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SUMMARY:Sonderausstellung – Tiere der Nacht
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung Tiere der Nacht im Haus für Natur enthüllt vom 22. März bis 7. Februar 2027 die faszinierenden Anpassungsstrategien von Lebewesen an die lichtarme Zeit. Interaktive Stationen\, spannende Fakten und praxisnahe Tipps\, wie man Fledermäusen und anderen nachtaktiven Tieren helfen kann\, machen diese Schau zu einem Highlight für die ganze Familie. Kuratiert von Ronald Lintner und Michael Stocker\, zeigt die Ausstellung\, wie Tiere die Dunkelheit zu ihrem Vorteil nutzen – ein Abenteuer in einer verborgenen Welt. \nAuch hochkarätige Experten sind zu Gast im Museum: Den Auftakt macht Dominique Zimmermann am 28. Januar mit ihrem Vortrag Insektengeflüster – Über das verborgene Leben auf sechs Beinen. Citizen Science Projekte wie die Stunde der Wintervögel (4.–6. Januar) oder die City Nature Challenge (25.–28. April) laden ein\, selbst aktiv zu werden. Besonders spannend: Der Tag der Artenvielfalt am 1. Juni und die beliebten Fledermausnächte am 19. und 26. August\, ergänzt durch das neue Format Schmetterlingsleuchten am 21. und 28. August.
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SUMMARY:Saisonhighlights 2025/26 in der Wiener Staatsoper
DESCRIPTION:Mit der Saison 2025/26 setzt die Wiener Staatsoper einmal mehr Maßstäbe – musikalisch wie szenisch. Fünf große Premieren\, darunter Smetanas turbulente „Verkaufte Braut“(28. September)\, Beethovens Freiheitsoper „Fidelio“ (16. Dezember) in einer Neudeutung von Nikolaus Habjan oder Bizets Rarität „Les pêcheurs de perles“(14. Mai 2026) mit Tenorstar Juan Diego Flórez\, prägen den Spielplan. Auch Verdis „Luisa Miller“(7. Februar 2026)\, Mozarts „La clemenza di Tito“ (9. März 2026) und das kaum gespielte Ligeti-Meisterwerk „Le Grand Macabre“ sorgen für emotionale wie intellektuelle Opernerlebnisse auf höchstem Niveau. \nFür die Wiederaufnahmen kehren Werke wie „Wozzeck“\, „Lucia di Lammermoor“ oder „Der fliegende Holländer“ auf die Bühne zurück – hochkarätig besetzt mit u. a. Marlis Petersen\, Jonas Kaufmann\, Dmitry Golovnin oder Nina Stemme. Den Auftakt zur neuen Saison markiert ein großes Open-Air-Konzert im Wiener Burggarten mit Elīna Garanča und Jonas Kaufmann – bei freiem Eintritt. \nAuch das Wiener Staatsballett unter der neuen Direktion von Alessandra Ferri startet mit einer starken Handschrift in die Saison. Zwei mit Spannung erwartete Premieren bringen internationales Format auf die Bühne: Die europäische Erstaufführung von Alexei Ratmanskys epischem Handlungsballett „Kallirhoe“ (19. Oktober 2025) taucht tief in die antike Liebeswelt ein – großes Gefühlskino mit kraftvoller Bewegungssprache. Mit dem dreiteiligen Abend „Visionary Dances“ (28. März 2026) werden Werke von Justin Peck\, Wayne McGregor und Twyla Tharp gezeigt – ein choreografischer Brückenschlag zwischen Klassik\, Pop und Avantgarde. \nDen festlichen Schlusspunkt setzt die große Ballett-Gala 2026 (29. Juni 2026)\, die ganz dem britischen Meisterchoreografen Frederick Ashton gewidmet ist und u.a. seine Rhapsody als Premiere präsentiert. \nTickets für die Vorstellungen im September und Oktober sind ab 28. April erhältlich. Wer mehr wissen will: Das gesamte Programm mit allen Terminen und Besetzungen findet sich online unter wiener-staatsoper.at.
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SUMMARY:Kinder des Krieges. Aufwachsen zwischen 1938 und 1955
DESCRIPTION:Ein Kind zu sein\, sollte unbeschwert sein. Doch für die Generation der Kriegskinder war die Realität eine andere: Bombenkrieg\, Flucht\, Verlust\, Propaganda und Überlebenskampf prägten ihre Kindheit und Jugend. Die neue Sonderausstellung im Haus der Geschichte\, eine Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung\, widmet sich vom 26. April 2025 bis 17. Januar 2027 den Lebenswelten der Generation\, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg Kinder waren – von den letzten Monaten der Schuschnigg-Diktatur über den „Anschluss“ 1938\, den Zweiten Weltkrieg bis hin zur Besatzungszeit 1955. \nIm Mittelpunkt stehen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, deren persönliche Erinnerungsstücke ein eindrückliches Bild dieser Epoche zeichnen. Sie erzählen von einer Kindheit zwischen Angst und Anpassung\, Verlust und Hoffnung\, von der Indoktrination durch NS-Organisationen\, von der Abwesenheit der Väter und vom schmalen Grat zwischen Propaganda und Realität. Für jüdische Kinder bedeutete diese Zeit Verfolgung\, Zwangsarbeit\, Deportation – viele wurden ermordet. Doch auch in dieser dunklen Zeit fanden Kinder eigene Wege\, ihre Spielräume zu nutzen und sich ein Stück Normalität zu bewahren. \nDie Ausstellung richtet sich bewusst auch an junge Besucher: Die Erlebnisse dieser Kriegskinder sind heute mehr als historische Dokumente – sie werfen Fragen auf\, die nachhallen. Wie prägt eine kriegstraumatisierte Generation ihre Nachkommen? Welche Parallelen gibt es zu aktuellen Krisen? Die Vergangenheit lebt fort – und fordert uns auf\, aus ihr zu lernen.
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SUMMARY:More than Recycling – Die Ausstellung zur Kreislaufwirtschaft
DESCRIPTION:Von 18. Juni 2025 bis 30. Dezember 2026 zeigt das Technische Museum Wien die neue Sonderausstellung „More than Recycling“. Die Schau widmet sich dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft und lädt dazu ein\, den eigenen Umgang mit Ressourcen zu hinterfragen. \nAuf fünf Ausstellungsebenen werden Themen wie Ernährung\, Bekleidung\, Architektur\, Kunststoffe und Konsumgewohnheiten beleuchtet. Besucherinnen und Besucher können interaktiv erleben\, wie innovative Ideen von Vertical Farming über Algenfasern bis hin zu Sharing-Konzepten und langlebigen Geräten zu einem schonenderen Umgang mit Materialien beitragen. Als roter Faden durch die Ausstellung zieht sich der sogenannte Utopienpfad\, der Besucher zu Entscheidungen anregt und am Ende eine persönliche Zukunftsvision liefert.
