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15. April 2024
Stars

Zoom-Talk mit Thommy Ten und Amélie van Tass

Die Clairvoyants im virtuellen Talk: Kurz vor der Premiere von „Dreifach zauberhaft“ in Österreich haben wir mit Thommy Ten und Amélie van Tass über das aktuelle Programm, das Leben als Magier und Zukunftspläne gesprochen.

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In Kürze startet die Premiere von „Dreifach zauberhaft“ in Österreich. Wie laufen die Vorbereitungen?
Thommy Ten: Die Zeit vor den Shows ist sehr intensiv. Wir sind derzeit in den finalen Proben, am 1. März geht es gleich mit fünf Shows mit je 3.000 Leuten los. Da wollen wir natürlich Vollgas und unser Bestes geben. Das heißt: Unsere Tage sind gerade sehr ausgefüllt mit Kostümproben etc., damit die Auftritte dann perfekt laufen.

Welche Highlights dürfen sich die Zuseher erwarten?
Amélie van Tass: Wir sind nicht zu zweit auf der Bühne, sondern haben einen Dritten im Team: unseren Hund Mr. Koni Hundini. Er wird einige Tricks zeigen. Das wird auf jeden Fall toll, denn die Leute lieben ihn. Außerdem haben wir uns für „Dreifach Zauberhaft“ die Challenge gestellt, Luftakrobatik zu präsentieren. Dafür haben wir im Circus Center in Las Vegas trainiert, wo sich auch die Cirque du Soleil-Darsteller auf ihre Shows vorbereiten.
Thommy Ten: Es wird die größte Mentalmagie-Show der Welt. Mit unseren neuesten Illusionen direkt aus Las Vegas, mit Luftakrobatik und einem gedankenlesenden Hund – da ist alles dabei!

Las Vegas ist die Show-Metropole, in der alle Großen der Branche schon aufgetreten sind. Wie war es bisher für euch, in diese Welt einzutauchen?
Thommy Ten: Es ist atemberaubend! Besonders am Anfang, als wir mit unseren Shows begonnen haben, waren wir überwältigt. Plötzlich waren wir Teil des Las Vegas Strip, wo die größten Künstler vor Zuschauern aus aller Welt auftreten. Wir haben mit Leuten, die mit Stars wie Lady Gaga, Katy Perry oder Taylor Swift zusammenarbeiten, an Kostümen gefeilt, an Übergängen gearbeitet und Illusionen kreiert. Das war nicht nur eine große Ehre für uns, sondern auch eine große Herausforderung. Denn in Las Vegas stehen jeden Abend Dutzende Shows zur Auswahl und das Publikum will etwas Besonderes geboten bekommen. Dass sich die Leute für uns entschieden haben, war eine Riesenehre und hat viel Arbeit bedeutet, die uns aber extrem viel Spaß gemacht hat.

Wie haben euch die Amerikaner aufgenommen?
Amélie van Tass: Die Amerikaner sind generell sehr offen und showbegeistert. Sie lieben es, neue Dinge zu sehen. Ich glaube, das war auch der Grund, warum „America’s Got Talent“ 2016 so gut für uns gelaufen ist. In den vergangenen Jahren sind wir quer durch Amerika getourt, von den Fly-Over-States bis zu den Küsten, und unser Programm kommt nach wie vor gut an. Darüber sind wir sehr happy. Das kritischste Publikum gibt es sicherlich am Broadway in New York, auch da haben wir schon performt.
Thommy Ten: Genau. Am Broadway ist es zum Beispiel so, dass bei den ersten Shows nur Kritiker im Publikum sitzen. Ihre Meinung bzw. ihre Reviews sind sehr wichtig, denn viele Leute entscheiden auf dieser Grundlage, ob sie eine Show besuchen wollen. Wir waren sehr froh, dass auch dort viele Leute zu uns in die Show gekommen sind.

