Történet

Autoherbst 2026: Kleine und große Überraschungen

Der Herbst bringt frischen Wind – auch bei der automobilen Modell-Vielfalt. Darf es etwas mehr sein oder doch etwas Kleines, Kompaktes? Ganz oben in ihrer Palette und an der Basis bauen heuer gleich mehrere Hersteller das Programm aus.
Wie es euch gefällt: Audi setzt mit der dritten Generation des Q7 weiterhin auf souveräne Diesel-Power – und mit der Reinkarnation des A2 auf effizienten E-Antrieb. © Hersteller

Zurück in die Zukunft

Die dritte Generation des Audi Q7 setzt weiterhin auf gediegenen, souveränen SUV-Komfort. Die neue Baureihe erledigt das mit deutlich mehr optischer Präsenz als die vorherige, besonders dominant ist der wuchtige Kühlergrill geraten. Dafür herrscht drinnen ruhige, moderne Wohnzimmeratmosphäre. Der fünf-,sechs- oder siebensitzig konfigurierbare Allrad-SUV wird mit V6 TDI und 225 oder 299 PS angeboten, der Antriebsstrang wurde unter anderem mit einem neuen automatischen Mitteldifferenzial überarbeitet. Für die jeweils mit Vierrad-Lenkung kombinierte Luftfederung wird eine Komfort- und eine Sport-Variante angeboten, alles zusammen verleiht dem 2,5-Tonnen-Koloss selbst auf kurvenreichen Bergstraßen eine unerwartete Leicht­füßigkeit. Die Preise beginnen bei 106.800 Euro.

Audi A2 © Hersteller

Für die Wiederauferstehung des A2 hat Audi ganz andere Ziele im Fokus. Das von 1999 bis 2005 gebaute Original ist heute längst legendär und ein gesuchtes Sammlerstück. Äußerlich ist ihm der mit dem VW ID.Polo verwandte, vollelektrische Nachfolger ähnlich. Und auch er geht vor allem in Sachen Aerodynamik neue Effizienzwege und drückt damit den Stromverbrauch auf unter 13 kWh je 100 Kilometer. Zumindest rechnerisch ist so eine City-Reichweite von 649 Kilometern drin. Preise wurden noch nicht genannt, sie sollen aber unter 40.000 Euro liegen.

Bestseller mit Lust auf mehr

Skoda Peaq © Hersteller

Škoda stellt mit seinen Modellen Eroq und Enyaq derzeit die mit Abstand erfolgreichsten Stromer im VW-Konzern. Mit dem Peaq gönnen sich die Tschechen nun ein neues E-Flaggschiff mit coolem und gänzlich unprotzigem Look trotz knapp 4,9 Metern Länge. Dank schlanker Fensterlinie wirkt der smarte SUV eher wie ein Kombi-Crossover. ­Angeboten wird der geräumige Peaq optional auch mit sieben Sitzen, an Akku-Kapazitäten stehen 58 und 86 kWh mit WLTP-Reichweiten von rund 430 und 610 Kilometern zur Auswahl. Mit Hinterradantrieb und 204 PS beginnen die Preise bei 49.980 Euro, das 4WD-Topmodell mit 299 PS startet bei 69.690 Euro.

Skoda Epiq © Hersteller

Am anderen Ende von Škodas ­Modell-Skala rückt der mit 4,17 Metern Länge praktisch-kompakte Epiq nach, ein kleiner Kompakt-SUV mit robustem Look. Von den künftigen Akku-Kapazitäten mit 37 und 45 kWh ist vorerst nur die größere Variante mit 211-PS-E-Motor ab 33.280 Euro bestellbar. Das eigentliche Einstiegsmodell mit 115 PS, kleinem Akku und rund 310 Kilometern WLTP-Reichweite folgt erst später in diesem Jahr und wird 26.880 Euro kosten.

Neuland in Sicht

BYD Dolphin G © Hersteller

Mit dem Dolphin G rückt BYD ein Modell nach, das gleichwertig als Golf- und Polo-Schläger Furore machen dürfte – ist der kompakte Fünftürer doch genau zwischen den beiden Publikumslieblingen positioniert. Der eigentliche Clou des Herausforderers mit dem sympathischen Design ist aber sein Antrieb: Der Plug-in-Hybrid neuester Bauart schafft nicht nur 105 Kilometer E-Reichweite, sondern auch 1.025 Kilometer Gesamtdistanz mit einer Tank- und Akku-Füllung. Wird er ohne Anstecken zwischendurch wie ein Voll-­Hybrid gefahren, bleibt er mit einem Praxisverbrauch von 4,4 Litern ex­trem genügsam. Ohne Boni starten die Preise bei 25.490 Euro.

BYF Shark © Hersteller

Ebenfalls mit einem Plug-in-Modell besetzt BYD noch heuer auch eine ganz andere Nische: Der Pick-up Shark tritt mit 436 Allrad-PS aus einem Turbo-Benziner und zwei E-Motoren an. Für Handwerk und Abenteuer ist er mit seiner geräumigen Doppelkabine, 800 Kilo Nutz- und 2,5 Tonnen Anhängelast und bis zu 85 km emissionsfreiem Fahren bestens gerüstet. Die Österreich-Preise stehen noch nicht fest, zur Orientierung kann aber der Tarif in Großbritannien von umgerechnet rund 55.300 Euro inklusive Steuern dienen.

Ez tetszhet neked:

Neue Eisenstädter: Nachhaltiges Wohnen in Weiden am See

Pink Ribbon Secco Brunch: 13.790 Euro für die Krebshilfe

Wiener Klima-Himmel bringt Schatten vor Volksschule in Mariahilf

Iratkozz fel most a schauvorbei hírlevélre, és maradj mindig naprakész!
Sajnos nem sikerült befejezni a regisztrációdat. Kérjük, próbáld meg később újra.
Sikeresen feliratkoztál a hírlevélre!
Titkos hivatkozás