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SUMMARY:Sehnsucht Wald. Geschichten und Karikatur
DESCRIPTION:Mystische Märchenkulisse\, Sehnsuchtsort oder bedrohte Wildnis – kaum eine Landschaft fasziniert den Menschen so sehr wie der Wald. In dieser humorvoll-kritischen Ausstellung nimmt das Karikaturmuseum Krems unser ambivalentes Verhältnis zum Wald unter die Lupe. Mit Arbeiten von Bruno Haberzettl\, Manfred Deix\, Erich Sokol\, IRONIMUSund vielen anderen zeigt die Schau\, wie Natur und Mensch oft auf humorvolle\, aber auch bedenkliche Weise miteinander verstrickt sind.
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SUMMARY:Ulli Lust. Die Frau als Mensch. Exkurs #13
DESCRIPTION:Die international gefeierte Comic-Künstlerin Ulli Lust erzählt in ihren autobiografischen Graphic Novels schonungslos ehrlich vom Frausein in unserer Gesellschaft. Mit „Die Frau als Mensch“ gibt das Karikaturmuseum Krems Einblicke in ihr aktuelles Werk\, das feministische Fragen mit eindrucksvollen Bildern verbindet. Eine Ausstellung\, die nicht nur Comic-Fans begeistern wird\, sondern auch gesellschaftliche Debatten anstößt.
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SUMMARY:Grüffelo & Co. Geschichten von Julia Donaldson und Axel Scheffler
DESCRIPTION:Der Grüffelo zieht nach Krems! Die beliebte Kinderbuchfigur und weitere Figuren aus den Geschichten von Julia Donaldson und Axel Scheffler begeistern seit Jahrzehnten kleine und große Leser. Diese Ausstellung zeigt über 70 Originalillustrationen\, Skizzen und vorbereitende Arbeiten\, die hinter die Kulissen der fantasievollen Bilderwelten blicken lassen. Ein Muss für alle Familien\, die gemeinsam in die Magie des Erzählens eintauchen wollen.
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SUMMARY:Polyphon Harmonia Mundi
DESCRIPTION:Ab 12. August 2025 verstecken sich im Haus der Musik 672 einzigartige Klänge in 672 Schubladen. Bei den Klängen handelt es sich um transponierte astrophysikalische Phänomene – also natürliche Vorgänge und Ereignisse\, die im Weltall stattfinden\, wie etwa die Entstehung und Entwicklung von Sternen\, Supernova-Explosionen\, Pulsare oder die Bewegung von Galaxien. Die Klänge aus der Schublade sind also die Klänge des Universums\, die im Haus der Musik interaktiv erlebbar gemacht werden. Durch das Öffnen und Schließen mehrerer Schubladen lassen sich so ganz eigene kosmische Symphonien komponieren. \nDie Herberge der Klänge nennt sich „Polyphon Harmonia Mundials“ – ein akustischer Wunderkasten\, der Möbelbau und Tontechnik vereint. Die Konzeption des Projekts bezieht sich auf die Idee einer klingenden Sphärenharmonie\, wie sie bereits in der Antike und insbesondere von Johannes Kepler in seinem Werk „Harmonices Mundi“ (1618) beschrieben wurde. Basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Daten – insbesondere den elektromagnetischen Signalen von Pulsaren – werden diese Impulse im Polyphon in akustische Signale übertragen.
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SUMMARY:Programm-Highlights 2025/26 im Globe Wien
DESCRIPTION:Vom Kabarett bis zur großen Musikshow: Das GLOBE WIEN startet im September 2025 in eine bunte Saison. Bekannte Namen\, neue Programme und besondere Abende sorgen bis Sommer 2026 für Abwechslung. Hier die Termine und Premieren im Überblick: \nSeptember 2025 \n\n\n9. September – Mo Amer: El Oso Palestino Tour \n\n\n12. September – Michael Niavarani: HOMO IDIOTICUS 2.0 – Der Trottel ist zurück \n\n\n13. September – Lucia Leona: Mord am Mittwoch – Die Crime Show 2025 \n\n\n17. September – Klaus Eckel: Wer langsam spricht\, dem glaubt man nicht (weitere Termine im November\, Dezember und Silvestervorstellung am 31. Dezember\, 18:30 Uhr) \n\n\n19. September – Monti Beton: Best of 1975 – It was 50 years ago today \n\n\n26. September – Gery Seidl: beziehungsWEISE \n\n\n29. September – Scott Bradlee’s Postmodern Jukebox: Magic & Moonlight Tour \n\n\nOktober 2025 \n\n\n1. Oktober – Alex Kristan: 50 Shades Of Schmäh \n\n\n9. Oktober – Clemens Brock: Der Vadda Live 2025 \n\n\n24. Oktober – Christoph Fritz: Zärtlichkeit \n\n\n25. Oktober – Viktor Gernot & His Best Friends: Time To Say Goodbye – The Farewell Concerts \n\n\n29. Oktober – Arnd Zeigler: Immer Glück ist Können! – Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs LIVE \n\n\n30. Oktober – Timon Krause: Messias \n\n\n31. Oktober – Offline & Ehrlich: Komm uns nicht auf diese Tour \n\n\nNovember 2025 \n\n\n1. November – Dave & Jan: Dave One Stage – Ein Miststück \n\n\n6. + 7. November – Martina Schwarzmann: macht was Sie will \n\n\n8. November – Omar Sarsam: Stimmt \n\n\n11. November – Gernot & Stipsits: Lotterbuben \n\n\n14. November – Andy Lee Lang & The Spirit & Gäste: 40 Jahre Andy Lee Lang \n\n\n15. November – Peter Filzmaier & Armin Wolf: Der Professor und der Wolf \n\n\n18. November – Maybebop: Wünsch dir was \n\n\n20. November – Gernot Kulis: Ich kann nicht anders \n\n\n21. November – Gregor Meyle & Band: Unplugged-Tour 2025 \n\n\n23. November – Manuel Rubey & Simon Schwarz: Das Restaurant (TV-Aufzeichnung) \n\n\n28. November – Kernölamazonen: Geburtstagssause \n\n\n29. November – Starbugs Comedy: Jump! Reloaded \n\n\nDezember 2025 \n\n\n6. Dezember – Single Bells: Wenn das der Papale noch seh’n könnt… \n\n\n31. Dezember\, 18:30 Uhr – Klaus Eckel: Silvestervorstellung \n\n\nJänner 2026 \n\n\n4. Jänner – Zusatzvorstellung Single Bells \n\n\nFebruar 2026 \n\n\n17. Februar – Lisa Eckhart: Ich war mal wer \n\n\nJuni 2026 \n\n\n28. Juni\, THEATER IM PARK – Tobi Krell: Rätsel\, Wissen\, Abenteuer – Die große Sommershow
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SUMMARY:Die Legende der Titanic
