Wer unsere Reisereportage gelesen hat, weiß: Namibia ist ein Land der großen Kontraste. Endlose Wüstenlandschaften treffen auf den Atlantik, uralte Felsgravuren erzählen von vergangenen Kulturen und in den Nationalparks warten unvergessliche Begegnungen mit Elefanten, Löwen, Giraffen und vielen weiteren Wildtieren. Genau diese Höhepunkte vereint die 12-tägige Rundreise „Grande Namibia“, die wir gemeinsam mit African Extravaganza mit einem exklusivem Rabatt von 20 % anbieten (mehr dazu ganz unten im Artikel).
Die Safari startet und endet in Windhoek und wird in kleinen Gruppen mit zwei bis sechs Teilnehmern durchgeführt. Eine erfahrene deutschsprachige Reiseleitung begleitet die gesamte Reise. Übernachtet wird in sorgfältig ausgewählten Lodges und Hotels entlang der Route. Zu den Höhepunkten zählen die Namib-Wüste mit dem UNESCO-Welterbe Sossusvlei, die Küstenstadt Swakopmund, die prähistorischen Felsgravuren von Twyfelfontein, Begegnungen mit dem Volk der Himba, ausgedehnte Wildbeobachtungsfahrten im Etosha-Nationalpark sowie die Okonjima Ranch.
Der genaue Reiseverlauf
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Namib Naukluft Lodge © Helmut Widmann Tag 1: Windhoek – Namib Wüste
Fahrtweg: ca. 240 km – fast ausschliesslich Schotterstrasse
Wir fahren von Windhoek in südwestlicher Richtung. Die Reise führt durch das Khomas-Hochland und über den steilen Spreetshoogte-Pass zur malerisch gelegenen Namib Naukluft Lodge. Die Ankunft erfolgt gegen Mittag, wo ein leichtes Mittagessen auf Sie wartet. Am Nachmittag haben Sie Zeit, sich auszuruhen, das Schwimmbad zu genießen oder die unmittelbare Umgebung auf einer entspannten Wanderung zu erkunden. Übernachtung mit Vollpension in der Namib Naukluft Lodge. -

Dead Vlei © Helmut Widmann Tag 2: Namib Wüste
Fahrtweg: ca. 240 km – fast ausschliesslich Schotterstraße
Nach einem Kaffee oder Tee und einem kleinen Frühstückssnack machen wir uns auf den Weg zum berühmten Sossusvlei, Heimat einiger der spektakulärsten Dünen der Welt. Erklimmen Sie eine der majestätischen Dünen und lassen Sie sich von den ständig wechselnden Farben und Formen dieser einzigartigen Wüstenlandschaft faszinieren. Unter schattigen Kameldornbäumen genießen wir ein Picknickfrühstück inmitten der Dünen. Während unseres Ausflugs besuchen wir außerdem verschiedene Aussichtspunkte, die Düne 45, das beeindruckende Dead Vlei, sowie den Sesriem Canyon. Gegen Mittag kehren wir zur Namib Naukluft Lodge zurück, wo bereits ein leichtes Mittagessen auf uns wartet. Am späten Nachmittag unternehmen wir eine stimmungsvolle Sonnenuntergangsfahrt zu den natürlichen Marmorbergen des NamNau Habitats, einem privaten Naturschutzgebiet von rund 25.000 Hektar. Genießen Sie die beeindruckenden Landschaften und die besondere Atmosphäre der Namib im warmen Licht der untergehenden Sonne. Übernachtung mit Vollpension in der Namib Naukluft Lodge. -