Gleicht euer bisheriges US-Programm der Show, die in Kürze in Österreich startet, oder habt ihr Dinge abgewandelt?
Thommy Ten: Den Großteil machen wir auch in Amerika, aber wir haben für Österreich sogar noch Sachen dazugenommen. Ein großer Unterschied ist nämlich, dass die Shows in Amerika am Stück, also ohne Pause, aufgeführt werden. Besonders in den Casinos ist das so, da ist man 75 bis 90 Minuten durchgehend auf der Bühne. In Österreich haben wir ein bisschen mehr Zeit. Wir haben 60 Minuten, eine Pause und dann noch einmal 40 Minuten. Daher kommen ein paar Illusionen mehr in die Show.

Ihr habt schon sehr viele Bühnenerfahrungen gesammelt. War bei so vielen Auftritten schon ein Hoppala dabei?
Thommy Ten: Das ist noch nie vorgekommen, immer alles perfekt, nein! (Lacht)

Welche Rolle spielt der Entertainment-Faktor in überraschenden Momenten?
Amélie van Tass: Wir wissen im Grunde genommen nicht genau, was bei unserem Auftritt passieren wird. Es ist eine Live-Show, bei der wir das Publikum stark einbinden. Aber das ist auch das Schöne an unserer Arbeit, dass wir sehr viel improvisieren und spontan reagieren müssen und dürfen. Deswegen wird es auch nie langweilig. Wenn etwas schiefgeht, bekommen das die Zuschauer im besten Fall erst gar nicht mit, sondern nur Thommy und ich und vielleicht jemand von unserer Crew. Dann wissen wir: Okay, es hat sich gerade eine Tür geschlossen, wir öffnen eine andere und gehen einen anderen Weg weiter. Mittlerweile – wir arbeiten schon seit über zehn Jahren zusammen und sind ja auch ein verheiratetes Paar – läuft diese non-verbale Kommunikation zwischen uns sehr gut.

Du hast es gerade angesprochen: Ihr seid auch privat miteinander verbunden. Wir bringt ihr Berufliches und Privates unter einen Hut?
Thommy Ten: Wir nehmen das eigentlich sehr lässig und sind sehr froh darüber, dass wir zusammen arbeiten und leben können. Wir sind so viel unterwegs – würde einer von uns das alles alleine machen und der andere in Österreich wohnen, wäre es schwierig. Außerdem würde die Show nicht auf diese Art funktionieren, wenn es uns als Paar nicht gäbe. Denn das Zusammenspiel zwischen uns auf der Bühne macht natürlich auch etwas aus. Super ist außerdem, dass wir uns gegenseitig stützen können, wenn es einem einmal schlechter geht, und dass wir gemeinsam tolle Erlebnisse und Erfahrungen sammeln.
Amélie van Tass: Wir sind sozusagen ein Familienunternehmen, und das funktionert sehr gut.
Thommy Ten: Ja, da muss sogar der Hund mit anpacken.
Amélie van Tass: Der muss sich seine Leckeries auch verdienen!

Trainiert ihr den Hund selbst oder habt ihr professionelle Unterstützung?
Thommy Ten: Wir haben schnell gemerkt, dass Mr. Koni Hundini wirklich ein Rampenhund ist. Er wollte immer im Mittelpunkt stehen, und wenn ihm Leute Aufmerksamkeit geschenkt haben, war er am glücklichsten. Deswegen haben wir begonnen, mit ihm zu trainieren. Schließlich hat uns auch eine Trainerin in Amerika unterstützt und mit ihm die ersten Bühnenkunststücke geübt. Derzeit trainieren natürlich wir selbst, aber auch Lukas von der „School of Dog“ mit Mr. Koni Hundini. Dort können Hunde Agility und Dog Dance machen – und da ist Koni auch immer dabei und probiert alles durch. Er liebt es noch immer, neue Sachen zu lernen.

