin zur Besatzungszeit 1955. \nIm Mittelpunkt stehen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, deren persönliche Erinnerungsstücke ein eindrückliches Bild dieser Epoche zeichnen. Sie erzählen von einer Kindheit zwischen Angst und Anpassung\, Verlust und Hoffnung\, von der Indoktrination durch NS-Organisationen\, von der Abwesenheit der Väter und vom schmalen Grat zwischen Propaganda und Realität. Für jüdische Kinder bedeutete diese Zeit Verfolgung\, Zwangsarbeit\, Deportation – viele wurden ermordet. Doch auch in dieser dunklen Zeit fanden Kinder eigene Wege\, ihre Spielräume zu nutzen und sich ein Stück Normalität zu bewahren. \nDie Ausstellung richtet sich bewusst auch an junge Besucher: Die Erlebnisse dieser Kriegskinder sind heute mehr als historische Dokumente – sie werfen Fragen auf\, die nachhallen. Wie prägt eine kriegstraumatisierte Generation ihre Nachkommen? Welche Parallelen gibt es zu aktuellen Krisen? Die Vergangenheit lebt fort – und fordert uns auf\, aus ihr zu lernen.
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SUMMARY:Kolonialismus am Fensterbrett
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Kolonialismus am Fensterbrett“ eröffnet der partizipative Raum zam einen ebenso niederschwelligen wie aufschlussreichen Zugang zu einem oft übersehenen Thema: der kolonialen Geschichte unserer liebsten Zimmer- und Balkonpflanzen. \nOb Geranie\, Usambara-Veilchen oder Zimmertanne – viele Pflanzen\, die heute als dekorative Selbstverständlichkeit auf Fensterbänken stehen\, haben eine globale\, oft problematische Herkunft. Sie gelangten im 18. und 19. Jahrhundert auf Schiffsreisen nach Europa – im Gepäck von Expeditionen\, Eroberungszügen und kolonialen Handelsinteressen. \nDie Schau verbindet pflanzenkundliche\, historische und gesellschaftspolitische Perspektiven: So etwa die Geschichte der Zimmertanne\, die 1774 auf der Norfolkinsel während James Cooks zweiter Weltumsegelung entdeckt wurde\, oder des Usambara-Veilchens\, das im Rahmen einer deutschen Kolonialexpedition nach Europa kam. \nAnhand solcher Beispiele zeigt die Ausstellung\, wie koloniale Praktiken und Biopiraterie bis heute in globalen Handelsstrukturen nachwirken. Gleichzeitig wird das Augenmerk auf aktuelle Debatten gelenkt – etwa auf internationale Abkommen wie das CBD\, das eine faire Beteiligung der Herkunftsländer sichern soll.
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SUMMARY:More than Recycling – Die Ausstellung zur Kreislaufwirtschaft
DESCRIPTION:Von 18. Juni 2025 bis 30. Dezember 2026 zeigt das Technische Museum Wien die neue Sonderausstellung „More than Recycling“. Die Schau widmet sich dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft und lädt dazu ein\, den eigenen Umgang mit Ressourcen zu hinterfragen. \nAuf fünf Ausstellungsebenen werden Themen wie Ernährung\, Bekleidung\, Architektur\, Kunststoffe und Konsumgewohnheiten beleuchtet. Besucherinnen und Besucher können interaktiv erleben\, wie innovative Ideen von Vertical Farming über Algenfasern bis hin zu Sharing-Konzepten und langlebigen Geräten zu einem schonenderen Umgang mit Materialien beitragen. Als roter Faden durch die Ausstellung zieht sich der sogenannte Utopienpfad\, der Besucher zu Entscheidungen anregt und am Ende eine persönliche Zukunftsvision liefert.
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SUMMARY:Sehnsucht Wald. Geschichten und Karikatur
DESCRIPTION:Mystische Märchenkulisse\, Sehnsuchtsort oder bedrohte Wildnis – kaum eine Landschaft fasziniert den Menschen so sehr wie der Wald. In dieser humorvoll-kritischen Ausstellung nimmt das Karikaturmuseum Krems unser ambivalentes Verhältnis zum Wald unter die Lupe. Mit Arbeiten von Bruno Haberzettl\, Manfred Deix\, Erich Sokol\, IRONIMUSund vielen anderen zeigt die Schau\, wie Natur und Mensch oft auf humorvolle\, aber auch bedenkliche Weise miteinander verstrickt sind.
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SUMMARY:Ulli Lust. Die Frau als Mensch. Exkurs #13
DESCRIPTION:Die international gefeierte Comic-Künstlerin Ulli Lust erzählt in ihren autobiografischen Graphic Novels schonungslos ehrlich vom Frausein in unserer Gesellschaft. Mit „Die Frau als Mensch“ gibt das Karikaturmuseum Krems Einblicke in ihr aktuelles Werk\, das feministische Fragen mit eindrucksvollen Bildern verbindet. Eine Ausstellung\, die nicht nur Comic-Fans begeistern wird\, sondern auch gesellschaftliche Debatten anstößt.
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SUMMARY:Grüffelo & Co. Geschichten von Julia Donaldson und Axel Scheffler
DESCRIPTION:Der Grüffelo zieht nach Krems! Die beliebte Kinderbuchfigur und weitere Figuren aus den Geschichten von Julia Donaldson und Axel Scheffler begeistern seit Jahrzehnten kleine und große Leser. Diese Ausstellung zeigt über 70 Originalillustrationen\, Skizzen und vorbereitende Arbeiten\, die hinter die Kulissen der fantasievollen Bilderwelten blicken lassen. Ein Muss für alle Familien\, die gemeinsam in die Magie des Erzählens eintauchen wollen.
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SUMMARY:Polyphon Harmonia Mundi
DESCRIPTION:Ab 12. August 2025 verstecken sich im Haus der Musik 672 einzigartige Klänge in 672 Schubladen. Bei den Klängen handelt es sich um transponierte astrophysikalische Phänomene – also natürliche Vorgänge und Ereignisse\, die im Weltall stattfinden\, wie etwa die Entstehung und Entwicklung von Sternen\, Supernova-Explosionen\, Pulsare oder die Bewegung von Galaxien. Die Klänge aus der Schublade sind also die Klänge des Universums\, die im Haus der Musik interaktiv erlebbar gemacht werden. Durch das Öffnen und Schließen mehrerer Schubladen lassen sich so ganz eigene kosmische Symphonien komponieren. \nDie Herberge der Klänge nennt sich „Polyphon Harmonia Mundials“ – ein akustischer Wunderkasten\, der Möbelbau und Tontechnik vereint. Die Konzeption des Projekts bezieht sich auf die Idee einer klingenden Sphärenharmonie\, wie sie bereits in der Antike und insbesondere von Johannes Kepler in seinem Werk „Harmonices Mundi“ (1618) beschrieben wurde. Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Daten – insbesondere den elektromagnetischen Signalen von Pulsaren – werden diese Impulse im Polyphon in akustische Signale übertragen.
