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Burgenlands Wirtschaft: Investitionsschub zum Jahresauftakt

Burgenlands Wirtschaft startet 2026 mit kräftigem Rückenwind: Die erste Förderkommission in diesem Jahr löst im östlichsten Bundesland Investitionen von rund 7,9 Millionen Euro aus und setzt damit einen starken wirtschaftlichen Impuls. Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann betont die Sicherung von 869 Arbeitsplätzen sowie die Schaffung neuer Jobs. Gezielte Fördermaßnahmen sollen dabei Innovation stärken und den Wirtschaftsstandort nachhaltig absichern.
Landesrat Schneemann vor Fenster
Mit Förderungen wird die Wirtschaft im Burgenland unterstützt und in sie investiert. © Landesmedienservice Burgenland

„Mehr Jobs, mehr Wachstum“ heißt es im Burgenland. Das Bundesland startet mit spürbarem Schwung in das Wirtschaftsjahr 2026. Bereits die erste Sitzung der Förderkommission setzt ein deutliches Zeichen für den Standort: Insgesamt 107 Projekte wurden genehmigt und sorgen für ein ausgelöstes Investitionsvolumen von rund 7,9 Millionen Euro.

Möglich gemacht wurde dieser Impuls durch den gezielten Einsatz von etwa 820.000 Euro an Landesmitteln. Für Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann ist das ein klarer Beleg für die Wirksamkeit der burgenländischen Wirtschaftspolitik: „Diese erste Weichenstellung für 2026 beweist, dass unsere Strategie ein starker Investitionsmotor ist.“

Investitionen sichern Jobs und Perspektiven

Die Auswirkungen sind besonders am Arbeitsmarkt sichtbar: Insgesamt 869 Arbeitsplätze konnten durch die geförderten Projekte gesichert werden, zusätzlich entstanden fünf neue Jobs. „Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, eine Familie und eine Perspektive“, betont Schneemann. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sei die Sicherung von Arbeitsplätzen ein entscheidender Faktor für Stabilität. Neue Jobs wiederum würden Zukunftschancen schaffen und die Kaufkraft in den Regionen stärken.

Breite Unterstützung für die Wirtschaft

Ein zentrales Merkmal der burgenländischen Förderpolitik ist ihre breite Ausrichtung. Unterstützt werden Unternehmen unterschiedlichster Größen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum Industriebetrieb. Ziel ist es, Innovationen gezielt zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern.

Dabei setzt das Land bewusst nicht auf eine Verteilung nach dem Gießkannenprinzip, sondern auf gezielte Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung. Betriebe sollen genau dort unterstützt werden, wo Wachstum und Wertschöpfung entstehen. Für Leonhard Schneemann steht fest: Der eingeschlagene Weg soll konsequent fortgesetzt werden. „Unsere Förderpolitik setzt auf Stabilität, Innovation und nachhaltiges Wachstum“, so der Landesrat.

Zahlen und Fakten

Die Eckdaten der ersten Förderkommission 2026 unterstreichen die positive Entwicklung:

  • 107 genehmigte Projekte bringen neue Dynamik in die Wirtschaft
  • 874 Arbeitsplätze werden direkt unterstützt – 869 gesichert, fünf neu geschaffen
  • Rund 7,9 Millionen Euro an Investitionen werden ausgelöst
  • Etwa 820.000 Euro an Landesmitteln dienen als wirksamer Hebel

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