DESCRIPTION:Wien wird zum Schauplatz eines der größten Mythen der Moderne: „Die Legende der TITANIC – Die Immersive Ausstellung“ bringt die tragische Geschichte des berühmtesten Schiffs aller Zeiten auf eine Weise ins Hier und Jetzt\, die Gänsehaut garantiert. Nach dem Sensationserfolg von „Die letzten Tage von Pompeji“ landet nun das nächste große Erlebnisformat in der Hauptstadt – und verspricht\, mit modernster Technologie\, packender Erzählweise und spektakulären visuellen Effekten eine völlig neue Perspektive auf die Titanic zu eröffnen. \nAb 1. Oktober 2025 tauchen Besucher in eine Welt ein\, die Geschichte und Innovation miteinander verschmelzen lässt: Augmented Reality\, interaktive Inszenierungen und ein Virtual-Reality-Raum\, in dem die Musik des legendären Titanic-Orchesters zum Leben erwacht\, machen den Untergang des Ozeanriesen eindrucksvoller denn je erlebbar. Wer mit dem Smartphone einen QR-Code scannt\, wird gleich zu Beginn von Kapitän Edward Smith persönlich begrüßt – und schon beginnt eine Zeitreise durch die opulenten Salons\, engen Korridore und die Geschichten jener\, die einst an Bord waren. \nEin Höhepunkt: der immersive Showroom\, der auf 800 Quadratmetern Projektionen das Drama der Titanic mit cineastischer Wucht inszeniert. Von der Konstruktion des Schiffs über seine glanzvolle Jungfernfahrt bis hin zu jener verhängnisvollen Nacht im April 1912 – Bilder und Klänge machen aus Historie ein Erlebnis. Besonders bewegend: die Geschichte von Vater und Tochter Callaghan\, deren Schicksal als Passagiere im Mittelpunkt steht. \nWer noch tiefer eintauchen will\, kann im Metaversum die Titanic bis in den letzten Winkel erkunden. Die luxuriösen Salons der Ersten Klasse\, die beengten Kabinen der Dritten – jedes Detail ist originalgetreu rekonstruiert. Und als wäre das nicht genug\, geht die Reise weiter: in die dunklen Tiefen des Atlantiks\, dorthin\, wo das Wrack der Titanic ruht. \nEin eigens komponierter Soundtrack\, eingespielt mit einem 50-köpfigen Orchester\, sorgt für die emotionale Gänsehaut-Untermalung – und ist bereits jetzt auf Spotify und Apple Music verfügbar.
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SUMMARY:Alexander Paul Kubelka – Das Phänomen des Unerwarteten
DESCRIPTION:Am 10. Oktober 2025 eröffnet der Regisseur\, Steinplastiker und Bühnenbildner Alexander Paul Kubelka in der Kunstzone am Tullner Nibelungenplatz seine Ausstellung „Das Phänomen des Unerwarteten“. \nDie Ausstellung vereint zwei Werkreihen: „Emergence Room“ mit fünf monumentalen Marmorskulpturen\, die mit geborstenen\, schwarz glänzenden Buchenholzsplittern kontrastieren; sowie „Lost Letters“\, hauchdünne Papierbögen aus Marmor\, in denen sich die Fragilität globaler Strukturen spiegelt. Beide Serien thematisieren die Zerbrechlichkeit und Kraft künstlerischer wie gesellschaftlicher Ordnungen. \nKubelka präsentierte seine Werke bereits bei den Salzburger Festspielen\, im Kunsthaus 22//26 in Vorarlberg und im Rahmen der Gesamtkunstwerke in Perchtoldsdorf. Nun ist seine Arbeit erstmals in Tulln zu sehen\, wo sie von 11. Oktober 2025 bis 2. Oktober 2026 öffentlich und frei zugänglich bleibt.
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SUMMARY:Im Bann der Bahn – 200 Jahre Eisenbahn
DESCRIPTION:In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Technische Museum einer der größten technischen Revolutionen der Menschheitsgeschichte – der Geburt der Eisenbahn. Vor 200 Jahren veränderte ihr Aufkommen die Gesellschaft nachhaltig und führte zu einer spektakulären Wende im menschlichen Reiseverhalten\, im Warenverkehr\, im Konsumverhalten und vielem mehr. \nMit über fünfzig Miniaturmodellen\, zahlreichen Illustrationen\, Fotos und historischen Objekten sowie interaktiven Elementen geht die Ausstellung „Im Bann der Bahn“ den Umbrüchen nach\, die der rasante Siegeszug der Eisenbahn mit sich brachte. So beleuchtet die Ausstellung\, dass die Verbreitung der Eisenbahn nicht nur den Verkehrssektor revolutionierte\, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Kommunikation sowie die Zeit selbst hatte. \nEine reine Retrospektive ist die Ausstellung dennoch nicht. In einem inhaltlichen Bogen von den ersten Pferdeeisenbahnen der Habsburger-Monarchie bis zu den erstaunlichen Tunnelprojekten der Zukunft reflektiert „Im Bann der Bahn“ nämlich nicht nur die historischen Entwicklungen der Eisenbahn\, sondern stellt auch Fragen über die Zukunft der Mobilität: Welche Weichen sollten wir heute für morgen stellen?
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SUMMARY:250 Jahre Burg –  Ein Gastspiel des Theatermuseums
DESCRIPTION:1776 wurde es von Kaiser Joseph II. zum „Teutschen Nationaltheater“ erhoben\, 2026 feiert es sein 250-jähriges Bestehen: das Burgtheater. Seit einem viertel Jahrtausend genießt die Wiener Institution höchsten Stellenwert in der Welt des Darstellenden Spiels. \nZum Jubiläum weitet das Theatermuseum nun seinen Ausstellungsbereich ein wenig aus und bezieht mit der Sonderausstellung „250 Jahre Burg – Ein Gastspiel des Theatermuseums“ das zweite Pausenfoyer des legendären Burgtheaters. Dort erzählen Exponate aus über zwei Jahrhunderten die Geschichte einer der wichtigsten Bühnen des Globus. Zu sehen sind unter anderem historische Kostüme\, im Original erhaltene Handschriften\, Bühnenbildentwürfe\, Theaterprogramme und Fotografien. An ihnen lassen sich 25 Jahrzehnte der stetigen Entwicklung und Veränderung ablesen. \nDie Ausstellung ist eine Kooperation von Theatermuseum und Burgtheater. Mit gültigem Ticket kann sie ab 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn und in den Pausen besucht werden. Führungen bieten zusätzliche Einblicke in zweieinhalb Jahrhunderte Burgtheatergeschichte.
