Story

ApoApp: Hybride Gesundheitsversorgung als Zukunftsmodell

Die neue ApoApp bringt die Apotheke direkt aufs Smartphone. Sie zeigt unter anderem Öffnungszeiten und Standorte an, gibt einen guten Überblick über die eigenen Medikamente und informiert über wichtige Gesundheitsthemen.
Gesundheitsministerin Korinna Schumann (r.) und Apothekerkammerpräsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr präsentieren die neue ApoApp. © ÖAK/David Bohmann

Mit der Einführung der ApoApp der Apothekerkammer wird eine hybride Gesundheitsversorgung Realität, die digitale und analoge Angebote intelligent verknüpft. „Die Gesundheitsversorgung der Zukunft ist kein Entweder-oder zwischen digital und analog. Entscheidend ist das intelligente Zusammenspiel beider Welten: Digitale Lösungen dort, wo sie Orientierung, Effizienz und Sicherheit schaffen – und persönliche, wohnortnahe Versorgung dort, wo Vertrauen, Beziehung und fachliche Kompetenz gefragt sind“, so Gesundheits- und Sozialministerin Korinna Schumann.

Mit der App lässt sich in wenigen Klicks herausfinden, welche Apotheke in der Nähe geöffnet hat, wer ein benötigtes Medikament vorrätig hat und welche gesundheitlichen Beratungs- und Versorgungsleistungen angeboten werden. Zusätzlich sorgt ein persönlicher Einnahmeplan für eine verlässliche Arzneimitteltherapie.

Apothekerkammer-Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr: „Mit der ApoApp setzen wir als Apothekerkammer für unsere Mitglieder und alle Menschen in Österreich einen kraftvollen Schritt in eine gemeinsame hybride Zukunft, in der digitale Angebote das Leistungsspektrum der vor-Ort Apotheke gezielt ergänzen. Mit Lösungen, die nicht anonym sind, sondern persönlich und vertrauensvoll. Genau darin liegt unsere Stärke – und genau darauf bauen wir unsere Zukunft. Wenn die Apothekerschaft ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Innovationskraft bündelt, entsteht etwas, das kein internationaler Konzern bieten kann: ein starkes, vernetztes System aus lokalen Gesundheitsprofis – digital exzellent, menschlich nah.“

eHealth als Schlüssel für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen

Die Einführung der ApoApp erfolgt in enger Kooperation mit der Gesundheitsberatung 1450. Ab Februar wird es möglich sein, über 1450 die nächstgelegene geöffnete Apotheke zu ermitteln, die ein benötigtes Medikament vorrätig hat. Im April folgt die Möglichkeit, direkt Termine in Apotheken für Gesundheitschecks zu buchen. Diese Maßnahmen sollen die Versorgungswege effizienter gestalten und den persönlichen Kontakt in der Apotheke sinnvoll ergänzen.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern eine notwendige Voraussetzung für eine nachhaltige Versorgung. eHealth-Lösungen wie die ApoApp helfen, Gesundheitsinformationen sicher verfügbar zu machen und Behandlungsprozesse besser zu koordinieren. Gesundheitsministerin Schumann betont, dass der Schutz sensibler Gesundheitsdaten dabei oberste Priorität hat. „Seriöse eHealth-Lösungen setzen auf höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards.“

Sponsored
Das könnte dir gefallen:

Blumendisko statt Weltschmerz: Musiker RIAN über sein Debütalbum

Neue Rutschenwelt: Sonnentherme Lutzmannsburg baut aus

Starker Anstieg bei Wirtschaftskriminalität in Österreich

Werde jetzt schauvorbei-Newsletter Abonnent und bleibe immer auf dem Laufenden!
Leider konnten wir deine Anmeldung nicht abschließen. Versuche es bitte später erneut.
Die Anmeldung zum Newsletter war erfolgreich!
Sponsored