Story

PODOBEACH bis STRANDcamping: Podersdorf auf Wachstumskurs

Die größte Tourismusgemeinde des Nordburgenlandes setzt ihren Erfolgskurs fort: Nach Rekordzahlen im Vorjahr startet Podersdorf am See mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm und gezielten Investitionen in Qualität und Infrastruktur in die Saison 2026.
Die längste Hüpfburg Europas im PODOBEACH Strandbad wird heuer erweitert. © David Pokorny

2025 konnte ein deutliches Wachstum erzielt werden. PODOBEACH verzeichnete rund 305.596 Besucher, an Spitzentagen kamen mehr als 5.000 Gäste. Auch das STRANDcamping erreichte mit 124.521 Nächtigungen einen neuen Höchstwert. Pro Tag konnten bis zu 2.000 Gäste am Campingplatz gezählt werden.

Der positive Trend ist auch abseits dieser beiden Hotspots deutlich spürbar: Die Gemeinde Podersdorf am See verzeichnete im Vorjahr rund 421.000 Nächtigungen und ist damit eine starke Tourismusdestination in der Region. Die Nachfrage zeigt sich auch im Hafenbereich mit voller Auslastung der rund 235 Wasser-und 200 Trockenliegeplätze.

Eventvielfalt als zentraler Erfolgsfaktor

Ein wesentlicher Treiber des Erfolgs war 2025 die große Bandbreite an Events über das gesamte Jahr hinweg. Insgesamt wurden rund 60 Veranstaltungen geplant und (mit)organisiert. Zu den Highlights zählten unter anderem das Familienfestival (Seeopening) mit rund 3.000 Besuchern, das Silent Cinema mit umfangreichem Sommer-Familienprogramm, das PODOsound Festival inklusive Familienangebot, die Halloween Gruseltage mit mehr als 10.142 Eintritten (Rekord), PODO on Ice mit rund 10.000 Eisläufern sowie zahlreiche Sport-und Aktivevents.

Zusätzlich wurden 2025 die Marketingmaßnahmen erfolgreich intensiviert, um die Bekanntheit des Standorts zu steigern.

Blick nach vorne: Weiter wachsen, Qualität steigern

Für 2026 und darüber hinaus liegt der Fokus klar auf nachhaltigem Wachstum. Geplant sind unter anderem der Ausbau und die Weiterentwicklung des Eventangebots sowie weitere Qualitätssteigerungen und Infrastrukturmaßnahmen. So soll etwa „Europas größte Hüpfburg“ (20.500 verkaufte Tickets 2025) im Mai durch eine neue, rund 240 Meter lange Anlage ersetzt und damit nochmals erweitert werden. Die Umsetzung verzögert sich aktuell, da die neue Hüpfburg ursprünglich bereits früher in Betrieb gehen sollte.

Gleichzeitig reagiert Podersdorf auf den Wandel im Tourismus: kürzere Aufenthalte, höhere Erlebnisorientierung und die wachsende Bedeutung von Social Media erfordern laufende Innovation und Flexibilität.

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