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„Funny Money“-Premiere in Berndorf

Die Festspielpremiere von „Funny Money“ zog im Stadttheater Berndorf zahlreiche Besucher an und unter der Regie von Andreas Steppan sorgten Darsteller wie Kristina Sprenger und Martin Leutgeb für viel Unterhaltung und Heiterkeit. Das Stück erzählt von Henry Perkins, der durch eine Verwechslung zur einer Aktentasche voll Geld kommt und daraufhin chaotische Situationen sowie humorvolle Verwechslungen erlebt. „Funny Money“ wird noch bis zum 13. August im Stadttheater Berndorf aufgeführt.
„FUNNY MONEY“ REINHOLD MORITZ, MARKUS FREISTÄTTER, STEFAN JOHAM
Britischer Humor rund um einen Koffer voll Geld brachte zahlreiche Premierengäste ins Stadttheater Berndorf. Auf der Bühne verzauberten SOKO-Kitzbühel-Star und Intendantin Kristina Sprenger, Susanne Hirschler, Martin Leutgeb und weitere Künstler. Das Stück ist noch bis 13. August zu sehen.

Seit Wochen wurde in Berndorf auf den großen Tag der Festspielpremiere von „Funny Money“ hingefiebert. Endlich war es dann soweit: voller Erwartungen kamen Kulturfans nach Berndorf, um einen unterhaltsamen Abend zu verbringen. Eines vorweg: Das Publikum konnte lachend seine Bauchmuskeln trainieren und die Premiere war ein voller Erfolg. Unter der Regie von Andreas Steppan sorgten Publikumslieblinge wie Susanne Hirschler, Martin Leutgeb und die Intendantin Kristina Sprenger in der Komödie für gute Unterhaltung. Die Schauspieler zeigten vollen Einsatz und ernteten tosenden Applaus.

Plötzlich reich. Und nun?

Worum geht es in „Funny Money“? Das Theaterstück handelt von der magischen Anziehungskraft von Geld. Hier eine kurze Zusammenfassung der Handlung: Henry Perkins verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 735.000 Pfund. Prompt erwacht in Henry kriminelle Energie. Er plant mit seiner Frau England zu verlassen. Allerdings wird dieses Vorhaben undurchführbar. Freunde tauchen unerwartet auf und zwei – ausgesprochen bestechliche – Polizisten interessieren sich intensiv für Henry. Dann wird noch der eigentliche Inhaber des Geldes tot in der Themse gefunden. Anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer wird die Leiche als Henry Perkins identifiziert. Als sei all das nicht schon genug Verwirrung, taucht auch noch ein mysteriöser Gangsterboss vor dem Haus auf.

Was kann das alles bedeuten? Richtig: Chaos und Verstrickungen sind vorprogrammiert und Lacher sind garantiert. Das Stück ist noch bis zum 13. August im Stadttheater Berndorf zu sehen.

Fotos: Kristian Bissuti

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