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SUMMARY:Kopf & Kragen – Münzen machen Mode
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Kopf & Kragen“ im Münzkabinett des Kunsthistorischen Museums entführt in eine faszinierende Miniaturwelt\, in der Mode\, Macht und Münzen aufs Engste verknüpft sind. Anhand von über einhundert Münzporträts erzählt die Schau vom ewigen Spiel der Inszenierung. \nAuf winzigen Silber- und Goldflächen\, oft kleiner als eine Fingerkuppe\, sind sie zu sehen: Kaiser und Königinnen\, Feldherren und Fürstinnen\, präzise im Profil festgehalten und durch feinste Details zum Leben erweckt. Die „Köpfe und Kragen“ dieser Münzen sind weit mehr als dekorative Details. Sie sind kulturelle Codes und erzählen vom Zeitgeist ganzer Epochen. Die Frisuren der Antike\, der Schmuck der Renaissance\, der Hut des Barock – sie sind allesamt visuelle Signale von Status\, Mode und politischer Haltung. Das winzige Porträt war oft das erste Bild\, das Menschen von einem entfernten Regenten sahen\, und wurde so zum Schlüssel der Macht und zum Träger von Identität. \nDie Schau richtet den Blick darauf\, wie Mode und Politik\, Kunst und Alltag seit Jahrhunderten miteinander verflochten sind. Sie feiert das Detail und erzählt große Geschichten im kleinsten Format.
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SUMMARY:Strauss Dinner Show
DESCRIPTION:Im Mirage Wien hebt sich dreimal pro Woche ein Vorhang\, der ein Stück Stadtgeschichte zum Leben erweckt. Die Strauss Dinner Show widmet sich jenen Melodien\, die Wien seit mehr als einem Jahrhundert prägen – und tut das mit einer Mischung aus Eleganz\, Spielfreude und einem feinen Sinn fürs Detail. \nDie Musiker führen mit Donauwalzer\, Polkas und Radetzkymarsch durch das Repertoire\, das weltweit als akustische Visitenkarte der Stadt gilt. Dazwischen setzen Balletteinlagen und szenische Momente Akzente\, die die Bühne immer wieder in neues Licht tauchen. Kleine interaktive Elemente sorgen dafür\, dass der Abend nicht nur betrachtet\, sondern miterlebt wird. Während Sie der Musik lauschen können\, wird ein mehrgängiges Menü serviert\, das den Abend kulinarisch erdet – jeden Dienstag\, Donnerstag und Samstag im Mirage Wien. \nKleiner Tipp: Mit dem Code SCHAU10 gibt’s 10% Rabatt.
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SUMMARY:Alpengletscher im Wandel – Historische Vergleichsfotos
DESCRIPTION:Von 19. November 2025 bis 10. Januar 2027 wirft das Naturhistorische Museum einen Blick auf die Entwicklung der Gletscher. Anhand der Gegenüberstellung von historischen und zeitgenössischen Fotografien zeigt sich dabei vor allem eine dramatische Veränderung: Fast alle Gletscher der Erde verlieren ihr Eis.
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SUMMARY:Freier Eintritt an den Standorten des Wien Museums
DESCRIPTION:Jeden ersten Sonntag im Monat laden die Standorte des Wien Museums bei freiem Eintritt in ihre Ausstellungen. Erzählt werden Geschichten von der Antike bis heute. \nZu entdecken gibt es unter anderem die Wohnorte und Wirkstätten der legendären Komponisten Beethoven\, Haydn und Strauss. Auch Kaiserin Sisis Schloss der Träume – die Hermesvilla im Lainzer Tiergarten – ist kostenlos zu besichtigen. Darüber hinaus gewähren zwei Jugendstil-Pavillons einen Einblick in das prägende Schaffen Otto Wagners. \nMit dem Römermuseum\, der Virgilkapelle und dem Neidhart Festsaal entführen die Standorte des Wien Museums außerdem in das antike Vindobona und das mittelalterliche Wenia\, wie die Bundeshauptstadt einst genannt wurde. \nEinen Besuch wert sind außerdem das Pratermuseum zu Ehren des weltberühmten Vergnügungsparks sowie das Uhrenmuseum mit über 700 Exponaten aus aller Welt. \nAlle Standorte im Überblick: \n\nBeethoven Museum\nBeethoven Pasqualatihaus\nHaydnhaus\nJohann Strauss Wohnung\nHermesvilla\nOtto Wagner Hofpavillon Hietzing\nOtto Wagner Pavillon Karlsplatz\nRömermuseum\nVirgilkapelle\nNeidhart Festsaal\nPratermuseum\nUhrenmuseum\n\nDas Wien Museum am Karlsplatz und das musa in der Felderstraße sind übrigens das ganze Jahr über kostenlos zu besichtigen.
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SUMMARY:miniXplore im Technischen Museum Wien
DESCRIPTION:Das miniXplore im Technischen Museum Wien ist ein echtes Erlebnis: An zahlreichen Stationen können sich Kinder ab 3 Jahren spielerisch an Mathematik\, Technik und Naturwissenschaft heranwagen\, Eltern dürfen natürlich mitentdecken. Eine Reservierung wird empfohlen\, Restplätze gibt es aber auch gratis an der Kassa.
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SUMMARY:minTi im Technischen Museum Wien
DESCRIPTION:Das minTi im Technischen Museum Wien ist ein eigens gestalteter Erlebnisbereich für die Allerkleinsten von 1\,5 bis 5 Jahren. Rund um die Themen Mobilität\, Bauen und Verkehr können die Mädchen und Buben mit Dreirädern\, einem Feuerwehrauto\, einem Kran und einem Förderband auf Entdeckungsreise gehen – und so spielerisch erste Einblicke in die Welt der Wissenschaft gewinnen. Für eine ruhige Auszeit sorgt eine gemütliche Leseecke mit Büchern und Polstern. Die Plätze sind begrenzt und können gegen eine geringe Gebühr online reserviert werden\, Restplätze gibt es kostenlos an der Kassa.
