Story

Softopening der Guesthouses am Neuen Strand Neusiedler See

Mit dem Softopening der neuen Guesthouses am Neuen Strand Neusiedler See ist in Breitenbrunn ein weiterer Meilenstein eines Großprojekts erreicht. 45 Häuser, 162 Betten, ein autofreies Areal und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit sollen das Freizeitgebiet am Nordufer des Sees neu positionieren.
© Lisa Schulcz

Seit 2019 wird der Neue Strand Neusiedler See in Breitenbrunn Schritt für Schritt umgebaut, nun ist der nächste große Abschnitt fertig: Am 27. März wurden beim Softopening die ersten Gäste in den neuen Guesthouses begrüßt. Damit soll das Ferien- und Freizeitareal im nördlichen Burgenland nicht nur zusätzliche Bettenkapazitäten, sondern auch ein neues touristisches Angebot bekommen.

Die 45 neuen Häuser liegen nahe am Wasser und sind für zwei bis sechs Personen ausgelegt. Jede Einheit verfügt über eine voll ausgestattete Küche, eine windgeschützte Terrasse mit Blick auf See oder Schilf, einzelne Häuser auch über Außensaunen. Wer nicht selbst kochen möchte, kann auf Zusatzangebote wie einen mit regionalen Produkten gefüllten Kühlschrank oder einen individuell zusammengestellten Frühstückskorb zurückgreifen, der direkt ins Haus gebracht wird. Strand, Restaurant Libelle und Wassersportzentrum sind zu Fuß erreichbar, das gesamte Resort bleibt autofrei.

Urlaub nah am Wasser

Mit dem Begriff „Guesthouse“ will Esterhazy bewusst mehr meinen als bloß eine Unterkunft. Im Vordergrund soll ein Aufenthalt stehen, der Rückzug mit Service verbindet und den See als Teil des Urlaubserlebnisses versteht. „In Guesthouse schwingen persönliche Betreuung, emotionale Nähe und internationale Offenheit mit. Unsere Wohneinheiten verstehen sich als Zuhause auf Zeit, als Ort, an dem Gäste ankommen, entschleunigen und das pannonische Lebensgefühl vom ersten Moment hautnah erleben“, erklärt Monika Waitusch, General Managerin des Neuen Strands Neusiedler See.

Dass dabei nicht auf klassische Hotelstrukturen gesetzt wird, passt zum Konzept: architektonische Klarheit, kurze Wege, viel Privatsphäre und eine direkte Nähe zur Landschaft des UNESCO-Welterbes Fertő–Neusiedler See. Nach sechs Monaten Bauzeit markierte die symbolische Schlüsselübergabe durch Klaus Szep, Leitung Esterhazy Immobilien, an Monika Waitusch den offiziellen Start dieser neuen Etappe.

Bauen mit Rücksicht

Ein zentrales Thema des Projekts ist die ökologische Einbettung. Das Konzept wurde gemeinsam mit dem Gestaltungsbeirat des UNESCO-Weltkulturerbes entwickelt und mit Sachverständigen aus Natur- und Landschaftsschutz, Wasserrecht und weiteren Fachbereichen abgestimmt. „Wir bauen in einem ökologisch wertvollen Landschaftsbereich. Daher hat für uns ein nachhaltiger Betrieb oberste Priorität – und zugleich müssen sich die neuen Einheiten harmonisch in die Landschaft einfügen“, erklärt Klaus Szep, Leiter Immobilien bei Esterhazy. „Unser Ziel ist ein Resort, das Gästen und Umwelt gleichermaßen gerecht wird.“

Konkret bedeutet das: Rund 11.000 Quadratmeter vormals versiegelter Flächen wurden entsiegelt, Photovoltaik-Anlagen sollen an sonnigen Tagen für Energieautarkie sorgen, intelligente Steuerungssysteme den Energieeinsatz optimieren. Automatische Beschattung soll dabei helfen, die Räume auch im Sommer temperiert zu halten. Gebaut wurde in Holzriegelkonstruktion, bei den Wegen wurde auf naturnahe Oberflächen statt Asphalt gesetzt. Dazu kommt eine trockenheitsresistente Bepflanzung, die auch heimischen Tierarten zugutekommen soll. Besonders sensibel behandelt wurde der Uferbereich, der naturnah gestaltet wurde und sich organisch weiterentwickeln kann.

Osterstart mit Angebot

Zum Saisonauftakt wird das Softopening auch touristisch genutzt. Bis 30. April gilt in den neuen Guesthouses ein Osterpackage unter dem Motto „3 Nächte bleiben, 2 Nächte zahlen“. Gedacht ist das Angebot für alle, die die ersten warmen Tage des Jahres direkt am See verbringen wollen.

Mit der Eröffnung der Guesthouses setzt der Neue Strand Neusiedler See seinen Umbau zu einer modernen Freizeit- und Erholungsdestination fort. Bereits in den vergangenen Jahren wurden die Hafenanlage erneuert, das Marina-Gebäude mit Restaurant Libelle und Strandbar in Betrieb genommen, die Außenanlagen neugestaltet und die Infrastruktur des gesamten Areals modernisiert.

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