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SUMMARY:Programm-Highlights 2025/26 im Globe Wien
DESCRIPTION:Vom Kabarett bis zur großen Musikshow: Das GLOBE WIEN startet im September 2025 in eine bunte Saison. Bekannte Namen\, neue Programme und besondere Abende sorgen bis Sommer 2026 für Abwechslung. Hier die Termine und Premieren im Überblick: \nSeptember 2025 \n\n\n9. September – Mo Amer: El Oso Palestino Tour \n\n\n12. September – Michael Niavarani: HOMO IDIOTICUS 2.0 – Der Trottel ist zurück \n\n\n13. September – Lucia Leona: Mord am Mittwoch – Die Crime Show 2025 \n\n\n17. September – Klaus Eckel: Wer langsam spricht\, dem glaubt man nicht (weitere Termine im November\, Dezember und Silvestervorstellung am 31. Dezember\, 18:30 Uhr) \n\n\n19. September – Monti Beton: Best of 1975 – It was 50 years ago today \n\n\n26. September – Gery Seidl: beziehungsWEISE \n\n\n29. September – Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox: Magic & Moonlight Tour \n\n\nOktober 2025 \n\n\n1. Oktober – Alex Kristan: 50 Shades Of Schmäh \n\n\n9. Oktober – Clemens Brock: Der Vadda Live 2025 \n\n\n24. Oktober – Christoph Fritz: Zärtlichkeit \n\n\n25. Oktober – Viktor Gernot & His Best Friends: Time To Say Goodbye – The Farewell Concerts \n\n\n29. Oktober – Arnd Zeigler: Immer Glück ist Können! – Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs LIVE \n\n\n30. Oktober – Timon Krause: Messias \n\n\n31. Oktober – Offline & Ehrlich: Komm uns nicht auf diese Tour \n\n\nNovember 2025 \n\n\n1. November – Dave & Jan: Dave One Stage – Ein Miststück \n\n\n6. + 7. November – Martina Schwarzmann: macht was Sie will \n\n\n8. November – Omar Sarsam: Stimmt \n\n\n11. November – Gernot & Stipsits: Lotterbuben \n\n\n14. November – Andy Lee Lang & The Spirit & Gäste: 40 Jahre Andy Lee Lang \n\n\n15. November – Peter Filzmaier & Armin Wolf: Der Professor und der Wolf \n\n\n18. November – Maybebop: Wünsch dir was \n\n\n20. November – Gernot Kulis: Ich kann nicht anders \n\n\n21. November – Gregor Meyle & Band: Unplugged-Tour 2025 \n\n\n23. November – Manuel Rubey & Simon Schwarz: Das Restaurant (TV-Aufzeichnung) \n\n\n28. November – Kernölamazonen: Geburtstagssause \n\n\n29. November – Starbugs Comedy: Jump! Reloaded \n\n\nDezember 2025 \n\n\n6. Dezember – Single Bells: Wenn das der Papale noch seh’n könnt… \n\n\n31. Dezember\, 18:30 Uhr – Klaus Eckel: Silvestervorstellung \n\n\nJänner 2026 \n\n\n4. Jänner – Zusatzvorstellung Single Bells \n\n\nFebruar 2026 \n\n\n17. Februar – Lisa Eckhart: Ich war mal wer \n\n\nJuni 2026 \n\n\n28. Juni\, THEATER IM PARK – Tobi Krell: Rätsel\, Wissen\, Abenteuer – Die große Sommershow
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SUMMARY:Programm-Highlights 2025/26 im Wiener Volkstheater
DESCRIPTION:Mit Beginn der Spielzeit 2025/26 startet das Volkstheater unter der künstlerischen Leitung von Jan Philipp Gloger in eine neue Ära. Gemeinsam mit seinem Team stellt er ein Programm vor\, das Vielfalt und Aktualität ins Zentrum rückt: 19 Premieren\, vier Wiederaufnahmen\, Projekte im öffentlichen Raum und Produktionen in den Bezirken sollen zeigen\, wie breit Theater heute aufgestellt sein kann. \nDen Auftakt macht am 12. September Glogers Inszenierung „Ich möchte zur Milchstraße wandern!“ nach Jura Soyfer\, gefolgt von der Theateradaption von Michael Hanekes Film „Caché“ (14. September) sowie der Uraufführung „Pseudorama – Eine zu 99 % analoge virtuelle Realität“ (13. September) in der Dunkelkammer. Im Repertoire finden sich große Klassiker wie Schnitzlers „Traumnovelle“ (31. Oktober) oder Sophokles’ „Ödipus Tyrann“ (14. November) ebenso wie die Horváth-Inszenierung „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (12. Dezember) und das Familienstück nach Christine Nöstlinger „Die total verjüngte Oma“ (27. September). \nAuch Uraufführungen und internationale Kooperationen prägen die Saison\, darunter „Ukrainomania – Revue eines Lebens“ (15. Jänner 2026) in Zusammenarbeit mit dem Zankovetska Nationaltheater Lviv oder Mattias Anderssons „Mythen des Alltags“ (16. Mai 2026). In der Dunkelkammer folgen Produktionen wie Virginie Despentes’ „King Kong Theorie“ (4. Dezember) und „FOMO“ von Ran Chai Bar-zvi (5. März 2026). \nDas Volkstheater Bezirke setzt mit „Halbe Leben“ (26. September) und einer freien Bearbeitung von Schillers „Die Räuber“ (28. November) auf aktuelle Stoffe\, während Projekte wie der Audiowalk „Stadt ohne Dach“ (17. April 2026) oder die Kunstaktion „Das Wiener Volksohr“ den Stadtraum selbst zum Schauplatz machen. \nErgänzt wird der Spielplan durch Wiederaufnahmen wie Elfriede Jelineks „Krankheit oder moderne Frauen“ oder Schnitzlers „Fräulein Else“. Außerdem vergibt das Haus erstmals den hochdotierten Jura Soyfer Preis\, der ab 2026 alle zwei Jahre neue politische Dramatik fördert.
