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Es grünt so grün: Bärlauchcremesuppe mit verlorenem Ei

Verziehen einige bei dem Wort Spinat immer noch das Gesicht, so gibt es kaum jemanden der den Geschmack von Bärlauch nicht mag. Deswegen ist das Rezept für eine Bärlauchcremesuppe mit verlorenem Ei auch perfekt für die Osterfeiertage.
Bärlauchcremesuppe mit verlorenem Ei
Noch besser als der österreichische Klassiker Spinat mit Ei ist eine Bärlauchcremesuppe statt dem Blattgemüse. © Patrick Zemp/FONA Verlag

Einmal Waldausflug mit üppiger Bärlauchernte, bitte! Möglichst viel des grünen Lauchs in der Natur zu finden, ist eine Goldgrube für alle Gourmets. Aber was tun damit, wenn er sich erstmal im Korb befindet? Wer genug hat, um ihn als Pesto oder Suppe zu verarbeiten, für den ist das Kochbuch „Bärlauch“ perfekt. Denn dort finden sich viele kreative Rezepte, um die nach Knoblauch schmeckende Pflanze als Terrine, Mousse oder in Frühlingsrollen zu verarbeiten. Dazu zählt auch die Bärlauchcremesuppe mit verlorenem Ei.

Zutaten

  • 1–2 EL Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 großer mehligkochender Erdapfel
  • 1 kleine Karotte
  • etwas Knollensellerie
  • 800 ml Gemüsesuppe
  • 100 g Bärlauch
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Olivenöl zum Beträufeln
  • 4 Eier
  • 2 l Wasser
  • 100 ml Weißweinessig

Zubereitung

  1. Zwiebel klein würfeln. Erdapfel, Karotte und Sellerie schälen und klein würfeln. Bärlauch in Streifen schneiden.
  2. Zwiebel im Olivenöl andünsten, Gemüse zugeben und mitdünsten. Mit Gemüsesuppe ablöschen und bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Bärlauch die letzten 5 Minuten mitkochen. Suppe pürieren.
  3. Für die pochierten Eier Wasser mit Weißweinessig aufkochen. Eier aufschlagen und einzeln vorsichtig in das Kochwasser gleiten lassen. 3–4 Minuten bei schwacher Hitze pochieren. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen.
  4. Suppe aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten. Das pochierte Ei dazugeben. Suppe mit einigen Tropfen Olivenöl garnieren.
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