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Carl Pruscha, Center for Economic Development and Administration (CEDA), Kathmandu, Nepal, 1967–1969, Außenaufnahme © Architekturzentrum Wien, Sammlung, Foto: Carl Pruscha
16.04.2026 - 05.10.2026

Global – Neutral: Architektur aus Österreich in Afrika und Asien 1955–1989

Als sich die Welt langsam von den Nachwehen des Zweiten Weltkriegs erholte, asiatische und afrikanische Länder gegründet wurden und sich sogleich die Blöcke Ost und West bildeten, trat Österreich als vermeintlich unabhängiger Staat ohne koloniale Vergangenheit auf und wirkte an internationalen Architektur- und Städtebauprojekten mit.

Dass österreichische Akteur*innen dabei nicht aus reinem Altruismus handelten, sondern ihr Tun sehr wohl in politische, wirtschaftliche und kulturelle Interessen verwoben war, zeigt das Architekturzentrum Wien ab 16. April in seiner neuen Sonderausstellung „Global – Neutral: Architektur aus Österreich in Afrika und Asien 1955–1989“. Anhand von Plänen, Fotografien und Modellen aus dem Museumsfundus eröffnet die Schau neue Perspektiven auf österreichische Architekt*innen im globalen Kontext des Kalten Krieges.

Architekturzentrum Wien
1070 Wien
Museumsplatz 1
01 522 31 15
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