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SUMMARY:Programm-Highlights 2025/26 im Theater Drachengasse
DESCRIPTION:Mit dem programmatischen Titel „Wehrhafte Freundlichkeit“ startet das Theater Drachengasse in die Saison 2025/26. In Zeiten\, in denen eine laute Minderheit mit Hassparolen den öffentlichen Diskurs verschiebt\, setzt das Haus bewusst auf Haltung\, Humor und präzises Hinsehen. Die Produktionen widmen sich Menschen\, die den Herausforderungen ihrer Zeit mit Mut begegnen – und erzählen Geschichten\, die von Verletzlichkeit ebenso handeln wie von Widerstandskraft. \nIm Herbst und Winter steht das Thema Krankheit und Gesundheit im Mittelpunkt. Klinik\, ein Solo von Melike Yağız-Baxant\, erzählt von der Suche nach psychischer Stabilität. Das Gastspiel Hilde vom Theater im Bahnhof Graz verwandelt die Songs von Hildegard Knef in eine schonungslose Auseinandersetzung mit einer Krebsdiagnose. In Ota von Lisa Danulat begleitet das Publikum eine Operationstechnische Assistentin durch ihren Alltag zwischen nüchterner Klinikrealität und poetischen Visionen. \nVon den zwölf Produktionen der Saison sind fünf Uraufführungen. Zum Auftakt bringt das vienna theatre project mit Amir Nizar Zuabis Grey Rock ein englischsprachiges Stück über palästinensische Lebensrealität auf die Bühne. Als erste Eigenproduktion folgt brennendes Haus von Anaïs Clerc – ein Abend über transgenerationale Traumata und Klassismus\, ausgezeichnet mit dem Jurypreis 2024. Regisseurin Valerie Voigt zeigt Svolikovas Staatsfragmente in Loopstruktur\, Sandra Schüddekopf inszeniert Danulats Klinikmärchen Ota. Mit Ich sehe Clara entwirft Stefan Lasko eine wilde theatrale Collage rund um Clara Schumann. \nBesonderes Augenmerk gilt auch heuer jungen Theatermacher:innen. Neben Melike Yağız-Baxant\, die nach ihrem international gefeierten Glückskind nun mit Klinik zurückkehrt\, präsentieren Sophie Kirsch\, Mila Lyutskanova und Moritz Praxmarer die Langfassung ihres preisgekrönten Stücks Food\, Friend or Forced Labour. Den Abschluss bildet im Mai 2026 das Finale des Nachwuchswettbewerbs unter dem provokanten Titel Arbeiten? Ich will mich doch nicht verschlechtern.
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SUMMARY:Die Legende der Titanic
DESCRIPTION:Wien wird zum Schauplatz eines der größten Mythen der Moderne: „Die Legende der TITANIC – Die Immersive Ausstellung“ bringt die tragische Geschichte des berühmtesten Schiffs aller Zeiten auf eine Weise ins Hier und Jetzt\, die Gänsehaut garantiert. Nach dem Sensationserfolg von „Die letzten Tage von Pompeji“ landet nun das nächste große Erlebnisformat in der Hauptstadt – und verspricht\, mit modernster Technologie\, packender Erzählweise und spektakulären visuellen Effekten eine völlig neue Perspektive auf die Titanic zu eröffnen. \nAb 1. Oktober 2025 tauchen Besucher in eine Welt ein\, die Geschichte und Innovation miteinander verschmelzen lässt: Augmented Reality\, interaktive Inszenierungen und ein Virtual-Reality-Raum\, in dem die Musik des legendären Titanic-Orchesters zum Leben erwacht\, machen den Untergang des Ozeanriesen eindrucksvoller denn je erlebbar. Wer mit dem Smartphone einen QR-Code scannt\, wird gleich zu Beginn von Kapitän Edward Smith persönlich begrüßt – und schon beginnt eine Zeitreise durch die opulenten Salons\, engen Korridore und die Geschichten jener\, die einst an Bord waren. \nEin Höhepunkt: der immersive Showroom\, der auf 800 Quadratmetern Projektionen das Drama der Titanic mit cineastischer Wucht inszeniert. Von der Konstruktion des Schiffs über seine glanzvolle Jungfernfahrt bis hin zu jener verhängnisvollen Nacht im April 1912 – Bilder und Klänge machen aus Historie ein Erlebnis. Besonders bewegend: die Geschichte von Vater und Tochter Callaghan\, deren Schicksal als Passagiere im Mittelpunkt steht. \nWer noch tiefer eintauchen will\, kann im Metaversum die Titanic bis in den letzten Winkel erkunden. Die luxuriösen Salons der Ersten Klasse\, die beengten Kabinen der Dritten – jedes Detail ist originalgetreu rekonstruiert. Und als wäre das nicht genug\, geht die Reise weiter: in die dunklen Tiefen des Atlantiks\, dorthin\, wo das Wrack der Titanic ruht. \nEin eigens komponierter Soundtrack\, eingespielt mit einem 50-köpfigen Orchester\, sorgt für die emotionale Gänsehaut-Untermalung – und ist bereits jetzt auf Spotify und Apple Music verfügbar.
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SUMMARY:Märchen ohne Ende
DESCRIPTION:Im Kabarett Simpl wird das Märchenbuch neu aufgeschlagen – und zwar von Jenny Frankl und Michael Niavarani. Unter dem Titel „Märchen ohne Ende“ serviert die neue Simpl Revue ein Potpourri an Geschichten\, die irgendwo zwischen Rotkäppchen\, Schneewittchen und Fake News angesiedelt sind. \nDa stolpert Rotkäppchen mit dem bösen Wolf nach drei Flaschen Wein durchs Dickicht\, die Schönste im ganzen Land verheddert sich in ihrem eigenen Spiegelbild\, und die Wahrheit selbst liegt – nach einem Biss in den Apfel – im gläsernen Sarg. Ein Prinz der Vernunft wäre zwar gefragt\, findet aber gerade sein Pferd nicht. \nDoch wenn schon alles aus den Fugen gerät\, dann wenigstens mit Wiener Schmäh: Denn in Österreich wurde das „happy end“ kurzerhand erfunden – als „Wiener Schluss“. Und so macht der Simpl aus düsteren Prophezeiungen eine scharfsinnige\, witzige und ziemlich märchenhafte Revue. \nWer sich den Zaubertrank in 20 Portionen nicht entgehen lassen will\, sollte sich einen Abend im Simpl reservieren – denn dort zeigt man einmal mehr\, dass am Ende alles gut wird. Und wenn nicht\, dann war die Aufregung immerhin umsonst. \n* Das Stück wird an ausgewählten Terminen zwischen 1. Oktober 2025 und 2. Mai 20216 aufgeführt.
