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28. Mai 2024
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33 Jahre Weingut Leo Hillinger: Firmenjubiläum mit Pomp und Trara

Star-Winzer Leo Hillinger weiß, wie man Partys feiert: Zum 33-jährigen Firmenjubiläum lud er die Crème de la Crème der heimischen Prominenz auf sein Weingut in Jois ein. Kulinarische Köstlichkeiten, musikalische Einlagen und emotionale Festreden sorgten für einen unvergesslichen Abend.

Leo Hillinger mit Sohn „Jack“ vor dem Weingut im Jois.
Leo Hillinger mit Sohn „Jack“ auf dem Weingut in Jois. © Andreas Tischler

Wenn Jois zum Society-Hotspot wird, steckt Leo Hillinger dahinter: Zahlreiche Promis folgten der Einladung des Bio-Winzers, um gemeinsam mit ihm und seiner Familie das 33-jährige Bestehen des Weinguts zu feiern. Über den roten – oder besser gesagt schwarzen – Teppich liefen unter anderem die Fußball-Legenden Hans Krankl, Herbert Prohaska, Peter Stöger und Toni Polster, Moderator Armin Assinger, ORF-Ikone Vera Russwurm, Ex-Skispringer Andreas Goldberger, Ex-Snowboardprofi Benjamin Karl, die Moderatorinnen Sylvia Schneider und Arabella Kiesbauer, Life Ball-Erfinder Gery Kessler, Charity-Lady Ingrid Flick, Unternehmer Florian Gschwandtner, Herausgeber Wolfgang Rosam, Tierschützerin Maggie Entenfellner und Dompfarrer Toni Faber.

Nach dem persönlichen Empfang durch Gastgeber Leo Hillinger stand Genuss pur auf dem Programm – und das nicht nur dank erlesener Weine. Die Starköche Erich Lukas, Bernie Rieder, Hubert Wallner und Oliver Wiegand zauberten köstliche Kreationen auf die Teller. Neben einer exklusiven Altwein-Verkostung im Barriquekeller sorgte ein sensationelles Show-Programm mit musikalischen Einlagen von Gregor Glanz für Unterhaltung.

33 Jahre Winzer und Visionär

Treue Wegbegleiter wie Armin Assinger, Wolfgang Rosam oder Fabian Helm ließen es sich nicht nehmen, Worte voll des Respekts für Leo Hillinger auszusprechen. Denn der Mann, der 1990 den defizitären Weinhandel seines Vaters übernahm, hatte es über all die Jahre nicht immer einfach. Regelmäßig verließ er traditionelle Wege zugunsten kreativer Ideen und musste lernen, dass Erfolg und Missgunst eng beieinander liegen. „Früher hat es mich sehr getroffen, wenn jemand ganz bewusst abfällig über meine Weine gesprochen hat,“ so Leo Hilinger. „Heute sehe ich es gelassener: Neid muss man sich erarbeiten. Wenn die Leute neidisch sind, hat man offensichtlich alles richtig gemacht. Meine Weine wurden mit unzähligen Preisen ausgezeichnet, messen sich regelmäßig in Blindverkostungen mit den Besten der Welt. Sie werden heute in mehr als 20 Länder der Welt exportiert. Das macht mich stolz.“

Berührende Worte für seinen Vater fand Leo Hillinger Junior, genannt „Jack“, der bereits ins Familien-Business eingestiegen ist. „Für mich war schon immer klar, dass das Weingut auch in meinem beruflichen Leben eine wichtige Rolle spielen wird. Ich weiß, dass es sehr große Fußstapfen sind, in die ich trete. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich alle zukünftigen Herausforderungen meistern werde. Ich bin hoch motiviert und habe ein großartiges Team, das mich in allen Belangen unterstützt. Außerdem steht mein Papa immer hinter mir und schenkt mir das Vertrauen und die Freiheit, Dinge anders zu machen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.“

Fotos: © Andreas Tischler