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Vorbildliche Revitalisierungsprojekte: OSG erhält ERDREICH-Preis

Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) wurde mit dem ERDREICH-Preis des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft in der Kategorie Flächenrecycling ausgezeichnet.
© MLUK/Rene Hemerka

Mit dem ERDREICH-Preis möchte das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft jene Akteure würdigen, die besonders bewusst mit Bodenressourcen umgehen. Denn Boden ist die Grundlage des Lebens und bildet die Basis für Ernährung, Biodiversität sowie nachhaltige Entwicklung.

Gemeinden, Verbände, Organisationen, Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen konnten ihre Projekte in fünf Kategorien einreichen. Pro Kategorie wurden aus den insgesamt rund 50 Einreichungen je drei Gewinner-Projekte von der Jury ausgewählt, die alle gleichermaßen mit ihrer Wirkung überzeugten. Die feierliche Preisverleihung fand in der Alten Ankerfabrik in Wien statt. Überreicht wurde die Auszeichnung von Landwirtschafts-, Umwelt- und Klimaminister Norbert Totschnig.

OSG in der Kategorie Flächenrecycling ausgezeichnet

Die OSG erhielt den Preis in der Kategorie „Flächenrecycling – Revitalisierung von Brachflächen“ für drei vorbildliche Projekte, die zeigen, wie nachhaltiger Umgang mit Grund und Boden in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann.

  • Pinkafeld: Revitalisierung der Alten Obstverwertung und Umnutzung zu einem Schüler- und Studentenheim
  • Güssing: Umbau der Alten Bürgerschule zu einem Wohn- und Geschäftsgebäude mit Ordinationen
  • Piringsdorf: Revitalisierung der Alten Korbwarenfabrik mit betreuten Wohnungen, Räumlichkeiten für den Musikverein sowie einem Gemeindezentrum

Alfred Kollar, Obmann der OSG: „Die OSG verfügt über zahlreiche solcher Vorzeigeprojekte. Gerade diese Best-Practice-Beispiele sind entscheidend, um zu zeigen, dass qualitative Entwicklung auch ohne zusätzlichen Bodenverbrauch möglich ist. Die Auszeichnung bestätigt den konsequenten Weg der OSG, durch die Nutzung und Aufwertung bereits bebauter Flächen einen wesentlichen Beitrag zu einer verantwortungsvollen Bodenpolitik und zur nachhaltigen Regionalentwicklung zu leisten.“

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