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SUMMARY:Alexander Paul Kubelka – Das Phänomen des Unerwarteten
DESCRIPTION:Am 10. Oktober 2025 eröffnet der Regisseur\, Steinplastiker und Bühnenbildner Alexander Paul Kubelka in der Kunstzone am Tullner Nibelungenplatz seine Ausstellung „Das Phänomen des Unerwarteten“. \nDie Ausstellung vereint zwei Werkreihen: „Emergence Room“ mit fünf monumentalen Marmorskulpturen\, die mit geborstenen\, schwarz glänzenden Buchenholzsplittern kontrastieren; sowie „Lost Letters“\, hauchdünne Papierbögen aus Marmor\, in denen sich die Fragilität globaler Strukturen spiegelt. Beide Serien thematisieren die Zerbrechlichkeit und Kraft künstlerischer wie gesellschaftlicher Ordnungen. \nKubelka präsentierte seine Werke bereits bei den Salzburger Festspielen\, im Kunsthaus 22//26 in Vorarlberg und im Rahmen der Gesamtkunstwerke in Perchtoldsdorf. Nun ist seine Arbeit erstmals in Tulln zu sehen\, wo sie von 11. Oktober 2025 bis 2. Oktober 2026 öffentlich und frei zugänglich bleibt.
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SUMMARY:Im Bann der Bahn – 200 Jahre Eisenbahn
DESCRIPTION:In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Technische Museum einer der größten technischen Revolutionen der Menschheitsgeschichte – der Geburt der Eisenbahn. Vor 200 Jahren veränderte ihr Aufkommen die Gesellschaft nachhaltig und führte zu einer spektakulären Wende im menschlichen Reiseverhalten\, im Warenverkehr\, im Konsumverhalten und vielem mehr. \nMit über fünfzig Miniaturmodellen\, zahlreichen Illustrationen\, Fotos und historischen Objekten sowie interaktiven Elementen geht die Ausstellung „Im Bann der Bahn“ den Umbrüchen nach\, die der rasante Siegeszug der Eisenbahn mit sich brachte. So beleuchtet die Ausstellung\, dass die Verbreitung der Eisenbahn nicht nur den Verkehrssektor revolutionierte\, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Kommunikation sowie die Zeit selbst hatte. \nEine reine Retrospektive ist die Ausstellung dennoch nicht. In einem inhaltlichen Bogen von den ersten Pferdeeisenbahnen der Habsburger-Monarchie bis zu den erstaunlichen Tunnelprojekten der Zukunft reflektiert „Im Bann der Bahn“ nämlich nicht nur die historischen Entwicklungen der Eisenbahn\, sondern stellt auch Fragen über die Zukunft der Mobilität: Welche Weichen sollten wir heute für morgen stellen?
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SUMMARY:Schwarze Juden\, Weiße Juden? Über Hautfarben und Vorurteile
DESCRIPTION:Das Jüdische Museum Wien präsentiert vom 22. Oktober 2025 bis zum 26. April 2026 die Ausstellung „Schwarze Juden\, Weiße Juden? Über Hautfarben und Vorurteile“ in der Dorotheergasse 11. \nWelche Hautfarben haben Jüdinnen und Juden – und welche werden ihnen zugeschrieben? Wie verorten sie sich selbst? Die Ausstellung „Schwarze Juden\, Weiße Juden?“ geht diesen Fragen nach. Die Ausstellung beleuchtet historische und zeitgenössische Beispiele der Fremd- und Selbstwahrnehmung und thematisiert jüdische Identität im Spannungsfeld von Eigendefinitionen\, Antisemitismus und Rassismus. Im Fokus stehen dabei Stereotypisierungen und Ausgrenzungen\, die „Jews of Color“ weltweit – insbesondere aber in Europa\, den USA und Israel – erfahren.
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SUMMARY:250 Jahre Burg –  Ein Gastspiel des Theatermuseums
DESCRIPTION:1776 wurde es von Kaiser Joseph II. zum „Teutschen Nationaltheater“ erhoben\, 2026 feiert es sein 250-jähriges Bestehen: das Burgtheater. Seit einem viertel Jahrtausend genießt die Wiener Institution höchsten Stellenwert in der Welt des Darstellenden Spiels. \nZum Jubiläum weitet das Theatermuseum nun seinen Ausstellungsbereich ein wenig aus und bezieht mit der Sonderausstellung „250 Jahre Burg – Ein Gastspiel des Theatermuseums“ das zweite Pausenfoyer des legendären Burgtheaters. Dort erzählen Exponate aus über zwei Jahrhunderten die Geschichte einer der wichtigsten Bühnen des Globus. Zu sehen sind unter anderem historische Kostüme\, im Original erhaltene Handschriften\, Bühnenbildentwürfe\, Theaterprogramme und Fotografien. An ihnen lassen sich 25 Jahrzehnte der stetigen Entwicklung und Veränderung ablesen. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation von Theatermuseum und Burgtheater. Mit gültigem Ticket kann sie ab 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn und in den Pausen besucht werden. Führungen bieten zusätzliche Einblicke in zweieinhalb Jahrhunderte Burgtheatergeschichte.
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SUMMARY:Kopf & Kragen – Münzen machen Mode
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Kopf & Kragen“ im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums entführt in eine faszinierende Miniaturwelt\, in der Mode\, Macht und Münzen aufs Engste verknüpft sind. Anhand von über einhundert Münzporträts erzählt die Schau vom ewigen Spiel der Inszenierung. \nAuf winzigen Silber- und Goldflächen\, oft kleiner als eine Fingerkuppe\, sind sie zu sehen: Kaiser und Königinnen\, Feldherren und Fürstinnen\, präzise im Profil festgehalten und durch feinste Details zum Leben erweckt. Die „Köpfe und Kragen“ dieser Münzen sind weit mehr als dekorative Details. Sie sind kulturelle Codes und erzählen vom Zeitgeist ganzer Epochen. Die Frisuren der Antike\, der Schmuck der Renaissance\, der Hut des Barock – sie sind allesamt visuelle Signale von Status\, Mode und politischer Haltung. Das winzige Porträt war oft das erste Bild\, das Menschen von einem entfernten Regenten sahen\, und wurde so zum Schlüssel der Macht und zum Träger von Identität. \nDie Schau richtet den Blick darauf\, wie Mode und Politik\, Kunst und Alltag seit Jahrhunderten miteinander verflochten sind. Sie feiert das Detail und erzählt große Geschichten im kleinsten Format.
