Story

Nienke Latten als Maria Theresia: Die Musical-Regentin im Interview

Sie war Mutter, Strategin, Kaiserin und eine der mächtigsten Frauen Europas – und nun bekommt sie ein eigenes Musical: Ab Oktober steht Maria Theresia im Mittelpunkt der neuesten Produktion der Vereinigten Bühnen Wien. Doch wer war die Frau hinter Krone, Korsett und kompromissloser Staatsräson wirklich? Hauptdarstellerin Nienke Latten blickt im Interview mit schauvorbei.at hinter die Fassade einer geschichtsprägenden Monarchin.
Ab Oktober als Maria Theresia auf der Bühne: Nienke Latten im neuen VBW-Musical. © Phillipp Dietrich

Europa im 18. Jahrhundert: Kriege, Machtspiele, patriarchale Strukturen. Mitten in einer Welt voller Erwartungen und Zwänge steht eine Frau auf dem Höhepunkt einer Zeitenwende: Maria Theresia, gerade einmal 23 Jahre alt, als sie nach dem Tod ihres Vaters Karl VI. den Thron des Habsburgerreichs besteigt – als erste Frau in dieser Position, mit politischem Instinkt und unerschütterlichem Willen. An ihrer Seite: Franz Stephan von Lothringen, den sie aus Liebe heiratet, was eine Seltenheit in den Dynastien ihrer Zeit ist. Mit ihm gründet sie eine Familie mit 16 Kindern, regiert ein Weltreich und stößt tiefgreifende Reformen an.

Sie führte die Schulpflicht ein, modernisierte Verwaltung und Justiz, legte den Grundstein für ein staatliches Gesundheitswesen und brachte ein durch und durch männlich geprägtes Machtgefüge ins Wanken. Jetzt wird ihre Geschichte auf die Musicalbühne gebracht. Die Vereinigten Bühnen Wien bringen mit Maria Theresia – Das Musical eine Weltpremiere ins Wiener Ronacher, die historische Fakten mit starken Emotionen verbindet. In der Hauptrolle: die niederländische Musicaldarstellerin Nienke Latten. Im Interview spricht sie über künstlerische Verantwortung und warum sie diese Rolle zutiefst berührt.

schauvorbei.at: Aktuell stehst du in den Niederlanden als Anna in „Frozen“ auf der Bühne, 2022 warst du in „Rebecca“ im Ronacher zu sehen. Nun schlüpfst du in die Hauptrolle des Musicals „Maria Theresia“. Was fasziniert dich an diesem neuen Engagement?
Nienke Latten: Mich begeistert vor allem, dass Maria Theresia eine historische Figur ist, das macht die Rolle für mich ganz besonders. Bei anderen Rollen wie Rebecca habe ich Bücher gelesen und Filme geschaut, um mich einzufühlen. Aber bei Maria Theresia ist das anders. Es gibt so viele Quellen, so viele Dokumentationen, Filme, historische Texte, das ist unglaublich spannend. Ich habe mir schon einiges angeschaut und auch Museen besucht, wie zum Beispiel die Hofburg. Ich möchte ihr Leben nicht nur durch Texte kennenlernen, sondern auch durch die Orte, an denen sie wirklich war.

schauvorbei.at: Setzt dich diese Fülle an Informationen nicht unter Druck?
Nienke Latten: Eigentlich nicht. Normalerweise braucht man als Schauspielerin ja viel Fantasie, gerade wenn es wenige Anhaltspunkte zur Figur gibt. Dann ist man gezwungen, sich Lücken auszumalen, eigene Bilder zu erschaffen. Über Maria Theresia gibt es so viele Details und Informationen, dass ich mich richtig darin verlieren kann – und gleichzeitig weniger erfinden muss.

schauvorbei.at: Welche Facetten ihres Charakters möchtest du auf der Bühne besonders hervorheben? Und: Wird es eine komplette Neuinterpretation oder authentische Präsentation ihrer Persönlichkeit?
Nienke Latten: Ich glaube, es gibt viele Meinungen über sie, aber das meiste davon ist doch aus der Außenperspektive entstanden. Es sind Interpretationen, wie andere sie wahrgenommen haben. Mir ist wichtig, das Menschliche in ihr sichtbar zu machen. Sie war eine unglaublich starke Frau, das steht außer Frage. Ihre politischen Entscheidungen wirken ja bis heute nach, hier in Wien, in ganz Europa.