Jetzt haben wir schon so viel von ihm gesprochen. Wo ist er denn? Ist er gerade Gassi?
Thommy Ten: Na ja, es ist ja gerade vormittags. Koni ist so: Vor Mittag geht nichts!
Amélie van Tass: Langschläfer! (Lacht)

Aber keine Starallüren, sondern er braucht seinen Schönheitsschlaf?
Thommy Ten: Ja, Starallüren hat er schon, der kleine Herr, aber die sind auch in Ordnung. Immerhin ist er auch der Star der Show. Früher haben wir Blumen, Briefe oder Schokolade bekommen, wenn wir nach der Show Backstage gekommen sind. Mittlerweile sind es Hundeknochen, Leberwurst …
Amélie van Tass: Er bekommt Briefe!
Thommy Ten: … Plüschtiere und so weiter. Koni wird zum Star, aber das sei ihm gegönnt.

Ihr repräsentiert eine ganz neue Generation im magischen Business. Trotzdem vielleicht ein kleiner Blick auf bisherige Größen: Sind Magier wie David Copperfield Vorbilder, gab es vielleicht sogar schon Kontakt oder Feedback für euch?
Thommy Ten: Wir kennen David Copperfield, haben uns schon öfter getroffen und ihm hat sehr gut gefallen, was wir bei „America’s Got Talent“gezeigt haben. Auch Siegfried und Roy waren damals gute Freunde und Kollegen, die wir immer wieder in Vegas getroffen haben. Es war schön, sich mit diesen Menschen auszutauschen, weil sie das Fundament für die Zauberei gelegt haben. Siegfried und Roy haben Las Vegas komplett verändert. Sie waren die Allerersten, die auch Familien mit Kindern in den Shows erlaubt haben. Früher war das in Vegas nicht so, da gab es mehr die Topless Revue Shows für Erwachsene. Für diese Veränderungen kann man wirklich dankbar sein, und wir freuen uns darüber, die ein oder andere Größe aus diesem Genre persönlich zu kennen.

Inzwischen kann man sich so ziemlich alles im Internet ansehen, da zählen auch die Geheimnisse der Zauberei dazu. Hat das der Faszination von Live-Shows einen Abbruch getan oder ist es heute sogar noch wichtiger geworden, persönlich dabei zu sein?
Amélie van Tass: Während der Pandemie hat sich alles um Online-Meetings und -Shows gedreht, und wir haben das auch ausprobiert. Wir waren da durchaus skeptisch, weil man das Publikum nur ganz klein auf einem Bildschirm sieht. Aber wir haben es einfach gewagt und sind draufgekommen, dass diese Shows eine ganz eigene Nähe kreiert haben. Die Leute kommen nicht schön angezogen ins Theater, sie sitzen mit Baby und Hund auf der Couch im Wohnzimmer. Das war schon eine sehr schöne Erfahrung für uns und hat wieder eine komplett neue Ebene geöffnet. Aber dennoch bleibt eine Live-Show eine Live-Show. Du kannst ins Publikum gehen, mit den Leuten direkt interagieren, das ist 100 zu eins. Wir lieben es einfach, auf der Bühne zu stehen.
Thommy Ten: Und weil du es angesprochen hast: Einige Leute versuchen natürlich herauszufinden, wie die Illusionen funktionieren, und kommentieren online. Wir hatten YouTube-Videos mit Millionen Klicks, bei denen User nach „America’s Got Talent“ behauptet haben, ich kommuniziere irgendwie mit meinen Füßen. Das haben wir dann mit ins Programm aufgenommen, sozusagen als Hint: Ich gehe durchs Publikum, Amélie sitzt mit verbundenen Augen auf der Bühne, errät Sachen – und ich sehe, dass mir die Leute dauernd auf meine Füße schauen. Dann beginne ich irgendwann damit, mir die Schuhe auszuziehen. So nehmen wir das Online-Feedback in die Show auf.

