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20. April 2024
Europa Reise

Winter-Abenteuer in Berchtesgaden

Von steilen Skipisten bis zu sanften Naturexpeditionen durch Täler und auf die Berge, vom reichen Brauchtum im Advent bis zu wohltuenden Gesundheitsoasen: Das bayerische Berchtesgaden bietet einen Winter mit vielen Facetten.

Paar bei Winterwanderung bei Schnee und Sonne vor Kulisse des Berges Watzmann in Berchtesgaden.
Der mächtige Watzmann ist das Wahrzeichen von Berchtesgaden. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Für die einen ist der Winter am allerschönsten mit so viel Action wie nur möglich. Andere wiederum genießen ihn am liebsten auf eine ruhigere, ja besinnliche Art. In Berchtesgaden kommt garantiert jeder auf seine Rechnung. Denn die oberbayerische Gemeinde unweit der österreichischen Grenze bietet mit ihrer Region eine fantastische Vielfalt an Erlebnissen an. 

Bequem mit Bahn und Bus

Ein Urlaub beginnt bekanntlich am besten bereits mit einer entspannten Anreise. Nach Berchtesgaden kommt man ganz einfach, nachhaltig und umweltbewusst mit der Bahn. Reisende wählen einfach einen der vielen Züge nach Salzburg, von wo es dann mit dem Bus zum Bahnhof nach Berchtesgaden geht. Ins Zentrum von Berchtesgaden gelangt man schließlich mit einem Gratisbus, und schon ist man im winterlichen Paradies angekommen.  

In den letzten Wochen eines jeden Jahres verwandelt sich der Ort in eine ganz besondere Erlebniswelt. Man spaziert durch die verträumten Gässchen, spürt einen außergewöhnlichen Flair und lässt sich an den Adventsamstagen im prächtigen Königlichen Schloss im Zuge von speziellen Touren bei Kerzenlicht durch die Räume führen. Ein Muss ist natürlich der Adventmarkt, der zu den schönsten des Landes zählt und mit meterhohen Handwerksskulpturen, Tannenbäumen und vielen Ständen beeindruckt.  

Wer das adventliche Berchtesgaden von einer anderen Perspektive aus bewundern will, nämlich von oben, spaziert am besten am Emmaus-Weg oberhalb des Ortes. Dieser verläuft entlang von Kirchen und Kapellen. Wenn es dunkel wird, beleuchten 75 übergroße Laternen romantisch den Weg. Hier hält man gern inne, atmet tief durch, blickt auf das winterliche Berchtesgaden und genießt die Natur rundherum.

Auf Du und Du mit der Natur

Es ist ja insbesondere diese Landschaft, die einen hier in Berchtesgaden so begeistert. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit zeigt sie ihre ruhigen, bezaubernden Seiten. Ein 200 Kilometer großes Netz von Wanderwegen, die auch im Winter bestens präpariert werden, zieht sich durch die Berchtesgadener Berge rund um den Watzmann, dem berühmtesten Gebirgsmassiv der Region.

Hier hat man die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gemütliche Naturerkundungen bieten zum Beispiel die sanften Hügel des Rupertiwinkels und eine Tour rund um den Höglwörther See. Diese verläuft fünf Kilometer lang und weitestgehend eben. Wer es gern intensiver mag, wählt die doppelt so lange Wanderung vom Bergsteigerdorf Ramsau. Der Weg führt durch den Zauberwald zum malerischen Hintersee oder zum Brandkopf. Nach 130 Höhenmetern erfreut man sich hier an einem herrlichen Ausblick, vom Watzmann bis zum Königssee und zum Steinernen Meer, einer 2.500 Meter hohen, verkarsteten Hochebene.

Im Nationalpark Berchtesgaden, dem einzigen Alpennationalpark Deutschlands, lebt eine Vielzahl von Wildtieren, die gerade jetzt am besten zu beobachten sind. Dazu wandert man ins Klausbachtal, dem westlichsten der drei großen Nationalparktäler. Mächtig erheben sich die Gebirgsstöcke des Hochkalters und der Reiter Alm links und rechts des Weges. Wer nicht gehen möchte, kann auch die Pferdekutsche nehmen.

In dieser Gegend leben auf 45 Hektar rund 65 Rotwildkühe, -hirsche und -kälber, die während der ganzen Wintersaison ihre Futterstelle aufsuchen. Hier kommt man den majestätischen Wildtieren ganz nahe – eine wunderbare Chance für Naturliebhaber und Tierfotografen. Ein Tipp: Die beste Sicht hat man von der extra angelegten Holzaussichtsplattform in einer Art Turm mit barrierefreiem Zugang. Nur aus der Entfernung und mit ein wenig Glück kann man ein anderes prominentes Tier bewundern, nämlich den Steinadler. Mit einer Flügelspannweite von mehr als zwei Metern versteht es dieser Greifvogel exzellent, die Aufwinde an den Südwänden der Reiter Alm zu nutzen und durch die kalten Lüfte zu segeln.