Aber ich finde: Gerade bei starken Frauen ist wichtig, auch ihre verletzliche Seite zu zeigen, ihre Liebe, ihre Zweifel, den Schmerz, den sie vielleicht mit den Menschen geteilt hat, denen sie vertraute. Es gibt so wenig darüber, wie sie sich in bestimmten Momenten wirklich gefühlt hat. Und genau da beginnt für mich der künstlerische Raum: mein Einfühlungsvermögen. Ich versuche mir vorzustellen, wie sie bestimmte Situationen erlebt haben könnte.

schauvorbei.at: Gibt es eigentlich eine Emotion, die du auf der Bühne besonders gerne spielst?
Nienke Latten: Gute Frage! Ich glaube, am meisten liebe ich die Abwechslung. Bei „Rebecca“ war meine Rolle sehr dramatisch, das hat mich schauspielerisch extrem gefordert, und das mochte ich total. Jetzt spiele ich Anna in „Frozen“, die ist wiederum richtig lustig.

Und „Maria Theresia“ hat von allem etwas: Am Anfang ist sie noch sehr jung, fast rebellisch. Für ihre Zeit und ihre Rolle als Frau war sie unglaublich mutig, direkt, meinungsstark. Sie durfte damals nicht Politik studieren, aber sie hat sich trotzdem heimlich Wissen angeeignet. Sie war fröhlich, klug, vielleicht manchmal auch ein bisschen naiv, weil sie vieles über Politik gelesen, aber noch nicht erlebt hatte. Und später wird sie Mutter von 16 Kindern, führt große Diskussionen mit ihrem Ehemann – da steckt so viel drin! All das zu spielen, ist für mich eine Riesenchance.

schauvorbei.at: Das klingt ziemlich dramatisch. Wartet also diesmal kein klassisches Happy End auf uns?
Nienke Latten: Das Ende ist dramatisch, ja, aber gleichzeitig geht man mit einem guten Gefühl raus. Als ich das Stück zum ersten Mal bis zum Schluss gelesen habe, musste ich ehrlich gesagt ein bisschen weinen. Nicht, weil es traurig war, sondern weil da so viele schöne Erkenntnisse drinstecken. So richtige Lektionen fürs Leben. Ich hoffe, dass wir das Publikum damit berühren können. Dass man rausgeht, vielleicht ein bisschen nachdenklich, vielleicht auch ein bisschen dankbar für das Heute, aber auf jeden Fall bewegt.

schauvorbei.at: Erinnerst du dich an den Moment, als du vom Engagement erfahren hast?
Nienke Latten:
Meine erste Berührung mit Maria Theresia hatte ich schon während meiner Zeit bei „Rebecca“, als ich gemeinsam mit Mark Seibert und Willemijn Verkaik zu einer internen Präsentation eingeladen wurde. Damals sagte man zu mir: „Das wäre doch mal eine Rolle für dich.“ Und das habe ich nie vergessen. Als dann die offizielle Ausschreibung kam, wusste ich sofort: Das passt. Und als mich schließlich unser Casting Director Dominik Penner anrief – ich war gerade auf dem Weg ins Theater –, war klar: Das kann die Zusage sein. Ich konnte es kaum glauben. Es ist eine große Ehre und ich nehme das auch wirklich ernst. Ich spüre da eine Verantwortung, aber sie gibt mir Kraft, weil ich weiß: Diese Figur verdient es, mit ganzem Herzen und voller Hingabe zum Leben erweckt zu werden.