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SUMMARY:Strauss Dinner Show
DESCRIPTION:Im Mirage Wien hebt sich dreimal pro Woche ein Vorhang\, der ein Stück Stadtgeschichte zum Leben erweckt. Die Strauss Dinner Show widmet sich jenen Melodien\, die Wien seit mehr als einem Jahrhundert prägen – und tut das mit einer Mischung aus Eleganz\, Spielfreude und einem feinen Sinn fürs Detail. \nDie Musiker führen mit Donauwalzer\, Polkas und Radetzkymarsch durch das Repertoire\, das weltweit als akustische Visitenkarte der Stadt gilt. Dazwischen setzen Balletteinlagen und szenische Momente Akzente\, die die Bühne immer wieder in neues Licht tauchen. Kleine interaktive Elemente sorgen dafür\, dass der Abend nicht nur betrachtet\, sondern miterlebt wird. Während Sie der Musik lauschen können\, wird ein mehrgängiges Menü serviert\, das den Abend kulinarisch erdet – jeden Dienstag\, Donnerstag und Samstag im Mirage Wien. \nKleiner Tipp: Mit dem Code SCHAU10 gibt’s 10% Rabatt.
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SUMMARY:Alpengletscher im Wandel – Historische Vergleichsfotos
DESCRIPTION:Von 19. November 2025 bis 10. Januar 2027 wirft das Naturhistorische Museum einen Blick auf die Entwicklung der Gletscher. Anhand der Gegenüberstellung von historischen und zeitgenössischen Fotografien zeigt sich dabei vor allem eine dramatische Veränderung: Fast alle Gletscher der Erde verlieren ihr Eis.
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SUMMARY:Indah Arsyad – The Ultimate Breath
DESCRIPTION:Mit ihrer Einzelausstellung „The Ultimate Breath“ bringt die indonesische Künstlerin Indah Arsyad ein poetisch-politisches Werk ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Entstanden aus der tiefen Sorge um Klimawandel und Umweltzerstörung\, verwandelt Arsyad ihre künstlerische Sprache in einen eindringlichen Appell. \nIn ihren Installationen verschmelzen Licht\, Klang und Bewegung zu sinnlichen Kompositionen\, die uralte Elemente der javanischen Kultur – etwa Wayang-Figuren\, Gamelan-Musik oder traditionelle Gesänge – in die Gegenwart holen. Dabei verknüpft Indah Arsyad wissenschaftliche Daten mit neuester Technologie\, um sichtbar und hörbar zu machen\, was häufig übersehen wird: das fragile Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur. \nWas lokal beginnt\, wird universell. „The Ultimate Breath“ erinnert daran\, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein technischer Begriff\, sondern eine kulturelle Praxis ist. Eine\, die in der Tradition verwurzelt ist und im Jetzt radikal notwendig wird.
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SUMMARY:NÖ Würdigungspreisträger:in 2025
DESCRIPTION:Jedes Jahr wird der NÖ Würdigungspreis an herausragende Künstler:innen des Landes verliehen. Wer 2025 diese Auszeichnung erhält\, bleibt noch eine Überraschung – fest steht jedoch\, dass die Landesgalerie Niederösterreich den Preisträger oder die Preisträgerin mit einer eigenen Ausstellung würdigt. Eine Gelegenheit\, ein bedeutendes künstlerisches Talent aus Niederösterreich näher kennenzulernen.
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SUMMARY:Iris Andraschek
DESCRIPTION:Seit mehr als sechzig Jahren vergibt das Land Niederösterreich Kulturpreise zur Ehrung herausragender Leistungen und Initiativen. In diesem Jahr kommt die Auszeichnung in Form des Würdigungspreises der Künstlerin Iris Andrascheck zu. \nGeboren 1963 in Horn in Niederösterreich\, verfolgt die diesjährige Würdigungspreisträgerin seit 1987 eine intensive nationale und internationale Ausstellungstätigkeit. In ihren Werken setzt sie sich intensiv mit dem Verhältnis von Privatheit und Öffentlichkeit\, der Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur\, Erinnerungen und Visionen auseinander. Dabei reizt sie die Grenzen des Künstlerdaseins vollends aus und bedient sich diverser Ausdrucksformen\, darunter Zeichnung\, Fotografie\, Film und Installation. \nDie Ausstellung der Landesgalerie Niederösterreich zu Ehren von Iris Andrascheck erfasst dieses facettenreiche Schaffen und gibt Einblick in das Leben und Wirken der renommierten Künstlerin.
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SUMMARY:Claudia Pagès Rabal – Feudal Holes
DESCRIPTION:In „Feudal Holes“ verwebt Claudia Pagès Rabal historische Netzwerke und gegenwärtige Machtstrukturen eindrucksvoll miteinander. \nDie in Barcelona lebende Künstlerin setzt ihre intensive Recherche zur Seidenstraße fort und untersucht dabei\, wie Wissen\, Handel und Kontrolle über Jahrhunderte miteinander verflochten waren und noch immer sind. In Videoinstallationen\, Skulpturen\, Performances und Zeichnungen offenbaren sich komplexe räumliche und zeitliche Schichtungen\, die gesellschaftliche Hierarchien\, koloniale Gewalt und kulturelle Durchlässigkeit sichtbar machen.
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SUMMARY:Helmut Lang – Séance de Travail 1986-2005
DESCRIPTION:Das MAK widmet dem österreichischen Designer und Künstler Helmut Lang eine große Retrospektive. Die Ausstellung „Helmut Lang – Séance de Travail 1986–2005“ eröffnet am 10. Dezember 2025 und zeigt bis 3. Mai 2026 im MAK Wien das Werk eines der einflussreichsten Gestalter unserer Zeit. \nIm Mittelpunkt steht Langs radikale Vision von Design und Identität\, die Mode\, Kunst\, Architektur und Medien miteinander verschmilzt. Gezeigt werden originale Stücke\, Installationen\, Videos und Dokumente aus dem MAK Helmut Lang Archiv – dem weltweit größten öffentlichen Bestand zu seinem Schaffen. \nDie Ausstellung führt durch Langs prägende Schaffensjahre zwischen Wien\, Paris und New York\, in denen er mit minimalistischer Klarheit und konzeptioneller Strenge Modegeschichte schrieb. Seine Präsentationen\, die er als „Séance de Travail“ bezeichnete\, machten die Grenze zwischen Laufsteg und Performance fließend und veränderten das Verständnis von Mode als Kunstform nachhaltig. \nNeben legendären Entwürfen und Kampagnen werden auch seine Kooperationen mit Künstlerinnen wie Jenny Holzer und Louise Bourgeois beleuchtet. Sie zeigen\, wie Helmut Lang früh Themen wie Identität\, Körper und Macht verhandelte.
