Mittwoch, 28. Oktober 2026
„VIER MINUS DREI“
Lesung & Gespräch: Barbara Pachl-Eberhart aus dem Roman „Vier minus drei“ (2010, Taschenbuch Filmausgabe Heyne 2026)
Film: „Vier minus drei“ (2026) von Adrian Goiginger
Beginn: 19 Uhr
Einlass: ab 18 Uhr
Ort: Arkadensaal Langenlois, Rudolfstraße 1, 3550 Langenlois
Eintritt: € 14,– (AK) bzw. 12,– (VVK)
Kartenbestellung: www.dum.at/vst/2026vierdrei.php?nav=ver oder 0664 / 4327973
Eine Veranstaltung in Kooperation mit EU XXL und LAKULT
VIER MINUS DREI
Österreich 2026, Spielfilm, 100 Min.
Regie: Adrian Goiginger Drehbuch: Senad Halilbašić Kamera: Paul Sprinz Mit: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger u. a.
Barbara lebt mit ihrer Familie ein unkonventionelles Leben als Clown und glaubt an die Kraft von Humor und Leichtigkeit. Doch ein tragischer Unfall reißt ihr plötzlich alles, was sie hatte, aus den Händen. Der Verlust stellt ihren Glauben an das Leben zutiefst infrage. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren ganz eigenen Weg, mit der Trauer umzugehen. Und so erkennt sie Schritt für Schritt, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es wagt, ihm neu zu begegnen.
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Gaa2PWipOLA
BARBARA PACHL-EBERHART
Barbara Pachl-Eberhart wurde 1974 in Wien geboren. Sie studierte von 1992 bis 1997 Querflöte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und machte 2000 eine Diplomprüfung für das Lehramt an Volksschulen. Sie arbeitete neun Jahre lang als Clown bei den Rote Nasen Clowndoctors Graz und Wien. Heute arbeitet sie in den Bereichen Dialogkreisarbeit, der Trauer- und Sterbebegleitung und der kreativ-konstruktiven Lebensgestaltung sowie als Schreibcoach, Poesie- und Bibliotherapeutin. Ihr autobiographisches Buch „Vier minus drei“, in dem sie den Tod ihres Mannes und ihrer zwei kleinen Kinder verarbeitet, wurde über Nacht zum Spiegel-Bestseller und 2025 unter der Regie von Adrian Goiginger verfilmt.
Mehr über die Autorin: https://mein-lieblingsleben.at/
„Barbara Pachl-Eberhart ist ein Kunststück gelungen: Ihr Buch über Trauer ist voll warmem Humor. (…) Wer seine Scheu vor dem Thema Tod überwindet, wird es nicht bereuen. Ein sehr intimes Buch, das lange nachklingt.“
(Hamburger Morgenpost)