schauvorbei.at: Bei der Pressekonferenz zur Cast-Präsentation hast du gesagt, du willst Maria Theresia so gut wie möglich kennenlernen. Wie läuft das Kennenlernen bisher?
Nienke Latten: Ich glaube, ich kenne mittlerweile viele Fakten. Ich habe sehr viel gelesen, recherchiert, Dokumentationen geschaut. Aber das wirkliche „Spüren“, das beginnt für mich erst bei den Proben. Wenn ich dann mit meinen Mitspielern auf der Bühne stehe, mit Fabio zum Beispiel, der meinen Mann Franz Stephan spielt, dann entsteht diese emotionale Ebene.

schauvorbei.at: Du spielst aktuell auf Niederländisch und bereitest dich gleichzeitig auf eine deutschsprachige Hauptrolle vor. Wie gehst du mit diesem ständigen Wechsel um?
Nienke Latten: Ich springe ständig zwischen Deutsch und Niederländisch hin und her, da passiert’s schon mal, dass ich mitten im Gespräch ein deutsches Wort ins Niederländische schummle oder plötzlich mit Akzent spreche, ohne es zu merken. Einmal hab ich sogar auf der Bühne aus Versehen auf Deutsch gesagt: „Ich bin Prinzessin Anna“ – mitten in einer niederländischen „Frozen“-Vorstellung (lacht)! Aber um mich auf „Maria Theresia“ vorzubereiten, nehme ich Sprachunterricht mit einer großartigen Deutschlehrerin. Wir gehen das Skript durch, arbeiten an der Aussprache und an Feinheiten.

schauvorbei.at: In welchen Punkten erkennst du dich in Maria Theresia wieder und wo seid ihr komplett verschieden?
Nienke Latten: Ich glaube, sie wusste schon sehr früh, was sie wollte. Sie hatte ein klares Ziel: Sie wollte Gutes tun für ihr Volk. Und sie war unglaublich ambitioniert, das erkenne ich total in mir wieder. Ich liebe Herausforderungen, ich brauche sie sogar. Und auch was Disziplin betrifft, glaube ich, ticken wir ähnlich.

Anders sind wir natürlich in manchen Lebensrealitäten: Sie war Mutter von 16 Kindern. Ich bin keine Mutter. Das wird auf jeden Fall eine Herausforderung in der Rolle: mir vorzustellen, wie es sich anfühlt, Mutter zu sein. Und der größte Unterschied: Maria Theresia musste sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten. Sie hat ihre Kinder politisch verheiratet, um Friedensbündnisse zu sichern – auch das ist ein Thema im Stück. Es gibt eine Szene, in der ihre Tochter aus Liebe heiraten will, so wie Maria Theresia es selbst einmal getan hat. Und doch verweigert sie es ihrer Tochter. Da spürt man: Sie wollte das Richtige für ihr Volk, aber vielleicht nicht das Richtige für ihr Kind. Und da frage ich mich: Würde ich das auch so entscheiden? Ich glaube nicht.

schauvorbei.at: Warum, glaubst du, ist Maria Theresias Geschichte bis heute aktuell oder vielleicht sogar aktueller denn je?
Nienke Latten: Ich finde es wahnsinnig spannend, dass Gleichberechtigung auch heute noch ein so großes Thema ist. Wir haben in den letzten Jahrzehnten viele wichtige Fortschritte gemacht, aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Und genau deshalb ist die Geschichte von Maria Theresia so kraftvoll: Sie war die erste Frau auf dem Thron des Habsburgerreichs – und das zu einer Zeit, in der Frauen eigentlich nichts zu sagen hatten. Sie war keine „geplante“ Herrscherin, sondern sie musste sich ihren Platz erkämpfen.

schauvorbei.at: Was, glaubst du, würde Maria Theresia sagen, wenn sie auf unsere heutige Gesellschaft blicken könnte?
Nienke Latten: Ich glaube, sie wäre stolz. Stolz, dass Frauen heute Rechte haben, mitbestimmen können, ihre Stimme erheben. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber es bewegt sich etwas. Für mich wurde das besonders spürbar, als ich vor der Statue von Maria Theresia zwischen Naturhistorischem und Kunsthistorischem Museum stand, diesmal nicht nur als Besucherin, sondern mit dem Wissen, wer sie war. Ich habe ihr Gesicht erkannt, von all den Gemälden aus der Recherche. Und plötzlich musste ich weinen …, weil ich realisiert habe, was für eine Ehre es ist, sie spielen zu dürfen – eine Frau, die Schulpflicht, Gleichberechtigung und so viel mehr angestoßen hat.