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SUMMARY:Frühjahrsprogramm in der Bühne im Hof
DESCRIPTION:Frech\, klug und „gscheit goschert“ – so beschreibt Künstlerischer Leiter Alexander Hauer die Frühjahrssaison 2026 der Bühne im Hof. Kabarett\, Musik\, Zirkus\, Medienkunst und Programm für junges Publikum ziehen sich wie ein roter Faden durch die Monate von Jänner bis Juni. Auf dem Spielplan stehen Abende\, die Respekt nie vermissen lassen\, aber falsche Autoritäten mit Vergnügen relativieren. \nKabarett\, Comedy & Infotainment\nDen Auftakt im neuen Jahr macht am Freitag\, 16. Jänner das Duo Simon Schwarz & Manuel Rubey\, wenn die beiden in ihrem Live-Podcast ohne Skript\, aber mit viel Wiener Schmäh durch Erinnerungen\, Beobachtungen und Nachdenkliches mäandern. Nur eine Woche später\, am Freitag\, 23. Jänner\, steht ein musikalisch-literarischer Abend im Zeichen von John Lennon auf dem Programm: Andy Baum\, Wolfram Berger und Erik Trauner samt Band verleihen seinen Songs eine sehr persönliche Note. \nTags darauf\, am Samstag\, 24. Jänner\, widmen sich Karl Markovics und BartolomeyBittmann mit Geschichten von Joseph Roth\, Christoph Ransmayr\, Thomas Bernhard und anderen dem Mythos „Schönes Wochenende?!“ – eine heiter-wolkige Tour durch Sehnsuchtsbilder und Realität. \nDer Februar gehört dann den Kabarett-Bastler:innen und Alltagssezierern: Am Freitag\, 30. Jänner versuchen Verena Scheitz & Tom Schreiweis in „Der Lack ist ab“ die Fassade zu reparieren\, während im Inneren alles bröckelt. Am Freitag\, 13. Februar nimmt Marco Pogo in „Lost & Found“ Schlüssel\, Nerven\, Verstand und andere Verluste unter die Lupe\, bevor Christof Spörk am Samstag\, 14. Februar mit „Maximo Lieder“ sein austro-kubanisches Projekt reaktiviert. \nNur eine Woche später\, am Samstag\, 21. Februar\, stellt David Scheid in seinem neuen Programm die großen Fragen von Kunst\, Demokratie und Weltuntergang – und zwar mit jener Mischung aus Absurdität und Schärfe\, die ihn zum „g’scheid coolen“ Beobachter macht. Am Samstag\, 28. Februar kämpft sich Gerald Fleischhacker in „Alter Nicer Mann“ durch Rollenbilder\, Altersklischees und moderne Befindlichkeiten. \nDer März bringt eine Dichte an Programmen\, die sich gewaschen hat: Alfred Dorfers Kultstück „Gleich“ kehrt am Freitag\, 06. und Samstag\, 07. März auf die Bühne zurück und zeigt\, wie zeitlos der Blick auf Alltagskatastrophen sein kann. Am Freitag\, 13. März landet Toxische Pommes mit „Wunschlos Unglücklich“ eine bittere\, sehr heutige Komödie rund um Erbschaft\, Klassenfrage und Sinnsuche. \nNur wenige Tage später\, am Sonntag\, 22. März\, arbeitet sich Abdelkarim in „Plan Z – Jetzt will er’s wissen!“ durch die Absurditäten des Alltags\, wenn Plan B längst gescheitert ist. Am Donnerstag\, 26. März führt Körpersprache-Experte Stefan Verra mit „Vom Du zum Super-Du 2.0“ durch die Untiefen der Selbstoptimierung\, bevor Benedikt Mitmannsgruber am Freitag\, 27. März mit „1996“ eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo und an die vergessenen Kaffs formuliert. \nIm April kommt dann der maritime Sarkasmus ins Spiel: Eva Maria Marold macht in „Frauen und Kinder zuerst“ am Donnerstag\, 09. April auf dem Kreuzfahrtschiff „Costa Dekadenzia“ klar Schiff in Sachen Prioritäten. Nur zwei Tage später\, am Samstag\, 11. April\, prallen in Yasmina Rezas Komödie „Kunst“ bei Grissemann\, Rubey & StachelWeltbilder aufeinander – ausgelöst von einem weißen Bild mit weißen Streifen. \nAm Freitag\, 24. April trifft Investigativjournalismus auf Gerichtsmedizin: Christian Reiter und Florian Klenkmachen aus „Es wird a Leich’ sein“ ein Live-True-Crime-Format\, das näher an der Realität kaum sein könnte. Den satirischen Schlusspunkt dieses Frühjahrsblocks setzt Maschek mit „EXIT“ am Donnerstag\, 30. April\, wenn Peter Hörmanseder und Robert Stachel die „Wichtigsten“ stumm schalten und ihnen ihre eigene Stimme verleihen. \nDie Musik-Saison\nZwischen all dem Kabarett entfaltet sich ein Musikprogramm\, das zwischen Tribute\, Jazz\, Soul und Stubnblues pendelt. Neben dem Lennon-Abend am 23. Jänner rückt die Bühne im Hof am Donnerstag\, 12. Februar den legendären Ludwig Hirsch ins Zentrum\, wenn sein langjähriger Wegbegleiter Johnny Bertl mit Sänger:innen und Band den typischen Live-Sound noch einmal neu leuchten lässt. \nAm Freitag\, 27. Februar verschmelzen Jazz\, Pop und orientalische Klänge\, wenn Özlem Bulut & Band ihre Geschichten von Kindheit\, Beziehungen und Aufbrüchen erzählen. Schon zuvor\, am Donnerstag\, 05. März\, sorgen Mira Perusich und ams (Anna-Maria Schnabl) für einen Abend mit atmosphärischen Songs\, Dialektpop und feinem Songwriting. \nAm Donnerstag\, 12. März steht mit AVEC eine der erfolgreichsten heimischen Singer-Songwriterinnen auf der Bühne; ihr Theatre-Tour-Konzert im Sitzen macht die intime Stimmung der neuen Songs spürbar. Zwei Tage später\, am Samstag\, 14. März\, feiert Martin Rotheneder sein 40-jähriges Bühnenjubiläum