Bei Mentalmagie ist wichtig, das menschliche Verhalten und Körpersprache richtig deuten zu können. Ist das nicht auch ein unglaublicher Vorteil für den Alltag?
Amélie van Tass: Wir können Leute mittlerweile relativ gut lesen, und das schwingt natürlich immer latent mit. Das ist uns aber nicht wirklich bewusst, sondern passiert ganz automatisch.

Wie setzt sich euer Publikum zusammen?
Thommy Ten: Es gibt wenige Shows, in denen Kinder ebenso wie Eltern und Großeltern zum Staunen gebracht werden. Bei uns ist das so – und diese Vielfalt im Publikum finden wir einfach schön. Ich glaube, das macht die Show auch sehr bunt, laut und fantastisch. Wenn man es schafft, wirklich alle Leute abzuholen und ihnen eine schöne Zeit zu bereiten, dann hat man sein Ziel erreicht.

Eure Homebase ist in St. Pölten, ihr verbringt aber auch viel Zeit in den USA. Habt ihr ein anderes Management in den USA als hier in Europa? Und wie funktioniert das in der Zusammenarbeit?
Amélie van Tass: Für uns ist es perfekt, wenn wir 50 Prozent des Jahres in Amerika und 50 Prozent in Österreich verbringen. Wir versuchen, diese Balance zu halten und haben dabei ein super Team um uns herum. Es gibt einen gemeinsamen Kalender, auf den sowohl das Management in Amerika als auch das in Österreich Zugriff hat. Und so sind wir einmal hier auf Tour und einmal dort. Und das macht uns irrsinnig viel Spaß.
Thommy Ten: Was viele auch nicht wissen: Vieles kommt bei uns auch heute noch aus St. Pölten, wo wir mit NXP Entertainment im VAZ auch unsere Lagerhalle haben, wo geprobt wird. Hier findet alles statt – und wenn die Show dann ready ist, geht es in die Welt hinaus.

Wie sieht es aus mit weiteren Show-Destinationen aus, zum Beispiel im asiatischen Raum?
Amélie van Tass: Wir waren schon in vielen Teilen der Welt auf Tour, in Australien, Mexiko …
Thommy Ten: In Hongkong, Sri Lanka …
Amélie van Tass: … Singapur, Bangkok … Wir waren schon viel unterwegs und es war eine schöne Zeit. Trotzdem sind wir immer so ein bisschen in Amerika hängen geblieben.
Thommy Ten: Ja, zwischen Amerika und Europa, da ist es irgendwie am besten für uns.

Ihr habt auch schon ein Haus in Amerika.
Thommy Ten: Genau, unser Zweitwohnsitz ist in Las Vegas. Eigentlich waren wir die letzten zehn Jahre fast durchgehend auf Tour in Amerika. Gelebt haben wir in dieser Zeit in Hotels oder Airbnbs, wir waren ständig mit zwölf Koffern unterwegs. Schließlich haben wir entschlossen, dass das nichts bringt. Wir wollten einen fixen Standort in den USA haben, wo unsere Sachen sind und wo wir auch unsere Requisiten lagern können.
Amélie van Tass: Wo man sich einfach zu Hause fühlen kann. Das war eine sehr, sehr gute Entscheidung, so eine Homebase dort zu haben.

Seht ihr euch selbst als Stars? Ich habe so das Gefühl, ihr seid natürlich und bodenständig geblieben.
Thommy Ten: Es ist alles Schritt für Schritt gegangen, wir haben uns immer weiterentwickelt. Wir sind sehr dankbar dafür, wo wir heute stehen. Aber wir wissen auch, dass wir weitermachen und weiterhin bestehen müssen. Man möchte dem Publikum etwas bieten, nicht abgehoben sein. Wir freuen uns darüber, wenn uns jemand anspricht oder ein Selfie will.
Amélie van Tass: Ich glaube, es ist auch wichtig, nicht zu vergessen, wo man herkommt. Wir sind sehr dankbar für unsere Familie, die uns großen Rückhalt gibt und uns von Anfang an unterstützt hat. Die Schul- oder Kindergartenfreunde, die geblieben sind, sehen uns auch, wie wir sind. ich glaube, das erdet uns immer ganz schön.

