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Party-Bim, Events & mehr: Wiener Linien sind bereit für den ESC

Die Wiener Linien starten rund um den Eurovision Song Contest mit dichteren Intervallen, verstärktem Service, Live-Events, Party-Bim und sichtbarer ESC-Präsenz im Stadtverkehr.
V.l.n.r.: Ulli Sima, Öffi-Stadträtin, Monika Unterholzner, stv. Generaldirektorin der Wiener Stadtwerke, Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien und Michael Krön, Executive Producer des Eurovision Song Contest 2026. © Stadt Wien/Rene Wallentin

Der Countdown läuft: Von 11. bis 16. Mai steht Wien ganz im Zeichen des Eurovision Song Contest. Unter dem Motto „United by Music“ wird die Stadt zur internationalen Musikbühne und auch die Wiener Linien spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie sollen nicht nur Hunderttausende Fahrgäste sicher und effizient durch die Stadt bringen, sondern den Song Contest auch mitten im Alltag sichtbar machen: in Straßenbahnen, U-Bahnen, an Stationen und auf zentralen Verkehrsknotenpunkten.

„Die Vorfreude auf den Song Contest in Wien wird spürbar und das merkt man auch bei den Wiener Linien. Sie bringen ihre Fahrgäste nicht nur rasch und sicher von A nach B, sondern schaffen mit Party-Bim, Live-Musik der U-Bahn-Stars oder Selfie-Spots im Netz am Weg zum Public Viewing gute Stimmung in der ganzen Stadt. So wird die Weltstadt der Musik auch in den Öffis einmal mehr zur Bühne für ein internationales Publikum“, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Öffis als Teil des ESC-Auftritts

Passend zu diesem Großevent wird auch die Wiener Verkehrsinfrastruktur Teil des Gesamtbilds. Durchsagen an wichtigen Knotenpunkten, sichtbares Infopersonal und gebrandete Fahrzeuge sollen internationalen Gästen Orientierung geben und den Weg zu den zentralen ESC-Orten erleichtern.

„Zum Song Contest präsentiert Wien auch seine moderne Öffi-Infrastruktur. Die Wiener Linien sorgen dafür, dass sich hunderttausende Menschen sicher und effizient durch die Stadt bewegen können und machen dabei gleichzeitig den Eurovision Song Contest im Alltag erlebbar“, betont Monika Unterholzner, stellvertretende Generaldirektorin Wiener Stadtwerke.

Auch bei den Wiener Linien selbst sieht man die Aufgabe als Mischung aus verlässlichem Betrieb und zusätzlichem Programm. „Als Wiener Linien sind wir bei Großveranstaltungen routiniert und bringen Events im wahrsten Sinne des Wortes auf die Schiene. Unter dem Motto ‚Gut informiert und bestens unterhalten‘ verbinden wir für Fans und Fahrgäste verlässlichen Service und echte Erlebnisse rund um den Song Contest“, so Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

Linie 49 wird zur Song-Contest-Bim

Ein Herzstück des Programms ist die „WL x Song Contest“-Bim auf der Linie 49. Zu den beiden Halbfinalen am 12. und 14. Mai sowie zum Finale am 16. Mai fährt sie als gebrandete Straßenbahn zwischen Volkstheater und Stadthalle. Mit „Vienna 12 Points“-Paneelen vorne und hinten wird die Bim zur rollenden Bühne; an Bord ist musikalische Unterhaltung geplant, entlang der Strecke sollen zusätzliche Programmpunkte rund um den Song Contest stattfinden. An den Show-Tagen ist die Party-Bim jeweils von 14 bis 22 Uhr unterwegs. Ein eigenes Zusatzticket ist nicht nötig, ein gültiger Fahrschein reicht aus.

Sound Lounge am Karlsplatz

Während der ESC-Woche wird die „WL x Song Contest“-Bim auch stationär eingesetzt: Am Karlsplatz, bei den Otto-Wagner-Pavillons, entsteht an ausgewählten Tagen die „Sound Lounge“. Am Montag, 11. Mai, stehen von 18 bis 21 Uhr Jam Sessions auf dem Programm. Gemeinsam mit der „JamGang“ wird die Bim zur offenen Bühne, auf der wechselnde Besetzungen improvisierte Konzerte spielen – von Jazz, Funk und Soul bis Reggae und Hip-Hop. Am Mittwoch, 13. Mai, und Freitag, 15. Mai, folgen jeweils von 16 bis 22 Uhr Sing-Alongs. Dann wird die Straßenbahn zur Karaoke-Bühne für ESC-Klassiker und bekannte Hits. Die Teilnahme ist kostenlos; für die Sing-Alongs ist eine Voranmeldung möglich, spontane Besucher können ebenfalls dazukommen.

Live-Musik im Öffi-Netz

Auch die U-Bahn-Stars werden in die ESC-Woche eingebunden. Vom 4. bis 16. Mai steht ihr Programm unter dem Motto „70 Jahre ESC“. Der Karlsplatz wird in dieser Zeit zur „Open Stage“, auf der auch internationale Künstler auftreten werden. Zusätzlich entsteht ein Pop-up-Standort am Urban-Loritz-Platz, direkt beim Ausgang der U6-Station Stadthalle.

Orientierung für internationale Gäste

An zentralen Punkten im Netz werden die Wiener Linien ergänzende Durchsagen einsetzen – auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch. Dazu kommen Hinweise auf wichtige ESC-Orte: „Rathaus, Eurovision Village“, „Praterstern – EuroClub“ und „Urban-Loritz-Platz – Eurovision Main Venue“. Das Infopersonal ist in speziellen ESC-Warnwesten unterwegs und soll an großen Knotenpunkten rasch ansprechbar sein. Rund 550 Straßenbahnen werden außerdem mit ESC-Fahnen beflaggt. Die U2 übernimmt eine besondere Rolle als Song-Contest-Linie: Sie verbindet zentrale Hotspots wie Rathaus, Praterstern und Karlsplatz.

Dichtere Intervalle an den Show-Tagen

Damit die Wege zur Stadthalle und zu den weiteren ESC-Orten möglichst reibungslos funktionieren, verstärken die Wiener Linien rund um den Song Contest ihre Intervalle. Die U-Bahnen fahren dichter, im Bereich der Stadthalle werden die Straßenbahnlinien 6, 18 und 49 anlassbezogen verlängert.

„Der ORF als Host Broadcaster arbeitet eng mit den Wiener Linien zusammen, um den Gästen aus aller Welt ein großartiges Gesamterlebnis zu bieten. Dazu gehört auch eine komfortable und sichere An- und Abreise, die durch das hervorragend funktionierende und ausgebaute Wiener Öffi-Netz möglich ist. Besonders freut mich auch, dass so viele Wiener Verkehrsmittel im Song-Contest-Design unterwegs sind. Sie alle – von Straßenbahnen, über U-Bahnen bis hin zu Bussen – sind rollende Botschafter des größten Musikfests der Welt“, sagt Michael Krön, Executive Producer des Eurovision Song Contest 2026.

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