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SUMMARY:Frühjahrsprogramm in der Bühne im Hof
DESCRIPTION:Frech\, klug und „gscheit goschert“ – so beschreibt Künstlerischer Leiter Alexander Hauer die Frühjahrssaison 2026 der Bühne im Hof. Kabarett\, Musik\, Zirkus\, Medienkunst und Programm für junges Publikum ziehen sich wie ein roter Faden durch die Monate von Jänner bis Juni. Auf dem Spielplan stehen Abende\, die Respekt nie vermissen lassen\, aber falsche Autoritäten mit Vergnügen relativieren. \nKabarett\, Comedy & Infotainment\nDen Auftakt im neuen Jahr macht am Freitag\, 16. Jänner das Duo Simon Schwarz & Manuel Rubey\, wenn die beiden in ihrem Live-Podcast ohne Skript\, aber mit viel Wiener Schmäh durch Erinnerungen\, Beobachtungen und Nachdenkliches mäandern. Nur eine Woche später\, am Freitag\, 23. Jänner\, steht ein musikalisch-literarischer Abend im Zeichen von John Lennon auf dem Programm: Andy Baum\, Wolfram Berger und Erik Trauner samt Band verleihen seinen Songs eine sehr persönliche Note. \nTags darauf\, am Samstag\, 24. Jänner\, widmen sich Karl Markovics und BartolomeyBittmann mit Geschichten von Joseph Roth\, Christoph Ransmayr\, Thomas Bernhard und anderen dem Mythos „Schönes Wochenende?!“ – eine heiter-wolkige Tour durch Sehnsuchtsbilder und Realität. \nDer Februar gehört dann den Kabarett-Bastler:innen und Alltagssezierern: Am Freitag\, 30. Jänner versuchen Verena Scheitz & Tom Schreiweis in „Der Lack ist ab“ die Fassade zu reparieren\, während im Inneren alles bröckelt. Am Freitag\, 13. Februar nimmt Marco Pogo in „Lost & Found“ Schlüssel\, Nerven\, Verstand und andere Verluste unter die Lupe\, bevor Christof Spörk am Samstag\, 14. Februar mit „Maximo Lieder“ sein austro-kubanisches Projekt reaktiviert. \nNur eine Woche später\, am Samstag\, 21. Februar\, stellt David Scheid in seinem neuen Programm die großen Fragen von Kunst\, Demokratie und Weltuntergang – und zwar mit jener Mischung aus Absurdität und Schärfe\, die ihn zum „g’scheid coolen“ Beobachter macht. Am Samstag\, 28. Februar kämpft sich Gerald Fleischhacker in „Alter Nicer Mann“ durch Rollenbilder\, Altersklischees und moderne Befindlichkeiten. \nDer März bringt eine Dichte an Programmen\, die sich gewaschen hat: Alfred Dorfers Kultstück „Gleich“ kehrt am Freitag\, 06. und Samstag\, 07. März auf die Bühne zurück und zeigt\, wie zeitlos der Blick auf Alltagskatastrophen sein kann. Am Freitag\, 13. März landet Toxische Pommes mit „Wunschlos Unglücklich“ eine bittere\, sehr heutige Komödie rund um Erbschaft\, Klassenfrage und Sinnsuche. \nNur wenige Tage später\, am Sonntag\, 22. März\, arbeitet sich Abdelkarim in „Plan Z – Jetzt will er’s wissen!“ durch die Absurditäten des Alltags\, wenn Plan B längst gescheitert ist. Am Donnerstag\, 26. März führt Körpersprache-Experte Stefan Verra mit „Vom Du zum Super-Du 2.0“ durch die Untiefen der Selbstoptimierung\, bevor Benedikt Mitmannsgruber am Freitag\, 27. März mit „1996“ eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo und an die vergessenen Kaffs formuliert. \nIm April kommt dann der maritime Sarkasmus ins Spiel: Eva Maria Marold macht in „Frauen und Kinder zuerst“ am Donnerstag\, 09. April auf dem Kreuzfahrtschiff „Costa Dekadenzia“ klar Schiff in Sachen Prioritäten. Nur zwei Tage später\, am Samstag\, 11. April\, prallen in Yasmina Rezas Komödie „Kunst“ bei Grissemann\, Rubey & StachelWeltbilder aufeinander – ausgelöst von einem weißen Bild mit weißen Streifen. \nAm Freitag\, 24. April trifft Investigativjournalismus auf Gerichtsmedizin: Christian Reiter und Florian Klenkmachen aus „Es wird a Leich’ sein“ ein Live-True-Crime-Format\, das näher an der Realität kaum sein könnte. Den satirischen Schlusspunkt dieses Frühjahrsblocks setzt Maschek mit „EXIT“ am Donnerstag\, 30. April\, wenn Peter Hörmanseder und Robert Stachel die „Wichtigsten“ stumm schalten und ihnen ihre eigene Stimme verleihen. \nDie Musik-Saison\nZwischen all dem Kabarett entfaltet sich ein Musikprogramm\, das zwischen Tribute\, Jazz\, Soul und Stubnblues pendelt. Neben dem Lennon-Abend am 23. Jänner rückt die Bühne im Hof am Donnerstag\, 12. Februar den legendären Ludwig Hirsch ins Zentrum\, wenn sein langjähriger Wegbegleiter Johnny Bertl mit Sänger:innen und Band den typischen Live-Sound noch einmal neu leuchten lässt. \nAm Freitag\, 27. Februar verschmelzen Jazz\, Pop und orientalische Klänge\, wenn Özlem Bulut & Band ihre Geschichten von Kindheit\, Beziehungen und Aufbrüchen erzählen. Schon zuvor\, am Donnerstag\, 05. März\, sorgen Mira Perusich und ams (Anna-Maria Schnabl) für einen Abend mit atmosphärischen Songs\, Dialektpop und feinem Songwriting. \nAm Donnerstag\, 12. März steht mit AVEC eine der erfolgreichsten heimischen Singer-Songwriterinnen auf der Bühne; ihr Theatre-Tour-Konzert im Sitzen macht die intime Stimmung der neuen Songs spürbar. Zwei Tage später\, am Samstag\, 14. März\, feiert Martin Rotheneder sein 40-jähriges Bühnenjubiläum mit Solostücken für Akustikgitarre und Stimme. \nInternationalen Glanz bringt die Grammy-prämierte Judith Hill mit ihrem einzigen Österreich-Konzert am Samstag\, 28. März in die Bühne im Hof\, bevor bei „Beat the Silence“ am Freitag\, 10. April Klang in unterschiedlichsten Formen sinnlich erfahrbar wird – von Veronika Morschers Jazz mit Gebärdenpoesie bis zur