Wir leben in einer sehr turbulenten Zeit. Versteht ihr eure Arbeit als etwas, wodurch die Leute aus dem Alltag ausbrechen und Krisen vergessen können?
Thommy Ten: Im besten Fall kommen die Leute in die Show und können ihr „Packerl“ daheim lassen. Sie setzen sich hin, entspannen, lachen und lassen sich von uns verzaubern. Wir wollen, dass sie die Welt wieder ein bisschen mehr wie Kinder sehen – voller Magie. Wenn die Zuschauer noch lange nach der Show über unsere Show und die Tricks rätseln, haben wir unser Ziel erreicht.
Amélie van Tass: Wir haben dieses Feedback auch tatsächlich schon direkt bekommen. Am Broadway in New York ist einmal eine Frau nach der Show zu uns gekommen und hat erzählt, dass sie bisher ein sehr schwieriges Jahr hatte. Zum ersten Mal seit Monaten hätten unsere Acts es geschafft, sie davon abzulenken. Das ist für mich einfach das Schönste gewesen.

Eure Magie dreht sich um Illusionen. Wo sind da eure Grenzen? Habt ihr zum Beispiel schon einmal Anfragen bekommen, einen Geist zu kontaktieren?
Thommy Ten: Es kommen natürlich immer wieder solche Anfragen. Aber wir stellen klar, dass unsere Show ein Unterhaltungsprogramm ist. Wenn es um Übernatürliches geht, gibt es vielleicht andere Leute, die so etwas machen. Da halten wir uns raus.

Glaubt ihr selbst an das Übernatürliche oder an Wunder?
Amélie van Tass: Ich glaube schon, dass es so etwas gibt. Es gibt Dinge, die man sich nicht ganz erklären kann. Aber ich würde mich nicht darauf verlassen.
Thommy Ten: Alleine schon die Vorgänge im Universum sind für uns unvorstellbar, sodass es definitiv irgendwelche Wunder oder eine magische Welt geben muss.

Habt ihr vielleicht noch eine Message an eure österreichischen Fans?
Thommy Ten: Wir waren lange in Vegas und freuen uns jetzt einfach, wieder in Österreich zu sein und hier die Premiere von „Dreifach zauberhaft“ zu feiern. Wir haben auch schon Zusatztermine für 2025 veröffentlicht, wo wir wieder quer durch Österreich touren. Wir können es kaum erwarten. Nehmt eure Freunde, Bekannten und Verwandten mit, und dann sehen wir uns!
Amélie van Tass: Er hat alles gesagt.

Was kommt nach der Show-Trilogie?
Thommy Ten: Ich glaube, eine Trilogie ist etwas Schönes. Das kann man erstmal so stehen lassen. Wir versuchen immer, einen Schritt nach dem anderen zu machen, und wollen uns noch gar nicht zu viel für die Zukunft überlegen. Sonst können wir uns nicht auf das, was als Nächstes ansteht, fokussieren. Wir werden auch 2025 mit „Dreifach zauberhaft“ auf Tour sein. Danach werden wir beginnen, unseren nächsten Plan zu schmieden. Auf diese Weise sind wir über die letzten Jahre eigentlich recht gut vorangekommen.
Amélie van Tass: Es gibt aber schon noch Pläne, gell?
Thommy Ten: Es gibt immer Pläne.
Amélie van Tass: Zum Beispiel werden wir diesen Sommer noch einmal mit Familie und Freunden in Österreich unsere Hochzeit feiern.

Ihr habt in Vegas geheiratet?
Amélie van Tass: Genau, da waren wir nur zu zweit mit Hund. Und jetzt haben wir gesagt, wir machen das ganze noch einmal, weil Heiraten einfach so etwas Schönes ist. Wir laden unsere Family ein und haben ein schönes Wochenende gemeinsam.

Alles Liebe für euch und danke für das nette Gespräch!