Wer mehr über die Vielfalt und das Leben der Tiere in den Berchtesgadener Bergen erfahren will, besucht das Informationszentrum „Haus der Berge“ des Nationalparks Berchtesgaden oder widmet seine Aufmerksamkeit den vielen Infotafeln entlang der Wanderwege. So wird man quasi im Gehen schlauer.

Wanderung mit Schneeschuhen

Abseits der freigeräumten Wege gibt es auch viele Möglichkeiten, „querfeldein“ die Natur im Winter zu erkunden. Dabei bewegt man sich am besten mit Schneeschuhen durch die weiße Landschaft im Winterschlaf. So erreicht man beliebte Ziele wie Wimbachschloss, Mordaualm oder Grünstein, aber auch das Rossfeld, das Jennergebiet oder die Stubenalm. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel die Tour zum Aussichtsgipfel Toter Mann auf 1.392 Metern im Lattengebirge. Es handelt sich dabei um eine einfache, gemütliche Route und eignet sich deshalb hervorragend auch für Anfänger.  So kann man in die Welt des Schneeschuhwanderns eintauchen, das Gefühl kennenlernen, der Natur auf einer sanften Art ganz nahe zu sein und gleichzeitig seinem Körper Gutes tun.

Paar beim Schneeschuhwandern bei Sonnenschein vor Bergkulisse von Berchtesgaden
Bei Schneeschuhwanderungen ist man der Natur ganz nahe. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Paradies für Langläufer

Diese Verbindung aus Naturerlebnis und gesunder körperlicher Bewegung bietet auch Langlaufen. Die Region Berchtesgaden ist seit Jahrzehnten bekannt für ihre optimalen Bedingungen für Langläufer, für die Klassischen ebenso wie für Skater. Schließlich stehen insgesamt rund 100 gespurte Loipenkilometer zur Verfügung. Ein Langlaufgenuss sondergleichen ist die Höhenloipe Scharitzkehl. Sie liegt auf 1.100 Metern Höhe am Obersalzberg, ist damit die höchstgelegene Lopie der Region und deshalb auch bis ins Frühjahr besonders schneesicher. 

Paar beim Langlaufen vor verschneiten Bäumen und Bergpanorama in Berchtesgaden
Egal, welche Wintersportart man liebt: Berchtesgaden bietet jedem tolle Möglichkeiten. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Eigentlich handelt es sich ja beim Scharitzkehl um vier Loipen mit Längen zwischen 1,1 und 2,7 Kilometern – und mit Schwierigkeitsgraden von leicht bis schwer. Eingebettet in ein Tal an den Felswänden des Hohen Gölls, wo das Kehlsteinhaus imposant über einem thront, ist man in einer beeindruckenden Alpenlandschaft unterwegs.

Skispaß von mild bis wild

In Berchtesgaden kommen aber auch Tourengeher und Skifahrer voll auf ihre Rechnung. In der Region stehen gar sechs Skigebiete zur Wahl: Jenner, Götschen Bischofswiesen, Rossfeld Oberau, Hochschwarzeck Ramsau, Gutshof Obersalzberg und Zinken Bad Dürnberg. Hier regiert das Motto „Klein, aber fein!“. Zusammen sind es 44 Pistenkilometer, die sowohl passionierten Skifahrern als auch Anfängern und Familien alles bieten, was für optimalen Winterspaß sorgt. 

Skifahrer beim Carven auf präparierter Piste im Skigebiet Berchtesgaden, Schlepplift im Hintergrund
Klein, aber fein: Ingesamt 44 Pistenkilometer bieten passionierten Skifahrern und Anfängern alles, was für optimalen Winterspaß sorgt. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Den bietet zum Beispiel die Jennerbahn, die ein Wintersportparadies hoch über dem Königssee erschließt. Mit dem günstigen Tagesticket um 25 Euro, oder zu ermäßigten Preisen für Familien, Kinder und Jugendliche, genießt man das Skivergnügen zwischen Tal- und Mittelstation: im Kinderland mit Anfängerschlepplift an der Talstation, auf der einfachen Übungspiste an der Mittelstation sowie auf der drei Kilometer langen Abfahrt ins Tal. Inkludiert ist auch die ganztägige Nutzung der Natur-Rodelbahn JENNERHEX mit Sessellift an der Mittelstation sowie die unbegrenzte Seilbahnfahrt zwischen Tal- und Mittelstation. 