Namib © Helmut Widmann Tag 3: Namib Wüste – Swakopmund
Fahrtweg: ca. 270 km – fast ausschliesslich Schotterstraße
Wir verlassen die Namib Naukluft Lodge und fahren über Solitaire sowie durch den Kuiseb Canyon durch die Weiten der Namib-Wüste in Richtung Atlantikküste. In Swakopmund legen wir einen Stopp für ein leichtes Mittagessen ein, bevor wir in unserem Hotel einchecken. Am Nachmittag unternehmen wir einen weiteren Ausflug in die Wüste und besuchen die berühmte Welwitschia mirabilis, eine der ältesten und außergewöhnlichsten Pflanzen der Welt. Darüber hinaus erkunden wir die faszinierende Mondlandschaft sowie das malerische Swakoptal, dessen einzigartige geologische Formationen eindrucksvolle Fotomotive bieten. Swakopmund ist eine charmante Küstenstadt, deren Architektur vielerorts noch an die deutsche Kolonialzeit erinnert. Zahlreiche kleine Geschäfte, Cafés, Restaurants und Bars laden zum Bummeln und Verweilen ein. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Das Abendessen ist nicht im Reisepreis eingeschlossen, sodass Sie die Möglichkeit haben, eines der vielen Restaurants der Stadt nach Ihren persönlichen Vorlieben auszuwählen. Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel. -

Swakopmund © Helmut Widmann Tag 4: Swakopmund
Fahrtweg: ca. 120 km – Teerstraße
An Tag 4 unternehmen wir einen Ausflug nach Walvis Bay, Namibias wichtigstem Hafenort. An der malerischen Promenade und rund um die Lagune können Sie die Umgebung auf eigene Faust erkunden und eine beeindruckende Vielfalt an Wasservögeln beobachten, darunter Flamingos, Pelikane und zahlreiche weitere Küstenvogelarten. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, an einem der zahlreichen optionalen Ausflüge teilzunehmen. Besonders beliebt ist eine Katamaranfahrt, bei der Sie Robben, Delfine und mit etwas Glück sogar größere Meeresbewohner beobachten können. Viele Gäste kombinieren diesen Ausflug mit einem Besuch des spektakulären Sandwich Harbour, wo die mächtigen Dünen der Namib direkt auf den Atlantischen Ozean treffen. Ihr Reiseleiter berät Sie gerne zu den verfügbaren Aktivitäten und übernimmt auf Wunsch die Reservierung der gewünschten Touren. Anschließend Rückfahrt nach Swakopmund. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt weiter zu erkunden, am Strand zu entspannen oder eines der gemütlichen Cafés zu besuchen. Das Abendessen ist auch heute nicht im Reisepreis eingeschlossen, sodass Sie die Gelegenheit haben, die vielfältige Gastronomie Swakopmunds ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack zu genießen. Übernachtung und Frühstück im Hansa Hotel. -

Felsgravuren © African Extravaganza Tag 5: Swakopmund – Twyfelfontein
Fahrtweg: ca 340km – Salz- und Schotterstraße
Wir verlassen die Küstenstadt Swakopmund und fahren entlang des Atlantischen Ozeans in Richtung Norden über Henties Bay. Anschließend geht es weiter in den südlichen Teil des Skeleton Coast Parks und von dort landeinwärts nach Twyfelfontein. Im Laufe des Nachmittags besuchen wir das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein, das für seine beeindruckende Ansammlung prähistorischer Felsgravuren bekannt ist. Diese zählen zu den bedeutendsten Felskunststätten Afrikas und geben faszinierende Einblicke in die Kultur und das Leben der frühen Bewohner der Region. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Twyfelfontein Lodge. -

Sesfontein © Helmut Widmann Tag 6: Twyfelfontein – Kaokoveld
Fahrtweg: ca 350km – Schotterstraße
Weiter geht es in nördlicher Richtung über Palmwag und Sesfontein nach Opuwo, der zentralen Stadt des Kaokolandes. Diese abgelegene Region gehört zu den letzten Gebieten Namibias, in denen das Volk der Himba noch weitgehend nach seinen traditionellen, halbnomadischen Lebensweisen lebt. Bitte beachten: Die genaue Fahrtroute kann sich aufgrund der Straßenverhältnisse und anderer lokaler Gegebenheiten kurzfristig ändern. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Die Opuwo Country Lodge bietet mit Schwimmbad und schöner Aussicht eine gute Möglichkeit, die Eindrücke dieser einzigartigen Region auf sich wirken zu lassen. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Opuwo Country Lodge. -