mit Solostücken für Akustikgitarre und Stimme. \nInternationalen Glanz bringt die Grammy-prämierte Judith Hill mit ihrem einzigen Österreich-Konzert am Samstag\, 28. März in die Bühne im Hof\, bevor bei „Beat the Silence“ am Freitag\, 10. April Klang in unterschiedlichsten Formen sinnlich erfahrbar wird – von Veronika Morschers Jazz mit Gebärdenpoesie bis zur M.O.M Beatbox Crew und der IMANI Drumshow. \nAm Freitag\, 17. April verwandeln Werner Auer und Andy Lee Lang die Bühne in ein kleines Las Vegas\, wenn sie auf den Spuren des legendären Rat Packs Hits von Frank Sinatra\, Sammy Davis Jr. und Dean Martin interpretieren. Mit dem Stubnblues 2.0 am Freitag\, 01. Mai wird das Erbe von Willi Resetarits weitergeschrieben: neue Klangfarben\, vielstimmig\, zwischen Melancholie und Leichtigkeit. \nNur eine Woche später\, am Freitag\, 08. Mai\, folgt „In gebrochenem Wienerisch“ mit Aliosha Biz\, Alexander Shevchenko und Christiane Beinl\, bevor am Samstag\, 09. Mai Alexander Goebel mit „Muttertag“ den Heldinnen des Alltags einen musikalisch-humorvollen Abend widmet. Hans Theessink bringt am Donnerstag\, 14. Mai seinen unverkennbaren Rootsgroove nach St. Pölten\, bevor zum Saisonende am Mittwoch\, 03. Juni Krautschädl mit der „Let’s Schädl Again“-Tour ein wuchtiges\, lautstarkes Finale setzt. \nZirkus\, LED-Zauber & bunte Barbaren\nAuch Zirkus- und Akrobatikfans kommen im Frühling 2026 auf ihre Kosten. Am Donnerstag\, 26. Februar landet das Schweizer Trio Starbugs Comedy mit „JUMP!“ in der Bühne im Hof – eine temporeiche Mischung aus Tanz\, Akrobatik und Comedy\, die das Leben im Zeitraffer und in Zeitlupe durchspielt. \nMit hochpräziser LED-Jonglage bringt Jonglissimo am Samstag\, 25. April Naturphänomene als Lichtkompositionen auf die Bühne\, live begleitet von einem virtuosen Pianisten. Und wenn der Rainbow Circus am Freitag\, 29. Mai den Pride Month 2026 eröffnet\, stürmt das Berliner Zirkuskollektiv Barbaren Barbies die Bühne: eine Mischung aus Underground-Kabarett\, Artistik und einem augenzwinkernden „Vegas Spice Girls“-Vibe. \nHofkünstlerin Antonia Stabinger\nEine zentrale Rolle in der Saison spielt Antonia Stabinger\, die erste offizielle Hofkünstlerin. Sie kuratiert nicht nur\, sie mischt auch selbst auf der Bühne mit. Am Freitag\, 20. Februar richtet sie einen Abend über die Ehe aus\, bei dem die Rabtaldirndln und Monika Klengel gemeinsam mit ihr jede Romantikblase zum Platzen bringen – kompromisslos\, bitterböse und musikalisch aufgeladen. \nWenig später folgt der vielleicht schrägste Quiz-Abend der Stadt: Am Samstag\, 30. Mai verwandelt sich der Saal in ein überdimensionales Pub\, wenn das „bizarr“ betitelte Pub Quiz mit Antonia Stabinger\, Elli Bauer\, Sonja Pikart und Magda Leeb über die Bühne geht. Ob allein\, zu zweit oder im Team – hier zählen Spontaneität\, schräge Einfälle und lustvolles Rätseln mehr als perfektes Allgemeinwissen. \nLucid Dreams Festival & digitale Glückssuche\nWie sich Glück im digitalen Zeitalter anfühlt\, untersucht das Lucid Dreams Festival in Kooperation mit der FH St. Pölten. Am Freitag\, 22. und Samstag\, 23. Mai verwandelt sich die Bühne im Hof in den „Happy Palace“ – einen Ausstellungsparcours\, in dem Studierende\, Lehrende und Künstler:innen interaktive Installationen\, Klangräume und digitale Kunstwerke präsentieren. \nZwischen Traumlabyrinth und sich verändernden Projektionen entstehen Situationen\, in denen Wahrnehmung\, Spieltrieb und Staunen ineinander greifen. Über hundert Beteiligte greifen ineinander und lassen die Architektur des Hauses zum multimedialen Erfahrungsraum werden. \nProgramm für junges Publikum\nFür Kinder und Jugendliche spannt die Bühne im Hof einen eigenen Bogen durch Klassiker\, Musiktheater und poetische Formen. Friedrich Schillers „Die Räuber“ gastiert ab Donnerstag\, 22. Jänner als Produktion des Landestheaters Niederösterreich in moderner Sprache und erzählt von Aktivismus und Aufbruch einer jungen Generation. \nAm Sonntag\, 22. Februar holt das Theater des Kindes Linz mit „Moby Dick“ den legendären Riesenwal und Kapitän Ahabs Obsession auf die Bühne; ein Abenteuer für Publikum ab sechs Jahren. Der belgische Multiinstrumentalist Rémi Decker zeigt in „Zigoto“ am Sonntag\, 15. März\, wie sich als Ein-Mann-Band Animationsfilme mit Dudelsack\, Gitarre\, Percussion und Kaffeemühle live vertonen lassen. \nAb Freitag\, 20. März zieht mit „Das NEINhorn“ nach Marc-Uwe Kling & Astrid Henn ein widerspenstiges Fabelwesen ein\, das im Land der Zuckerwatte seine ganz eigenen Wege geht. „Hände“ von theater.nuu entfaltet am Sonntag\, 19. April eine feinfühlige Performance für die Allerjüngsten ab einem Jahr\, in der Hände zu Figuren\, Landschaften und Erzählerinnen werden. Den Abschluss bildet am Sonntag\, 17. Mai „Match me if you can“ von Cornelia Voglmayr\, ein musikalisches Plädoyer für Freundschaft und Anderssein mit dem no string quartet und Werken von Debussy\, Mozart\, Gansch\, Tonsgaard u. a.
