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Allergien & Asthma: Neue Ansätze im BLEIB BERG F.X. Mayr Retreat

Immer mehr Menschen kämpfen mit juckenden Augen, Niesanfällen und Atemproblemen. Während viele Betroffene ausschließlich auf Medikamente setzen, verfolgt das BLEIB BERG F.X. Mayr Retreat einen anderen Ansatz: Statt Symptome zu unterdrücken, steht dort der gesamte Organismus im Fokus – von der Darmgesundheit bis zum heilenden Klima im Berg.
© Humanomed

Juckende Augen, eine verstopfte Nase, ständiges Niesen – Allergien können sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. In Österreich und Deutschland ist mittlerweile etwa jeder dritte Erwachsene betroffen¹, und die Zahl der Allergiker steigt weiter. Viele greifen in erster Linie zu Medikamenten oder Nasensprays, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Im BLEIB BERG F.X. Mayr Retreat verfolgt man hingegen einen ganzheitlichen Ansatz. Dort wird Allergie nicht als isoliertes Problem betrachtet, sondern als Zeichen dafür, dass das Gleichgewicht im Körper gestört ist.

Der Darm als Schlüssel zum Immunsystem

Im Zentrum der Behandlung steht die Darmgesundheit nach den Prinzipien der Modernen Mayr-Medizin. Der Hintergrund: Rund 70 Prozent des menschlichen Immunsystems befinden sich im Darm. Ein gesunder Verdauungstrakt kann daher entscheidend dazu beitragen, allergische Reaktionen zu reduzieren.

„Allergien sind kein isoliertes Symptom, sondern Ausdruck eines überlasteten Systems. Die Moderne Mayr-Medizin setzt genau hier an: Sie entlastet den Darm, stärkt das Immunsystem und reguliert Entzündungsprozesse ganzheitlich. Ziel ist es nicht nur, Beschwerden zu lindern, sondern die individuelle Reaktionsbereitschaft des Körpers nachhaltig zu verbessern“, erklärt Dr. Georg Stossier, ärztlicher Leiter des BLEIB BERG F.X. Mayr Retreat.

Ein wichtiger Bestandteil dieses Ansatzes ist die Funktionelle Myodiagnostik. Mithilfe eines gezielten Muskeltests analysieren Ärzte individuelle Unverträglichkeiten und Belastungen. Auf dieser Grundlage soll ein persönlicher Ernährungs- und Behandlungsplan entstehen, der den Heilungsprozess langfristig begleiten soll. Um die medizinische Betreuung weiter auszubauen, holt das Retreat auch externe Fachkräfte ins Haus. Prim. Dr. Michael Muntean, Lungenfacharzt und Leiter der Lungenrehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen, startet im März mit einer Vortragsreihe. Darüber hinaus steht er Gästen auf Anfrage bei Atemwegserkrankungen beratend zur Seite.

Heilklimastollen: Therapie tief im Berg

Ein besonderes Merkmal des Standorts befindet sich nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt: der hauseigene Heilklimastollen „Friedrich“. Tief im Berg herrschen dort konstante 8 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 99 Prozent. Seit 1998 ist das Klima im Stollen offiziell als heilend anerkannt. Die Luft gilt als nahezu frei von Schadstoffen und Allergenen – selbst während intensiver Pollenflugzeiten. Für Menschen mit Asthma oder Allergien kann das eine deutliche Entlastung für Lunge und Schleimhäute bedeuten. Viele Gäste berichten laut BLEIB BERG F.X. Mayr Retreat bereits nach wenigen Besuchen von freierem Atmen, besserem Schlaf und einem insgesamt verbesserten Körpergefühl.

Atemübungen, Yoga und Ruhe

Die Anwendungen im Heilklimastollen sind vielfältig. Neu eingeführt wurde ein Stollenritual, bei dem gezielte Atemübungen und sanfte Bewegungen im Mittelpunkt stehen. Einmal pro Woche findet außerdem Yoga im Berg statt. Gemeinsam mit einer Yoga-Lehrerin wird das besondere Klima genutzt, um die Lungenfunktion bewusst zu aktivieren. Wer es ruhiger angehen möchte, kann auch einfach eine Stunde im Stollen verbringen – eingehüllt in Daunenschlafsäcke und mit Wärmflaschen, während die konstante Luft und die Stille des Berges wirken. Zurück im Retreat setzt sich das Konzept fort. Individuell abgestimmte medizinische Behandlungen, ein ärztlich verordneter Ernährungsplan, Morgenroutinen und Regeneration sind Teil des Programms.

¹ https://www.lungenunion.at/pollen-im-klimawandel-veraenderung-des-allergenbildes-in-oesterreich/
² Studie der Universität Giessen: „Heilstollentherapie bei chronischen Atemwegserkrankungen“, Deutsches Register Klinischer Studien, DRKS00033365.

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