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Drei Kinder, die erstaunt in einen Behälter schauen.
Bei der Langen Nacht der Forschung gibt es bei über 270 Standorten in ganz Österreich einiges zu entdecken. © Egon Fischer
24.05.2024
Ganztägig

Lange Nacht der Forschung 2024

Am 24. Mai 2024 lädt die Lange Nacht der Forschung ein, österreichweit die Welt der Wissenschaft zu erleben. Über 2.800 Programmpunkte an mehr als 270 Standorten bieten spannende Einblicke in neun Themengebiete, darunter Digitalisierung, Energie, Umwelt und Wirtschaft. Von 17:00 bis 23:00 Uhr können Besucher bei kostenlosem Eintritt nicht nur Operationstechniken erproben oder Lampenfieber messen, sondern auch in die Quantenphysik eintauchen.

Burgenland:
Im Burgenland locken 13 Standorte mit über 90 Programmpunkten. Bildungseinrichtungen und Unternehmen wie die Private Pädagogische Hochschule und FH Burgenland zeigen, wie digitale Herausforderungen im Bildungsbereich gemeistert werden können. Im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel werden die Bedeutung der Dungkäfer und ihre Rolle für das Ökosystem erforscht. Die HTL Pinkafeld und SEADEV Studios tauchen mit ihrer selbstenwtwickelten Software „Croppy“ währenddessen in digitale Welten ein.

Niederösterreich:
In Niederösterreich bieten über 30 Standorte in acht Regionen ebenso mehr als 300 Aktivitäten. Im Haus der Digitalisierung in Tulln tauchen Besucher in virtuelle Welten ein und testen Technologien wie 3D-Druck oder VR-Brillen. Im MAMUZ Schloss Asparn/Zaya können Besucher dagegen Funde aus der Archäologie entdecken und an der FH St. Pölten am Loksimulator das Steuern eines Zuges ausprobieren. Das Archiv der Zeitgenossen Krems lädt ein Live Escape Room zu Rätselspaß und Abenteuern ein.

Wien:
In Wien sorgen 52 weitere Standorte für ein abwechslungsreiches Programm. Bei „Forschung im Zentrum“ am Wiener Heldenplatz gibt es beispielsweise ein Eventzelt voller Mitmachstationen und ein vielfältiges Bühnenprogramm für Jung und Alt. Ein besonderes Highlight ist die Vergabe des Heinz Oberhummer Awards für herausragende Wissenschaftskommunikation an den beliebten Wissenschaftspodcast „Methodisch inkorrekt! (minkorrekt)“. An der Universität Wien können Besucher nicht nur mittelalterliche Kampftechniken erlernen, sondern auch in die Quantenphysik und Künstliche Intelligenz eintauchen.

Die Lange Nacht der Forschung ist also ein absolutes Muss für Neugierige aller Altersklassen. Das ganze Programm und alle Standorte gibt es hier.

mehrere Standorte
office@langenachtderforschung.at
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