Hobatere Lodge © Helmut Widmann Tag 7: Kaokoveld
Fahrtweg: ca. 200 km – Teerstraße
Am Morgen begleitet uns ein lokaler Reiseführer zu einem traditionellen Himbadorf. Dort erhalten wir faszinierende Einblicke in den Alltag, die Kultur und die jahrhundertealten Traditionen des Himba-Volkes, das bis heute viele seiner ursprünglichen Lebensweisen bewahrt hat. Anschließend Rückfahrt zur Opuwo Country Lodge, wo das Mittagessen für uns eingeschlossen ist. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise fort und fahren zur Hobatere Lodge, die außerhalb des Etosha-Nationalparks an dessen westlicher Grenze liegt. Die Lodge befindet sich in einer landschaftlich reizvollen Umgebung und ist ein idealer Ausgangspunkt für die Fahrt in den Etosha Nationalpark am nächsten Tag. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Hobatere Lodge. -

Elefanten im Etosha-Nationalpark © Helmut Widmann Tag 8: Etosha Nationalpark
Fahrtweg: ca. 180 km – Parkstraße
Von der Hobatere Lodge aus ist es nur eine kurze Fahrt bis zum westlichen Eingang des Etosha-Nationalparks. Bereits kurz nach der Einfahrt in den Park bieten die zahlreichen Wasserlöcher hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Mit etwas Glück können wir Elefanten, Giraffen, Löwen, Oryx-Antilopen sowie verschiedene Antilopenarten entdecken. Zu den Besonderheiten des westlichen Parkgebietes zählen das seltene Hartmann-Bergzebra sowie größere Bestände der Eland-Antilope, die vor allem in diesem Teil des Parks anzutreffen sind. Im Laufe des frühen Nachmittags erreichen wir Okaukuejo, das zentrale und bekannteste Resort im Etosha-Nationalpark. Die Hauptattraktion des Resorts ist das direkt angrenzende Wasserloch, das nachts beleuchtet wird. Dort lassen sich auch nachtaktive Tiere beobachten. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück im Okaukuejo Resort. -

Löwin im Etosha-Nationalpark © Helmut Widmann Tag 9: Etosha Nationalpark
Fahrtweg: ca. 180 km – Parkstraße
Ein frühes Frühstück und eine rechtzeitige Abfahrt erhöht unsere Chancen, während der Fahrt durch den Etosha-Nationalpark auch Raubkatzen wie Löwen und mit etwas Glück Geparden zu beobachten. Anschließend setzen wir unsere Pirschfahrt in östlicher Richtung fort. Unterwegs verlassen wir immer wieder die Hauptstrecke für kleinere Abstecher zu verschiedenen Wasserlöchern, die ausgezeichnete Möglichkeiten zur Wildbeobachtung bieten. Hier versammeln sich häufig Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen sowie zahlreiche Vogelarten. Zur Mittagszeit legen wir einen Stopp in Halali ein, wo Zeit für ein Mittagessen (nicht eingeschlossen) und eine kurze Pause bleibt. Am späten Nachmittag erreichen wir den östlichen Teil des Parks und verlassen den Etosha- Nationalpark durch das Von-Lindequist-Tor. Direkt außerhalb des Parkeingangs befindet sich die Mokuti Lodge, unser Übernachtungsziel für die nächsten zwei Tage. Die komfortable Lodge ist bekannt für ihre schöne Gartenanlage und ihre ideale Lage unmittelbar am Park. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Mokuti Lodge. -

Etosha-Pfanne © Helmut Widmann Tag 10: Etosha Nationalpark
Fahrtweg: Tagesausflug – Parkstraße
Wie bereits am Vortag beginnen wir unsere Wildbeobachtungsfahrt in den frühen Morgenstunden, wenn die Tiere besonders aktiv sind. Heute erkunden wir den östlichen Teil des Etosha- Nationalparks, der für seine abwechslungsreichen Landschaften und hervorragenden Beobachtungsmöglichkeiten bekannt ist. Unsere Route führt entlang des Randes der gewaltigen Etosha-Salzpfanne, einer der größten Salzpfannen Afrikas. Anschließend erkunden wir die Andoni-Ebene, die insbesondere für ihre großen Herden von Zebras, Springböcken und Gnus bekannt ist. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist die Umrundung der Fischer’s Pan. Dieses Gebiet gilt als eines der besten Reviere für Leoparden im Park. Darüber hinaus bietet die Pfanne Lebensraum für zahlreiche Vogelarten, die in anderen Teilen des Etosha-Nationalparks nur selten oder gar nicht anzutreffen sind. Im Laufe des Nachmittags besuchen wir den Schlangenpark der Mokuti Lodge, wo wir interessante Einblicke in die faszinierende Reptilienwelt Namibias erhalten. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Mokuti Lodge. -