M.O.M Beatbox Crew und der IMANI Drumshow. \nAm Freitag\, 17. April verwandeln Werner Auer und Andy Lee Lang die Bühne in ein kleines Las Vegas\, wenn sie auf den Spuren des legendären Rat Packs Hits von Frank Sinatra\, Sammy Davis Jr. und Dean Martin interpretieren. Mit dem Stubnblues 2.0 am Freitag\, 01. Mai wird das Erbe von Willi Resetarits weitergeschrieben: neue Klangfarben\, vielstimmig\, zwischen Melancholie und Leichtigkeit. \nNur eine Woche später\, am Freitag\, 08. Mai\, folgt „In gebrochenem Wienerisch“ mit Aliosha Biz\, Alexander Shevchenko und Christiane Beinl\, bevor am Samstag\, 09. Mai Alexander Goebel mit „Muttertag“ den Heldinnen des Alltags einen musikalisch-humorvollen Abend widmet. Hans Theessink bringt am Donnerstag\, 14. Mai seinen unverkennbaren Rootsgroove nach St. Pölten\, bevor zum Saisonende am Mittwoch\, 03. Juni Krautschädl mit der „Let’s Schädl Again“-Tour ein wuchtiges\, lautstarkes Finale setzt. \nZirkus\, LED-Zauber & bunte Barbaren\nAuch Zirkus- und Akrobatikfans kommen im Frühling 2026 auf ihre Kosten. Am Donnerstag\, 26. Februar landet das Schweizer Trio Starbugs Comedy mit „JUMP!“ in der Bühne im Hof – eine temporeiche Mischung aus Tanz\, Akrobatik und Comedy\, die das Leben im Zeitraffer und in Zeitlupe durchspielt. \nMit hochpräziser LED-Jonglage bringt Jonglissimo am Samstag\, 25. April Naturphänomene als Lichtkompositionen auf die Bühne\, live begleitet von einem virtuosen Pianisten. Und wenn der Rainbow Circus am Freitag\, 29. Mai den Pride Month 2026 eröffnet\, stürmt das Berliner Zirkuskollektiv Barbaren Barbies die Bühne: eine Mischung aus Underground-Kabarett\, Artistik und einem augenzwinkernden „Vegas Spice Girls“-Vibe. \nHofkünstlerin Antonia Stabinger\nEine zentrale Rolle in der Saison spielt Antonia Stabinger\, die erste offizielle Hofkünstlerin. Sie kuratiert nicht nur\, sie mischt auch selbst auf der Bühne mit. Am Freitag\, 20. Februar richtet sie einen Abend über die Ehe aus\, bei dem die Rabtaldirndln und Monika Klengel gemeinsam mit ihr jede Romantikblase zum Platzen bringen – kompromisslos\, bitterböse und musikalisch aufgeladen. \nWenig später folgt der vielleicht schrägste Quiz-Abend der Stadt: Am Samstag\, 30. Mai verwandelt sich der Saal in ein überdimensionales Pub\, wenn das „bizarr“ betitelte Pub Quiz mit Antonia Stabinger\, Elli Bauer\, Sonja Pikart und Magda Leeb über die Bühne geht. Ob allein\, zu zweit oder im Team – hier zählen Spontaneität\, schräge Einfälle und lustvolles Rätseln mehr als perfektes Allgemeinwissen. \nLucid Dreams Festival & digitale Glückssuche\nWie sich Glück im digitalen Zeitalter anfühlt\, untersucht das Lucid Dreams Festival in Kooperation mit der FH St. Pölten. Am Freitag\, 22. und Samstag\, 23. Mai verwandelt sich die Bühne im Hof in den „Happy Palace“ – einen Ausstellungsparcours\, in dem Studierende\, Lehrende und Künstler:innen interaktive Installationen\, Klangräume und digitale Kunstwerke präsentieren. \nZwischen Traumlabyrinth und sich verändernden Projektionen entstehen Situationen\, in denen Wahrnehmung\, Spieltrieb und Staunen ineinander greifen. Über hundert Beteiligte greifen ineinander und lassen die Architektur des Hauses zum multimedialen Erfahrungsraum werden. \nProgramm für junges Publikum\nFür Kinder und Jugendliche spannt die Bühne im Hof einen eigenen Bogen durch Klassiker\, Musiktheater und poetische Formen. Friedrich Schillers „Die Räuber“ gastiert ab Donnerstag\, 22. Jänner als Produktion des Landestheaters Niederösterreich in moderner Sprache und erzählt von Aktivismus und Aufbruch einer jungen Generation. \nAm Sonntag\, 22. Februar holt das Theater des Kindes Linz mit „Moby Dick“ den legendären Riesenwal und Kapitän Ahabs Obsession auf die Bühne; ein Abenteuer für Publikum ab sechs Jahren. Der belgische Multiinstrumentalist Rémi Decker zeigt in „Zigoto“ am Sonntag\, 15. März\, wie sich als Ein-Mann-Band Animationsfilme mit Dudelsack\, Gitarre\, Percussion und Kaffeemühle live vertonen lassen. \nAb Freitag\, 20. März zieht mit „Das NEINhorn“ nach Marc-Uwe Kling & Astrid Henn ein widerspenstiges Fabelwesen ein\, das im Land der Zuckerwatte seine ganz eigenen Wege geht. „Hände“ von theater.nuu entfaltet am Sonntag\, 19. April eine feinfühlige Performance für die Allerjüngsten ab einem Jahr\, in der Hände zu Figuren\, Landschaften und Erzählerinnen werden. Den Abschluss bildet am Sonntag\, 17. Mai „Match me if you can“ von Cornelia Voglmayr\, ein musikalisches Plädoyer für Freundschaft und Anderssein mit dem no string quartet und Werken von Debussy\, Mozart\, Gansch\, Tonsgaard u. a.
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SUMMARY:Alles vergessen
DESCRIPTION:Vergessen kann Verlust bedeuten. Genauso aber auch Befreiung. Oder die Ausübung von Macht. „Vergessen“ hat also zahlreiche Bedeutungsebenen – und genau diese werden in der neuen Ausstellung „Alles vergessen“ im Jüdischen Museum Wien reflektiert. \nAnhand historischer Exkurse in innerjüdische Bannflüche und kollektive Vergessenskulturen nach 1945 beleuchtet die Schau das Phänomen „Vergessen“ auf multiperspektivische Art. Dabei soll den Besucher*innen vermittelt werden\, wie das Vergessen nicht nur einzelne Menschen\, sondern die gesamte Gesellschaft prägt und wie sich das Vergessen früher wie heute auf Erinnerung und Identität auswirkt.