Der obere Bereich zwischen Mittel- und Bergstation ist Tourengehern und Freeridern bei ausreichender Schneelage vorbehalten. Die Pisten werden nicht beschneit oder präpariert und eine Skiroute gekennzeichnet. Die Nutzung des gesamten Geländes vom Berg bis ins Tal ist mit dem Wintersportticket für 42 Euro möglich. Angesichts dieses günstigen Preises hört man am liebsten gar nicht mehr auf. Trotzdem sollte man sich mal eine Pause gönnen. Und zwar am besten ganz oben. Denn hier erfreut man sich eines wunderbaren Rundumblicks auf die Berchtesgadener Berge inklusive Watzmann, aber auch auf den Königssee. Dieses Panorama genießen im Winter auch gern Nichtsportler, wenn sie sich auf der Terrasse von der Sonne bestrahlen und wärmen lassen.  

Zwei Skibergsteiger bei Sonnenschein unterwegs auf Skitour im Watzmannkar in Berchtesgaden
In Berchtesgaden kommen Tourengeher und Skifahrer voll auf ihre Rechnung. In der Region stehen gar sechs Skigebiete zur Wahl. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Der Jenner steht ebenso bei romantisch veranlagten Winterurlaubern hoch im Kurs: Bei der Laternenwanderung ist schon die Auffahrt in der Dämmerung bis zur Mittelstation der Jennerbahn stimmungsvoll. Dort startet dann, ausgestattet mit einer traditionellen Leuchte, die anspruchsvolle Rundwanderung auf 1.200 Metern Seehöhe bis zum Speicherteich. Es fühlt sich geradezu meditativ an, wenn man spannende Geschichten eines einheimischen Erzählers hört und die Klänge von Weisenbläsern vernimmt. Dabei erfreut man sich an unvergesslichen Ausblicken auf die Berge und in den hell erleuchteten Berchtesgadener Talkessel. Zum Abschluss gibt es auf der Terrasse an der Berggaststätte „Halbzeit“ wärmenden Glühwein oder alkoholfreien Punsch und weihnachtliches Gebäck.

Der Jenner ist aber nur eine von sechs Skiregionen, die es alle zu entdecken lohnt. Dank der kurzen Distanzen in der Region Berchtesgaden ist es ein Leichtes, von einem Skigebiet ins andere zu wechseln, zum Beispiel zum Roßfeld. Im schneesichersten Familienskigebiet von Berchtesgaden fährt man auf den leichten Skiwiesen bis Ostern ausschließlich auf Naturschnee. Vier Schlepplifte erschließen die breiten und sehr gut gepflegten Alpinpisten und eine separate Snowboardpiste mit Sprunghügeln. Wer davon nicht genug bekommen kann, stürzt sich bis in die Abendstunden in den Flutlichtskilauf. Auch am Roßfeld fühlen sich sportive Familien zu Hause, und für den geübten Skifahrer bietet sich die sechs Kilometer lange Talabfahrt nach Oberau oder zum benachbarten Skigebiet Zinken an.

Alle sechs Skigebiete auszutesten ist auch deshalb kein Problem, weil eine „Alpenerlebnis“-Skikarte für das ganze Gebiet, für alle 25 Seilbahnen und Lifte, angeboten wird. Übrigens ist sowohl beim 3-Tages- als auch beim 6-Tages-Pass der Eintritt in die Watzmann Therme für vier Stunden inkludiert. Und was gibt es denn Besseres, als nach einem intensiven Wintererlebnis im Freien hier in diesem gemütlichen Paradies Entspannung zu finden? Eine urig-gemütliche Saunalandschaft bietet Wohlbefinden für Körper und Geist.

Jungbrunnen Heilstollen

Unweit der Watzmann Therme befindet sich eine andere, ganz besondere Erholungsoase: Der Salzheilstollen Berchtesgaden ist nämlich der einzige in ganz Westeuropa. Hier kann man quasi in ein gesundes Meeresklima unter Tag eintauchen. Davon profitieren die Atemwege, denn ein Aufenthalt im Stollen direkt im Salzbergwerk Berchtesgaden wirkt antiallergisch, entzündungshemmend und beruhigend und lindert Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis, Nasennebenhöhlenleiden, Allergien und Heuschnupfen. Im Solestollen mit salzhaltiger Luft hat es immer konstante 13 Grad. 

Innenansicht des Salzheilstollens mit Wasserbecken, Entspannungsliegen und indirekter Beleuchtung
Unikat: Die Salzheilstollen Berchtesgaden sind die einzigen ihrer Art in Westeuropa. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Deshalb verbringt man die entspannende und entschleunigende Zeit in kuschelige Decken eingehüllt auf einer bequemen Liege, bei sanfter Beleuchtung und leichtem Plätschern des Solebrunnens. An bestimmten Tagen wird der Salzheilstollen Berchtesgaden sogar zur Musikarena: Bei den Konzerten mit Harfen oder tibetischen Klangschalen sowie bei den beliebten Obertonkonzerten liegt das Publikum ebenfalls ganz entspannt auf den Liegen. Die Augen sind geschlossen, die Sinne komplett auf das Gehör fokussiert – ein Erlebnis, das keine andere Bühne bieten kann. Nur die rund 850 m2 große Halle, die sich in einen mystischen, märchenhaften Salzpalast verwandelt.