© VBW

„Das Publikum kann sich auf eine völlig neue Art des Erzählens freuen. Es wird historische Inhalte geben, ja, aber in einer Form, die ganz modern ist, mit Popmusik, mit starken Rhythmen, mit viel Emotion. Ich finde es großartig, dass Geschichte hier so erzählt wird, dass sie für jede Altersgruppe spannend ist.“

Hauptdarstellerin Nienke Latten 

schauvorbei.at: Gibt es bereits einen Song oder eine Szene, die dir besonders nahegehen?
Nienke Latten: Ja, da gibt es tatsächlich einen Song im zweiten Akt, den ich ganz besonders finde. Es ist ein Solo von Maria Theresia. Bis dahin zeigt sie sich als unglaublich starke Frau, aber in diesem Lied öffnet sich eine ganz neue Seite von ihr. Plötzlich darf das Publikum einen Blick in ihr Inneres werfen, in ihre Gedanken, ihre Zweifel, ihre Ängste. Der Druck, den sie spürt, ist riesig. Sie muss Kriege führen, Verantwortung für ein ganzes Reich tragen und gleichzeitig auch für ihre Familie. In diesem Lied erlaubt sie sich, für einen kurzen Moment ihre Maske abzunehmen.

schauvorbei.at: Du wechselst ja oft von Produktion zu Produktion, von Ensemble zu Ensemble. Kennst du jemanden aus dem aktuellen „Maria Theresia“-Cast schon? Und wie ist es für dich, dich in so eine neue Gruppe einzufinden?
Nienke Latten: Ja, ein paar Gesichter sind mir vertraut. Annemarie Lauretta, die meine Mutter spielt, und Annemieke van Dam, die meine Erzieherin spielt – mit beiden stand ich schon bei „Rebecca“ auf der Bühne. Und Fabio Diso, der Franz Stephan von Lothringen spielt, kenne ich auch bereits, auch wenn wir noch nie direkt zusammengearbeitet haben. Mein erster Eindruck vom Ensemble ist aber wirklich toll: Alle sind so motiviert, so talentiert, und man spürt diesen gemeinsamen Wunsch, etwas richtig Gutes auf die Bühne zu bringen. Ich muss aber auch sagen: Wenn ich mich in eine neue Rolle hineinarbeite, dann ziehe ich mich oft ein Stück weit zurück. Nicht, weil ich unsozial bin, ganz im Gegenteil! Aber ich brauche dieses konzentrierte Eintauchen, diese eigene kleine Bubble, um die Figur in mir wachsen zu lassen.

schauvorbei.at: „Maria Theresia“ ist eine Weltpremiere, es gibt also keine frühere Inszenierung, an der du dich orientieren könntest. Macht dich das nervös? 
Nienke Latten: Im Gegenteil, ich spüre eher diese positive Aufregung, so ein Gefühl von: „Wow, das ist eine große Verantwortung, und genau deshalb will ich es so gut wie möglich machen.“ Und klar, vor der Premiere werde ich bestimmt nervös sein, aber das ist keine lähmende Nervosität, sondern eher Adrenalin. Ich glaube, das gehört dazu, und ehrlich gesagt liebe ich dieses Gefühl auch ein bisschen.

