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Sweet Dreams: Tipps für das richtige Kinderbett

Herzstück des Babyzimmers ist das Bettchen – und das über viele Jahre. Aber was sollte das Kinderbett wirklich können?
Das Kinderbett aus der Serie Enie von PAIDI überzeugt durch Funktionalität – es ist sogar als Sofa verwendbar – und modernes Design. © PAIDI

Das Babybett findet relativ einfach einen Platz – oft ganz unkompliziert neben dem Elternbett im Schlafzimmer. Sobald das Kleine aber heranwächst, ist ein eigener Schlaf-, Spiel- und Kuschelbereich ideal: Es ist Zeit für das eigene Zimmer. Für dieses wählt man am besten freundliche Farben. Neben den „Dauerrennern“ Rosa und Hellblau haben nun auch neutrale Farben das Kinderzimmer erobert. Das hat Vorteile, falls ein Geschwisterkind dazukommt. Und man sieht sich nicht so schnell satt daran. Empfehlenswert ist, für das Bett eine neutrale Grundfarbe wie Naturholz, Weiß, Grau oder Beige zu wählen. Farbe und lustige Motive bringen Bettwäsche, Zierpölster und Tagesdecke ins Spiel. Diese lassen sich ganz einfach austauschen und an das Alter des Kindes anpassen. Eine gemütliche Ecke mit einer bequemen Sitzgelegenheit für die Eltern nicht vergessen – so werden das Vorlesen und andere Rituale noch schöner.

Das eigene Zimmer

Wann aber ist der ideale Zeitpunkt, um das Babyzimmer umzugestalten? Generell der Tag, an dem das Baby nicht mehr in seinem Gitterbettchen schlafen möchte. Das erkennen die Eltern ganz einfach: Der Nachwuchs kommt immer öfter zu Mama  und/oder Papa ins Bett, schläft unruhig oder hat Einschlafprobleme. Denn: Kinder fühlen sich mit der Zeit eingeengt durch Gitterstäbe beziehungsweise werden sie mit eineinhalb und drei Jahren immer mobiler. Betten sollten weder direkt vor Heizkörpern noch vor Fenstern stehen, um Wärmestaus beziehungsweise Zugluft zu vermeiden. Große Fensterflächen machen Kindern Angst, sie fühlen sich beobachtet und verstehen nicht, dass im Dunkeln niemand von außen hereinsehen kann. Wichtig ist der Lichteinfall im Zimmer: Das Bett sollte nicht dort stehen, wo während den Schlafenszeiten (morgens und mittags) viel Sonne hinkommt.

Ängste nimmt man Kindern, indem sich vom Bett aus ein Überblick über das gesamte Zimmer bietet. Das Kind sollte immer zur Türe schauen können, es sieht somit, wer das Zimmer betritt. Sollte sich Ihr Kind fürchten, sobald das Licht abgedreht ist: Ein Schlummerlicht, das den Raum in angenehmes Licht taucht, schafft Abhilfe. Eine Alternative: Lassen Sie die Türe offen und eine Lampe im Vorraum brennen, bis das Kind eingeschlafen ist. Ihre Stimmen zu hören, wirkt beruhigend auf das Kleine. Und der Umzug ins eigene Zimmer klappt bestimmt.

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