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DESCRIPTION:Vergessen kann Verlust bedeuten. Genauso aber auch Befreiung. Oder die Ausübung von Macht. „Vergessen“ hat also zahlreiche Bedeutungsebenen – und genau diese werden in der neuen Ausstellung „Alles vergessen“ im Jüdischen Museum Wien reflektiert. \nAnhand historischer Exkurse in innerjüdische Bannflüche und kollektive Vergessenskulturen nach 1945 beleuchtet die Schau das Phänomen „Vergessen“ auf multiperspektivische Art. Dabei soll den Besucher*innen vermittelt werden\, wie das Vergessen nicht nur einzelne Menschen\, sondern die gesamte Gesellschaft prägt und wie sich das Vergessen früher wie heute auf Erinnerung und Identität auswirkt.
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SUMMARY:Programm-Highlights 2026 im Stadtsaal
DESCRIPTION:Auch 2026 erwartet Freund*innen des Stadtsaals wieder ein buntes Programm. Bekannte Namen\, neue Shows und besondere Abende sorgen jede Woche für beste Unterhaltung. Hier die Termine und Premieren von Februar bis Juni im Überblick: \nFebruar:  \n\n1. Februar – Rolf Miller „Wenn nicht wann\, dann jetzt!“\n6 + 7. Februar – Lukas Resetarits „Glück“\n11 + 12. Februar – Grissemann & Stachel „Rouladen“\n14. Februar – Beatrice Frasl & Julia Radschiner „Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee“\n17. Februar – Thomas Maurer „Im Falschen Film“ PREMIERE\n18. Februar – Lachen hilft! „Benefizgala fürs Integrationshaus mit Kernölamazonen\, David Scheid\, Florian Scheuba und Gunkl“\n20. Februar Katharina Straßer „Die 50+ Jahre Austropop Revue“\n27. Februar – Sarah Hakenberg „Mut zur Tücke“\n28. Februar – 27. Int. Akkordeon Festival 2026 „Akkordeonale meets Int. Akkordeonfestival Wien“\n\nMärz: \n\n4. + 5. März – Alfred Dorfer „GLEICH“\n6. März – Benedikt Mitmannsgruber „1996“ PREMIERE\n9. März – Marco Pogo „Lost & Found“\n13. März – Christof Spörk „Maximo Lieder“\n14. März – 27. Int. Akkordeon Festival 2026 „Abschlussgala Dobrek & Gäste\n18. März – Maxi Gstettenbauer „STABIL“\n19. März – Wiener Brut mit Katharina Straßer und Yasmo „die besten jahre“\n21. März – Abdelkarim „Plan Z – jetzt will er´s wissen!“ Wien PREMIERE\n22. März – Wiener Comedian Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“\n23. + 24. März – Clara Luzia & The Quiet Version “Horelia”\n27. März – Sebastian Krämer „Gesänge auf der Falltür“ Österreich PREMIERE\n\nApril: \n\n2. April – Ernst Molden & Der Nino aus Wien „Zirkus / Unser Österreich“\n6. April – Ina Jovanovic „Offline“\n10. April – Christoph & Lollo „alles gut“\n12. April – Nadja Maleh „Zuckergoscherl“\n14. April – Stubnblues 2.0 „Doch.“\n17. April – Hosea Ratschiller „HAPPY PLACE“\n24. April – Florian Schroeder „Endlich glücklich“ Österreich PRMIERE\n29. April – Sigrid Horn & Ernst Molden „kuaz vuan weda“\n\nMai: \n\n1. Mai – Hader & Lechner „AUF ALLE FÄLLE LIEDER“\n2. Mai – Fuzzman & the singin rebels „Fuzzman Go Home – Akustik Konzert“\n5. Mai – Tini Trampler & Playbackdolls „Ich hab viel zu viel Liebe in mir“\n7.-9. Mai – Daphne de Luxe „Artgerecht“ Österreich PREMIERE\n10. Mai – Andreas Rebers „I bleibat jetzt do“\n13. Mai – Mirja Regensburg „HAPPY.“\n15. Mai – Der Nino aus Wien & Milan Begovic „Lieder im Spiegel(bild)“\n16. Mai – Weinzettl & Rudle „FÜR IMMER…und andere Irrtümer“\n17. Mai – Florian Scheuba „Schönen guten Abend“\n20. Mai – Quadro Nuevo „Inside The Island“\n23. Mai – Andreas Vitásek „Spätlese“\n\nJuni: \n\n1. Juni – Drew Sarich und das Endwerk Orchester „15 Jahre „Silent Symphony“\n2. Juni – Timur „Unfaggottable“ Österreich PREMIERE\n5. Juni – Luksan Wunder „Dr. Edeljoghurts Multimediapanoptikum 2“ Österreich PREMIERE\n6. Juni – Michael Nast „Generation Dating Burnout – Lesetour“\n11. Juni – Toxische Pommes „Wunschlos unglücklich“\n15. Juni – Thomas Mraz „Mraz F1RST“\n17. Juni – Berni Wagner „Monster“
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DESCRIPTION:Die Tischlerei Melk Kulturwerkstatt startet im Frühjahr 2026 bunt wie eh und je: Ab Februar mischen sich Kabarett\, Musik\, Theater\, Tanz\, Lesung\, Quiz\, Flohmarkt und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen zu einem Programm\, das Familien genauso begeistert wie Kulturliebhaber*innen. Eröffnet wird die Saison am 9. Februar mit einem Familienkonzert der Tonkünstler – einer frisch komponierten Version von „Hänsel und Gretel“. Dazu kommen Kindertheaterstücke wie „Frieda – Enkelin des letzten Ritters“\, der lang ersehnte Besuch von Mäuschen Max und „Findus zieht um“ vom Theater Feuerblau. \nEin Schwerpunkt liegt heuer auf Kabarett: Neben Wir Staatskünstler\, BlöZinger\, den Kernölamazonen\, Magda Leeb und Shootingstar Romeo Kaltenbrunner sind mehrere NÖ-Premieren zu sehen – darunter neue Programme von Christian Dolezal (20.2.)\, Dirk Stermann (10.4.) und Reinhard Nowak (11.4.). Andreas Vitásek interpretiert den legendären „Herrn Karl“\, während Thomas Mraz sein erstes Solo-Programm präsentiert. Musikalisch reichen die Highlights von Birgit Denk & Band (28.2.\, Jubiläumstour) über Anna Buchegger und Erwin & Edwin bis zum Jazzclub Melk\, der zu Brunch und Konzerten lädt. Das größte Geheimnis ist ebenfalls gelüftet: JOSH. kommt am 16. April mit seinem neuen Album „Wer singt dann Lieder für dich?“.
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