schauvorbei.at: Du stehst schon seit vielen Jahren auf großen Bühnen. Gab es für dich einen konkreten Moment, in dem du wusstest: „Ich will Musicaldarstellerin werden“?
Nienke Latten: Ja, den gab es. Und lustigerweise war ich erst vor Kurzem im AFAS Circustheater in Scheveningen, wo wir das 35-jährige Jubiläum des Hauses gefeiert haben. Dort habe ich als Kind mein allererstes Musical gesehen. Es war „Der König der Löwen“. Und als ich diese Mischung aus Gesang, Tanz und Schauspiel auf der Bühne gesehen habe, da war für mich klar: Das will ich machen. Ich habe noch im Theater zu meinen Eltern gesagt: „Das ist es!“

schauvorbei.at: Und deine Eltern haben dich auf diesem Weg immer unterstützt?
Nienke Latten: Total. Meine Mutter war mein „Mom Taxi“, wie wir es immer genannt haben (lacht). Mein Bruder war beim Hockey oder Fußball, meine Schwester beim Reiten – und ich? Ich war immer unterwegs zu Tanzstunden, Gesangsunterricht oder Proben. Dafür bin ich ihnen heute noch unendlich dankbar.

schauvorbei.at: Du machst ja auch privat Musik. Ist das ein künstlerischer Weg, den du künftig stärker verfolgen möchtest oder bleibt das eher nebenbei?
Nienke Latten: Das Singer-Songwriter-Dasein war für mich schon immer ein ganz wichtiger Teil. Wenn ich privat ans Klavier gehe, ist das fast wie Therapie. Da verarbeite ich Dinge, die mich persönlich bewegen, schöne wie schmerzhafte. Diese Songs zu veröffentlichen, bedeutet mir viel. Nicht, weil ich damit große Charts erobern will, sondern weil ich weiß: Musik kann Menschen etwas geben. Wenn nur ein oder zwei Menschen durch meine Songs das Gefühl haben, verstanden zu werden, dann bin ich schon glücklich.

schauvorbei.at: Und außerdem hast du zum ersten Mal synchronisiert, nämlich die niederländische Stimme in der neuen Realverfilmung von Disney’s „Schneewittchen“. Wie war diese Erfahrung?
Nienke Latten: Synchronsprechen ist eine eigene Kunstform, und ich musste sie wirklich erst lernen (lacht). Im Studio sitzt du vor vielen verschiedenen Bildschirmen: Auf einem läuft das Originalbild mit dem englischen Schneewittchen, auf dem nächsten der Timecode, auf einem anderen der niederländische Text – und dann musst du all das gleichzeitig im Blick haben und auf den Punkt genau sprechen. Und zwar nicht einfach nur sprechen, sondern die Emotionen exakt treffen. Das war anfangs ein ziemliches Puzzle! Zum Glück hatte ich tolle Unterstützung im Studio, und am Ende war es ein großartiges Erlebnis und ich hoffe sehr, dass ich in Zukunft noch mehr solcher Projekte machen darf.

schauvorbei.at: Gibt es eine Traumrolle, die du unbedingt noch spielen möchtest?
Nienke Latten: Oh, da gibt es noch ganz viele, ich bin definitiv noch nicht fertig! Aber ich habe im Laufe meiner Karriere auch gelernt: Oft sind es genau die Rollen, die man gar nicht auf dem Schirm hatte, die einen am meisten berühren. Aber wenn ich träumen darf, dann wäre eine Rolle in „Wicked“ natürlich großartig. Oder „Elisabeth“ – eine andere Kaiserin (lacht).

Vielen Dank für die Einblicke, Nienke!

Wordrap

Wenn ich Maria Theresia heute treffen könnte, würde ich ihr sagen, dass … ich dankbar bin für ihren Mut, ihre Stärke und dafür, dass sie den Grundstein für Gleichberechtigung gelegt hat.
Mein Lieblingsmusical ist: „The Book of Mormon“, ich habe selten so gelacht!
Diese drei Dinge habe ich immer backstage: Lippenstift, Wasser und mein Textbuch.
Abseits der Bühne findet man mich … bei meiner Familie und meinen Freunden.
Mein Lebensmotto lautet: Alles passiert aus einem bestimmten Grund.

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