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Ein Mann sitzt in einem Einkaufswagen udn hat Luftballons in der Hand. Ein anderer Mann bläst ihm Seifenblasen ins Gesicht und eine Frau steht neben ihm und singt.
Das Musical "tick,tick...BOOM" wurde ursprünglich als One-Man-Show von Larson selbst aufgeführt. © Barbara Pálffy / Volksoper Wien
10.09.2024
Ganztägig

tick, tick…BOOM

Jon, ein vielsprechender Musicalkomponist und -texter, träumt von einer Karriere am Broadway, arbeitet jedoch als Kellner in New York. Kurz vor seinem 30. Geburtstag beginnt er, seine Lebensentscheidungen in Frage zu stellen. Er spürt Druck von allen Seiten: Seine Freundin Susan wünscht sich ein beschauliches Familienleben, während sein Freund Michael ihm einen Bürojob anbietet. Panik macht sich breit.

tick, tick… BOOM! ist semi-autobiographisch, existenziell und innovativ. Das ursprünglich ab 1990 als One-Man-Show von Larson selbst auf der Bühne dargebotene Stück wurde 2001 posthum als Dreipersonenstück neu adaptiert und erlangte spätestens 2021 durch die preisgekrönte Netflix-Erweiterung zum Spielfilm größere Bekanntheit. Larson selbst war ein Türöffner und Wegbereiter für eine neue Art von Musical, das nahe an den Themen junger Menschen und an der Musik der Zeit ist. Ab September ist das amerikanische Muscial nun auch in der Volksoper Wien zu sehen.

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