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SUMMARY:Programm-Highlights 2026 im Stadtsaal
DESCRIPTION:Auch 2026 erwartet Freund*innen des Stadtsaals wieder ein buntes Programm. Bekannte Namen\, neue Shows und besondere Abende sorgen jede Woche für beste Unterhaltung. Hier die Termine und Premieren von Februar bis Juni im Überblick: \nFebruar:  \n\n1. Februar – Rolf Miller „Wenn nicht wann\, dann jetzt!“\n6 + 7. Februar – Lukas Resetarits „Glück“\n11 + 12. Februar – Grissemann & Stachel „Rouladen“\n14. Februar – Beatrice Frasl & Julia Radschiner „Entromantisiert Euch – eine Anti-Valentinstags-Matinee“\n17. Februar – Thomas Maurer „Im Falschen Film“ PREMIERE\n18. Februar – Lachen hilft! „Benefizgala fürs Integrationshaus mit Kernölamazonen\, David Scheid\, Florian Scheuba und Gunkl“\n20. Februar Katharina Straßer „Die 50+ Jahre Austropop Revue“\n27. Februar – Sarah Hakenberg „Mut zur Tücke“\n28. Februar – 27. Int. Akkordeon Festival 2026 „Akkordeonale meets Int. Akkordeonfestival Wien“\n\nMärz: \n\n4. + 5. März – Alfred Dorfer „GLEICH“\n6. März – Benedikt Mitmannsgruber „1996“ PREMIERE\n9. März – Marco Pogo „Lost & Found“\n13. März – Christof Spörk „Maximo Lieder“\n14. März – 27. Int. Akkordeon Festival 2026 „Abschlussgala Dobrek & Gäste\n18. März – Maxi Gstettenbauer „STABIL“\n19. März – Wiener Brut mit Katharina Straßer und Yasmo „die besten jahre“\n21. März – Abdelkarim „Plan Z – jetzt will er´s wissen!“ Wien PREMIERE\n22. März – Wiener Comedian Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“\n23. + 24. März – Clara Luzia & The Quiet Version “Horelia”\n27. März – Sebastian Krämer „Gesänge auf der Falltür“ Österreich PREMIERE\n\nApril: \n\n2. April – Ernst Molden & Der Nino aus Wien „Zirkus / Unser Österreich“\n6. April – Ina Jovanovic „Offline“\n10. April – Christoph & Lollo „alles gut“\n12. April – Nadja Maleh „Zuckergoscherl“\n14. April – Stubnblues 2.0 „Doch.“\n17. April – Hosea Ratschiller „HAPPY PLACE“\n24. April – Florian Schroeder „Endlich glücklich“ Österreich PRMIERE\n29. April – Sigrid Horn & Ernst Molden „kuaz vuan weda“\n\nMai: \n\n1. Mai – Hader & Lechner „AUF ALLE FÄLLE LIEDER“\n2. Mai – Fuzzman & the singin rebels „Fuzzman Go Home – Akustik Konzert“\n5. Mai – Tini Trampler & Playbackdolls „Ich hab viel zu viel Liebe in mir“\n7.-9. Mai – Daphne de Luxe „Artgerecht“ Österreich PREMIERE\n10. Mai – Andreas Rebers „I bleibat jetzt do“\n13. Mai – Mirja Regensburg „HAPPY.“\n15. Mai – Der Nino aus Wien & Milan Begovic „Lieder im Spiegel(bild)“\n16. Mai – Weinzettl & Rudle „FÜR IMMER…und andere Irrtümer“\n17. Mai – Florian Scheuba „Schönen guten Abend“\n20. Mai – Quadro Nuevo „Inside The Island“\n23. Mai – Andreas Vitásek „Spätlese“\n\nJuni: \n\n1. Juni – Drew Sarich und das Endwerk Orchester „15 Jahre „Silent Symphony“\n2. Juni – Timur „Unfaggottable“ Österreich PREMIERE\n5. Juni – Luksan Wunder „Dr. Edeljoghurts Multimediapanoptikum 2“ Österreich PREMIERE\n6. Juni – Michael Nast „Generation Dating Burnout – Lesetour“\n11. Juni – Toxische Pommes „Wunschlos unglücklich“\n15. Juni – Thomas Mraz „Mraz F1RST“\n17. Juni – Berni Wagner „Monster“
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SUMMARY:Tischlerei Melk Kulturwerkstatt
DESCRIPTION:Die Tischlerei Melk Kulturwerkstatt startet im Frühjahr 2026 bunt wie eh und je: Ab Februar mischen sich Kabarett\, Musik\, Theater\, Tanz\, Lesung\, Quiz\, Flohmarkt und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen zu einem Programm\, das Familien genauso begeistert wie Kulturliebhaber*innen. Eröffnet wird die Saison am 9. Februar mit einem Familienkonzert der Tonkünstler – einer frisch komponierten Version von „Hänsel und Gretel“. Dazu kommen Kindertheaterstücke wie „Frieda – Enkelin des letzten Ritters“\, der lang ersehnte Besuch von Mäuschen Max und „Findus zieht um“ vom Theater Feuerblau. \nEin Schwerpunkt liegt heuer auf Kabarett: Neben Wir Staatskünstler\, BlöZinger\, den Kernölamazonen\, Magda Leeb und Shootingstar Romeo Kaltenbrunner sind mehrere NÖ-Premieren zu sehen – darunter neue Programme von Christian Dolezal (20.2.)\, Dirk Stermann (10.4.) und Reinhard Nowak (11.4.). Andreas Vitásek interpretiert den legendären „Herrn Karl“\, während Thomas Mraz sein erstes Solo-Programm präsentiert. Musikalisch reichen die Highlights von Birgit Denk & Band (28.2.\, Jubiläumstour) über Anna Buchegger und Erwin & Edwin bis zum Jazzclub Melk\, der zu Brunch und Konzerten lädt. Das größte Geheimnis ist ebenfalls gelüftet: JOSH. kommt am 16. April mit seinem neuen Album „Wer singt dann Lieder für dich?“.
