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Tennis: Jüngster Österreicher holt ersten ATP-Punkt

Die Leistungen in der Türkei bei der Tennis-Turnierreise zum ITF M25 Antalya bestätigen den erfolgreichen Ausbildungsweg der Thiem Academy Burgenland auf internationaler Ebene. Mit seinem ersten ATP-Punkt setzt der 16-jährige Felix Raser ein starkes Ausrufezeichen für seine weitere Entwicklung.
Der erfolgreiche Felix Raser (links) und Gastspieler Tim Vaisman beim ATP Turnier in Antalya.
Der erfolgreiche Felix Raser (links) und Gastspieler Tim Vaisman beim ATP-Turnier in Antalya. © Thiem Academy Burgenland

Die jungen Athleten der Thiem Academy Burgenland absolvierten im Jänner eine intensive und erfolgreiche Tennis-Turnierreise zum ITF M25 Antalya in der Türkei, dotiert mit einem Preisgeld von 30.000 US-Dollar. Neben wertvoller internationaler Wettkampfpraxis stand vor allem die Weiterentwicklung der Spieler im Fokus – mit einem besonderen Meilenstein für den erst 16-jährigen Felix Raser.

Erfolgreiches Debüt auf der Profitour

Bei seinem ersten Antreten auf der Profitour kämpfte sich der Nachwuchsspieler mit drei starken Siegen durch die Qualifikation in den Hauptbewerb. Dort setzte er seinen Lauf fort und entschied auch die erste Runde mit einer überzeugenden Leistung für sich. Mit diesem Erfolg sicherte sich Felix Raser seinen ersten ATP-Punkt – und ist damit aktuell der jüngste österreichische Tennisspieler mit einem ATP-Punkt.

Gleichauf mit Alexander Gschiel

Mit seinem ersten ATP-Zähler zieht Raser mit seinem Akademiekollegen Alexander Gschiel aus Mattersburg gleich, dem sein erster Punkt im Dezember 2025 gelang. Dass zwei so junge Spieler aus derselben Akademie bereits auf der Profitour anschreiben, unterstreicht die Qualität der Nachwuchsarbeit im Burgenland.

Auch von politischer Seite gibt es großes Lob für die Entwicklung der Akademie. Sportlandesrat Heinrich Dorner betont: „Ich bin stolz, dass die Tennis Akademie so gut läuft – der eingeschlagene Weg stimmt!“

Positive Gesamtbilanz der Turnierwoche

Die Bilanz der Thiem Academy Burgenland nach der intensiven Turnierwoche fällt höchst positiv aus: Konsequente Wettkampfpraxis, internationale Erfahrung und gezielte Trainingssteuerung tragen Früchte.

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