Ein Hoch dem bayerischen Brauchtum!

Apropos Märchen: An solchen ist Berchtesgaden ja überaus reich, ebenso wie an alten Traditionen und vielfältigem Brauchtum. Und da kann es gerade jetzt ganz schön laut werden. Verantwortlich dafür sind die Weihnachtsschützen. Früher versuchten die Menschen ja schon im Dezember, die düstere, kalte Jahreszeit mit Kettengerassel und Glockenläuten zu vertreiben und die Natur wieder aufzuwecken. Knalliger wurde es zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als man kurzläufige, großkalibrige Handböller einsetzte. Seither hallt im Advent der gesamte Talkessel von den dumpfen Schüssen wider. Heute wird dieses Brauchtum in Berchtesgaden von 17 Weihnachtsschützenvereinen mit mehr als 3.000 Mitgliedern ausgeübt und zählt seit fünf Jahren zum immateriellen Kulturerbe in Bayern.

Männer in Tracht an einem Berghang in Berchtesgaden feuern Knallkörper ab, der Rauch schiebt sich vor die Bergkulisse mit Sonnenuntergang
Die Weihnachtsschützen pflegen altes Brauchtum: Mit Kettengerassel und Knall soll die Natur aus der Winterstarre wiedererweckt werden. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Ein ganz spezielles Brauchtum ist auch die Berchtesgadener War. Dabei handelt es sich um ein bereits seit Jahrhunderten in Handarbeit hergestelltes, bemaltes Holzspielzeug. Beliebt sind die „Arschpfeifenrösserl“ (Pferdchen mit Pfeife) als kunstvolle Mitbringsel, mit denen man zu Hause den Christbaum schmücken kann. Und wenn man sie so hängen sieht, denkt man sich: „Wie schön war es damals in Berchtesgaden!“

Gute Tipps für Berchtesgaden

wohnen

Hotel Grünberger

Mitten in Berchtesgaden – im Zentrum hochalpiner Bergwelt – liegt das Hotel Grünberger direkt am Ufer der Berchtesgadener Ache. Idealer Ausgangspunkt für einen erholsamen Aktivurlaub. Öffentliche Verkehrsmittel sind zu Fuß erreichbar.

Shopping

Von Handwerk bis Tracht

Paar beim Shoppen im Advent in Altstadt in Berchtesgaden
Berchtesgaden bietet reichlich Möglichkeiten zum Shopping, von traditioneller Handwerkskunst bis zu kulinarischen Spezialitäten. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Erfreuen Sie sich am  einzigartigen Shopping-Erlebnis in Berchtesgaden. Stöbern Sie in Geschäften mit traditioneller Handwerkskunst, kosten Sie Bergbrennerei-Spezialitäten bei Enzian Grassl und entdecken Sie exklusive Trachten und Lederhosen bei den örtlichen Lederhosenmachern.

Genießen

Jennerbahn am Königssee

Paar bei ausgiebigem Frühstück im Bergrestaurant Jenneralm in Berchtesgaden auf 1.800 Metern, umgeben von verschneiter Berglandschaft
Tipp für Genießer: Das einmalige Panorama und die Kulinarik im Bergrestaurant Jenneralm auf 1.800 Metern © Berchtesgadener Bergbahn AG

Ob tief verschneit oder nur angezuckert: Ein Tag am Jenner ist Winterfeeling pur. Einmaliges Panorama und Kulinarik im Bergrestaurant Jenneralm auf 1.800 Metern für Genießer, Rodelbahn, Winterwandern und Skifahren für Outdoor-Fans. Bereits die Fahrt mit den bodentief verglasten Gondeln der Jennerbahn ist ein echtes Erlebnis. In ca. 20 Minuten überwinden Sie 1.200 Meter und genießen den atemberaubenden Blick auf die Berchtesgadener Alpen mit dem berühmten Watzmann.

Erholen

Watzmann Therme Berchtesgaden

drei Saunabesucher in der Watzmann Therme Berchtesgaden
Stress abbauen und dem Alltag entfliehen: Pure Entspannung finden Sie in der Watzmann Therme Berchtesgaden. © Bergerlebnis Berchtesgaden

Genießen Sie eine entspannte Zeit in der Watzmann Therme in Berchtesgaden. Der Ort bietet ideale Möglichkeiten, um gemeinsame Augenblicke zu genießen, Stress abzubauen und dem Alltag zu entfliehen. Erleben Sie pure Entspannung und gönnen Sie sich eine Auszeit, die wahrhaft wertvoll ist.