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SUMMARY:World of Mysteries – The Immersive Experience
DESCRIPTION:Ab 13. Februar 2026 begibt sich das Immersium Wien in einer neuen Ausstellung auf die verwischten Spuren der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte. \nGetragen von modernster digitaler Technologie befördert die immersive Schau ihre Besuchenden vor die Pyramiden von Gizeh\, zu den Tempeln der Inka und der Maya und mitten in die Nazca-Linien in Peru. Hochauflösende Projektionen\, Lichteffekte\, Sounds und Kulissen transportieren Mysterienforscher*innen in längst vergangene Zeiten und machen diese und viele weitere Orte hautnah erlebbar. Highlight der immersiven Ausstellung ist die Hauptshow\, in der legendäre Monumente aus aller Welt in einer bildgewaltigen Inszenierung aufeinandertreffen. Außerdem entführt ein 5D-Motion-Ride ins sagenumwobene Atlantis\, während eine VR-Experience zur Erkundung von Stonehenge und anderen mysteriösen Orten der Erde einlädt.
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SUMMARY:Sue Williams
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Sue Williams“ präsentiert das Belvedere 21 von 20. Februar bis 7. Juni 2026 eine umfassende Werkschau der renommierten US-amerikanischen Malerin. Seit den späten 1980er-Jahren setzt sich Sue Williams in Malerei und Zeichnung mit Macht\, Körper und Geschlechterrollen auseinander und gilt heute als eine der prägendsten Stimmen feministischer Kunst. \nIhre Arbeiten bewegen sich zwischen Figuration und Abstraktion und vereinen expressive Farbigkeit mit politischer Schärfe. Während ihre frühen Werke von comichaften Motiven und gesellschaftskritischem Zorn geprägt sind\, zeigen ihre späteren Gemälde eine vielschichtige\, gestisch-abstrakte Sprache\, in der Gewalt\, Erinnerung und Widerstand nachhallen. \nDie Ausstellung versammelt Werke aus allen Schaffensphasen und verdeutlicht\, wie Williams das Persönliche mit dem Politischen verwebt und dabei die Grenzen traditioneller Malerei herausfordert.
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SUMMARY:Schlossführung im Kostüm
DESCRIPTION:Immer sonntags lädt das Schloss Esterházy zum Familienerlebnis „Schlossführung im Kostüm“ ein. Dabei schlüpft ein Guide des Hauses in ein historisch inspiriertes Kostüm und führt in der jeweiligen Rolle durch das Schloss. Ob die Teilnehmenden von Fürstin\, Köchin\, Diener oder vom Musikus Joseph Haydn höchstpersönlich empfangen werden\, bleibt bis zu Beginn der Führung eine Überraschung.
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SUMMARY:Ferdinand Georg Waldmüller – Nach der Natur gemalt
DESCRIPTION:Ab 27. Februar 2026 stellt das Untere Belvedere das Genre der Landschaftsmalerei in den Fokus seiner neuen Sonderausstellung „Ferdinand Georg Waldmüller – Nach der Natur gemalt“. Hauptaugenmerk liegt dabei – wie der Name bereits vermuten lässt – auf den Werken des österreichischen Biedermeierzeit-Malers Ferdinand Georg Waldmüller (1793–1865). \nAls wichtigen Akteur in der Entwicklung und Perfektion der Landschaftsmalerei im Europa des 19. Jahrhunderts zog es Ferdinand Georg Waldmüller nach seiner Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste hinaus ins Freie\, wo er sich ab den 30er- und 40er-Jahren intensiv mit der natürlichen Umgebung auseinandersetzte. Dabei entstanden Werke\, die sich bis heute durch ihren Realismus auszeichnen. \nAber nicht nur Ferdinand Georg Waldmüller folgte damals dem Schlachtruf „Wirklichkeitstreue“. So beleuchtet die Ausstellung Waldmüllers Schaffen im Dialog mit wegweisenden Zeitgenossen wie John Constable und Jean-Baptiste Camille Corot\, deren Werke anregende Impulse für die Analyse Waldmüllers Werke liefern.
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SUMMARY:SUPERFLUX – The Craftocene
DESCRIPTION:Mit „SUPERFLUX – The Craftocene“ holt das Weltmuseum Wien ab 2. März 2026 eine Ausstellung ins Haus\, die Zukunft als gestaltbaren Raum denkt. Das Londoner Designstudio Superflux verbindet Kunst\, Handwerk und spekulatives Design zu dichten Szenarien zwischen Hoffnung\, Kritik und Imagination. Eine Schau\, die Fragen stellt – und lange nachwirkt.
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SUMMARY:Auch für Nichtschwimmer – 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien
DESCRIPTION:Ab 5. März 2026 lädt der Waschsalon im Karl-Marx-Hof zur neuen Sonderausstellung „Auch für Nichtschwimmer – 100 Jahre Amalienbad und das Bäderwesen im Roten Wien“. \nNeben der turbulenten Geschichte des Amalienbades – dem „Luxusbad der Arbeiterschaft“ – beleuchtet die Schau all jene städtischen Badeanstalten\, die den Bewohner*innen Wiens in der Zeit der Ersten Republik zur Verfügung standen. Darunter die Volksbäder\, die man bis heute vor allem unter dem Namen „Tröpferlbäder“ kennt\, sowie die Kinderfreibäder und die zahlreichen Hallen- und Warmbäder. Außerdem widmet sich die Ausstellung den diversen Strom-\, Strand- und Sommerbädern der Stadt. \nZudem zeigt die Schau die enge Verknüpfung zwischen der Wiener Badekultur des späten 19. und 20. Jahrhunderts und den parallel dazu stattfindenden technischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen.
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SUMMARY:„Verspielte Symmetrie – Der Barockgarten als Kunstwerk“
DESCRIPTION:Mit der Sonderausstellung „Verspielte Symmetrie – Der Barockgarten als Kunstwerk“ öffnet Schloss Hof von 7. März bis 2. November 2026 ein Fenster in eine Epoche\, in der Natur zur Bühne und Gestaltung zur Machtdemonstration wurde. In sieben atmosphärisch inszenierten Räumen entfaltet sich der Barockgarten als Gesamtkunstwerk zwischen strenger Geometrie und sinnlicher Opulenz: Blumen und Bäume werden zu ornamentalen Teppichen und skulpturalen Formen\, Wasser avanciert zur Seele des Gartens – technisch raffiniert gezähmt und zugleich spektakulär in Szene gesetzt. Architektur\, Skulptur und exotische Pflanzen erzählen von einem Weltbild\, das Ordnung\, Ästhetik und Repräsentation untrennbar verband. Zugleich zeigt die Ausstellung\, wie der Barockgarten weit über seine Grenzen hinauswirkte – als Inspirationsquelle für Kunst\, Musik und Theater ebenso wie als Spiegel eines Lebensgefühls\, das bis heute fasziniert.
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