Ein Streichquartett spielt Vivaldi, Debussy oder Tschaikowsky – und über den Köpfen des Publikums beginnt der Nachthimmel zu tanzen. Hunderte Drohnen formen leuchtende Figuren, die sich im Takt der Musik bewegen. Anfang Mai feiert die international gefeierte DroneArt Show ihre Österreich-Premiere auf der Galopprennbahn Freudenau.
Das Konzept verbindet klassische Musik mit modernster Technologie zu einem visuellen Konzert-Erlebnis. Während ein Live-Streichquartett Werke von Komponisten wie Antonio Vivaldi, Claude Debussy, Modest Mussorgsky, Camille Saint-Saëns und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky interpretiert, steigen synchronisierte Drohnen in den Himmel und zeichnen präzise choreografierte Lichtbilder über Wien.
Die Bühne dafür ist außergewöhnlich: Mehr als 20.000 Kerzen tauchen das Gelände der Rennbahn in warmes Licht und schaffen eine fast surreal wirkende Atmosphäre. Musik, Technologie und Raum verschmelzen zu einem Gesamtkunstwerk zwischen Himmel und Erde.