Leopard im Okonjima Naturreservat © Helmut Widmann Tag 11: Etosha Nationalpark – Okonjima Ranch
Fahrtweg: ca. 350 km – Teerstraße
Abfahrt von der Mokuti Lodge mit hoffentlich vielen unvergesslichen Erinnerungen an die Tierwelt des Etosha-Nationalparks. Unsere Reise führt zunächst zum Otjikoto-See, einem tiefen Dolomitkratersee. Der Legende nach sollen sich auf seinem Grund noch heute Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände befinden, die während des Ersten Weltkriegs dort versenkt wurden. Anschließend fahren wir über Tsumeb und Otavi weiter zur Okonjima Ranch, der Heimat der renommierten AfriCat Foundation. Das private Naturreservat setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz namibischer Raubtiere und deren Lebensräume ein. Im Laufe des Nachmittags unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt durch das Reservat. Dabei hoffen wir, einige der Tiere zu entdecken, die wir im Etosha-Nationalpark möglicherweise nicht zu Gesicht bekommen haben. Mit etwas Glück lassen sich unter anderem Leoparden, Hyänen, verschiedene Antilopenarten sowie zahlreiche Vogelarten beobachten. Übernachtung mit Abendessen und Frühstück bei Okonjima Ranch. -

Christuskirche Windhoek © Helmut Widmann Tag 12: Okonjima – Windhoek
Fahrtweg: ca. 240 km – Schotter- und Teerstraße
Am Morgen besuchen wir das Carnivore Care Centre auf Okonjima und nehmen an der faszinierenden Führung „Behind the Science“ teil. Dabei erhalten wir spannende Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit der AfriCat Foundation und ihre Bemühungen zum Schutz namibischer Raubtiere, insbesondere von Leoparden und anderen Großkatzen. Die Führung vermittelt interessante Informationen über Forschung, Monitoring, Artenschutz und das Zusammenleben von Mensch und Wildtier. Anschließend treten wir die Rückfahrt nach Windhoek an und durchqueren dabei die abwechslungsreichen Landschaften des zentralen Hochlandes Namibias. Ankunft in Windhoek im Laufe des Nachmittags.
Abfahrtstermine 2027
- März 2027: Montag, 15. März 2027
- April 2027: Montag, 5. April 2027
- Mai 2027: Montag, 10. Mai 2027
- Juni 2027: auf Anfrage
- Juli 2027: Montag, 5. Juli 2027 und Montag, 26. Juli 2027
- August 2027: Montag, 23. August 2027
- September 2027: Montag, 13. September 2027
- Oktober 2027: Montag, 4. Oktober 2027
20 % Rabatt mit unserem Buchungscode
Unsere Leser erhalten auf diese Reise einen exklusiven Rabatt von 20 Prozent. Die Buchung erfolgt direkt beim Veranstalter African Extravaganza. Um den Preisvorteil zu erhalten, geben Sie bei Ihrer Anfrage per E-Mail bitte den Buchungscode GRNASCHAU27 an.
- Spezialpreis pro Person im Doppelzimmer:
5.450 €4.360 € - Spezialpreis Einzelzimmerzuschlag:
855 €684 €
Hinweise: Die Flüge nach Windhoek sind nicht im Reisepreis inkludiert. African Extravaganza wird versuchen, die im Reiseplan erwähnten Unterkünfte zu reservieren, behält sich jedoch das Recht vor, je nach Verfügbarkeit zum Buchungszeitpunkt diese durch gleichwertige Alternativen zu ersetzen.











