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25. Mai 2024
Advertorial Wirtschaft

Die Kunst der Weinlese im Burgenland: Ein herbstliches Erlebnis für Genießer

Im östlichsten Burgenland beginnt nicht nur der Herbst, sondern auch die Lese der Weintrauben. Die Prognose der Experten für dieses Jahr: Trotz geringerer Mengen wird ein exzellenter Jahrgang erwartet. Dazu gibt es Events wie „Pannonisch Wandern“.

Von links: Obmann Wein Burgenland Matthias Siess , Obmann Regionales Weinkomitee Burgenland Andreas Liegenfeld, Obmann Weintourismus Burgenland Herbert Oschep und Geschäftsführer Wein Burgenland und Weintourismus Burgenland Christian Zechmeister beim Auftakt-Event für die Weinlese im Burgenland.
Von links: Wein Burgenland-Obmann Matthias Siess, Regionales Weinkomitee Burgenland-Obmann Andreas Liegenfeld, Weintourismus Burgenland-Obmann Herbert Oschep und Wein Burgenland- und Weintourismus-Geschäftsführer Burgenland Christian Zechmeister. © Wein Burgenland/Birgit Machtinger

Traubensaft, Verjus und Sturm sind die Ersten, die bei der diesjährigen Weinlese im Burgenland geerntet wurden. Zu ihnen gesellen sich bald die Beeren für Rot- und Weißwein. Mit ihnen beginnt die Hauptlese – mit Mitte September zu einem späteren Zeitpunkt als in den Vorjahren. „Wir erwarten einen sehr, sehr guten Jahrgang. Darauf deuten alle Parameter, die bis zum jetzigen Zeitpunkt perfekt waren, hin“, erklärt Andreas Liegenfeld, burgenländischer Weinbaupräsident. Auch Wein Burgenland-Obmann Matthias Siess zeigt sich zuversichtlich: „Die nächsten drei Wochen sind sicher noch entscheidend. Der aktuelle Eindruck in den Weingärten ist jedoch absolut top.“

Dafür gibt es auch allen Grund: Denn auf einen milden Winter mit wenig Schnee folgte ein kühles Frühjahr. Dieses verzögerte die Blütezeit durch die doch sehr feuchten Bedingungen. Die Niederschlagsmengen zeigten sich allerdings als wahrer Segen. Denn dadurch war in den teilweise tropischen Sommermonaten eine gute Wasserversorgung der Pflanzen gegeben. Trotz dieser guten Vorboten wird die Ernte heuer geringer als im Vorjahr ausfallen. „Die Trauben bei einigen Rebsorten sind durch die Verrieselung recht lockerbeerig und daher ist hier auch der Ertrag geringer. Der Qualität tut dies jedoch keinen Abbruch – ganz im Gegenteil, die Konsumenten dürfen sich wieder auf großartige Weine freuen“, erklärt Liegenfeld. 2022 wurden im östlichsten Bundesland 657.700 Hektoliter bei der Weinlese geerntet. Dabei entfielen über 271.000 auf Weiß- und rund 386.600 auf Rotwein.

Internationales Aushängeschild für burgenländische Qualität

„Qualität vor Quantität ist das pannonische Grundrezept unseres nachhaltigen Erfolgs. Als Weinliebhaber freue ich mich sehr auf den Herbst. Nicht nur, weil es Spannendes und Neues in den Kellern zu verkosten und von den Winzerinnen und Winzern zu erfahren gibt, sondern auch, weil wir unseren Gästen und allen Einheimischen ein überaus großes Angebot im Bereich Wein und Kulinarik anbieten. Martiniloben ist hier sicherlich ein Highlight, aber auch die Ganslzeit, die vielen kleinen Wein- und Genussfeste, das breit gefächerte Angebot im Bereich Wandern und Radfahren möchte ich hier hervorheben“, so Weintourismus-Obmann Herbert Oschep.

Sowohl Wein als auch Kulinarik spielen in den Herbstkampagnen eine große Rolle. Darüber hinaus gewann Nicholas Ofczarek ein zweites Mal als Testimonial, und bereits in einigen Wochen wird die neue Kampagne vorgestellt. Des Weiteren gibt es einen Schwerpunkt zum Thema „Pannonisch Wandern“ in Verbindung mit Burgenland Tourismus. Die ersten Routen werden im September präsentiert. Etwas später – im Oktober – wird eine Weltneuheit geboten: Der Jahrhundertwein ist nun fertig gereift. Aber nicht nur in Österreich, auch auf dem internationalen Bankett stellen sich die edlen Tropfen des östlichsten Bundeslandes vor: Neben den beiden großen Wein-Burgenland-Präsentationen in München wird der burgenländische Vino auch in einer Reihe von Masterclasses mit Stopps in Zürich, Brüssel, Neustadt an der Weinstraße, San Francisco und New York vertreten sein.