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Waldquelle+: Das steckt hinter dem Plus im Mineralwasser

Mit Waldquelle+ greift das burgenländische Unternehmen Waldquelle den Trend zu funktionellen Lebensmitteln auf und positioniert sich im wachsenden Segment der sogenannten Near-Water-Getränke. Die Idee dahinter: natürliches Mineralwasser als Basis, ergänzt durch Fruchtgeschmack sowie Vitamine und Mineralstoffe. Wir haben mit Martina Ban, Leitung Qualitätsmanagement bei Waldquelle, über den Entwicklungsprozess, die Inhaltsstoffe und ihren tatsächlichen Nutzen gesprochen.
Die drei neuen Sorten von Waldquelle+, Focus, Relax und Boost, bringen Vitamin-Vielfalt ins Mineralwasser. © Waldquelle/Valerino Creations

schauvorbei.at: Funktionelle Lebensmittel sind ein stark wachsender Trend. Welche Rolle nehmen die drei Sorten Waldquelle+ in diesem Sektor ein?
Martina Ban: Funktionelle Getränke zählen aktuell zu den dynamischsten Segmenten im Getränkemarkt. Waldquelle+ positioniert sich hier bewusst im sogenannten „Near Water“-Bereich – also nah am Mineralwasser, aber mit einem funktionellen Zusatznutzen. Damit spricht das Produkt Konsumentinnen und Konsumenten an, die sich eine leichte, alltagstaugliche Alternative wünschen, ohne in Richtung klassischer Softdrinks zu gehen.

Wir alle kennen diese kleinen Momente im Alltag, in denen wir uns mehr Konzentration, ein bisschen Ruhe oder einen Energieschub wünschen. Genau dafür haben wir Waldquelle+ entwickelt: drei kalorienarme Sorten, die unser natürliches Mineralwasser mit fruchtigem Geschmack, Vitaminen und Magnesium kombinieren – ideal für alle, die Vitaminwasser bisher gar nicht kennen, aber bewusst genießen möchten.

Unser Anspruch mit Waldquelle+ war, Produkte zu entwickeln, die gut schmecken, alltagstauglich sind und bewusst konsumiert werden können – ohne künstliche Süßstoffe und mit einem möglichst niedrigen Zuckergehalt bei vollem Geschmack. Auf 100 ml kommen nur 2,4 g Zucker.

schauvorbei.at: Warum hat sich das Unternehmen genau für diese drei Wirkstoffmischungen – Focus, Relax und Boost – entschieden?
Martina Ban: Mit unserer neuen Linie Waldquelle+ bringen wir stilles, natürliches Mineralwasser aus Österreich in ein wachstumsstarkes Segment: die Functional Waters. Alle drei Sorten enthalten rund 141 mg Magnesium pro Flasche, das entspricht etwas mehr als einem Drittel des empfohlenen Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Focus, Relax und Boost enthalten unterschiedliche, wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die helfen, den täglichen Bedarf zu decken.

Die drei Sorten orientieren sich an konkreten Alltagssituationen: Konzentration, Entspannung und Aktivierung. Diese Bedürfnisse sind für viele Menschen unmittelbar nachvollziehbar. Die Auswahl basiert auf Marktanalysen und wurde gemeinsam mit einem internen Innovationsteam entwickelt, um relevante und gleichzeitig einfach verständliche Angebote zu schaffen.

Nehmen wir RELAX als Beispiel her: Eine Flasche liefert von den Vitaminen B1, B5 und B6 sowie von Selen jeweils rund 75 % der empfohlenen Nährstoffbezugswerte. So sind es je Sorte immer fünf Vitamin- und Minearalstoff-Kombinationen. Das ergibt das gewisse Plus für jeden Moment.

Und was uns bei all unseren Sorten am wichtigsten ist: Die Basis aller drei Sorten bleibt immer unser natürliches Mineralwasser aus Kobersdorf, ein Qualitätsmerkmal, das uns zusätzlich auszeichnet.

© Privat
„Die eingesetzten Vitamine und Mineralstoffe erfüllen anerkannte physiologische Funktionen, etwa im Energiestoffwechsel oder für das Nervensystem.“
Martina Ban, Leiterin Qualitätsmanagement bei Waldquelle

 

schauvorbei.at: Inwiefern sind die Vitamine und Mineralien in Waldquelle+ förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden?
Martina Ban:
Funktionelle Getränke stehen unter ständiger Beobachtung und bedürfen eines verantwortungsvollen Umgangs. Gerade auch in der Kommunikation. Die eingesetzten Vitamine und Mineralstoffe erfüllen anerkannte physiologische Funktionen, etwa im Energiestoffwechsel oder für das Nervensystem. Gleichzeitig gilt: Waldquelle+ versteht sich als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung, nicht als Ersatz. Der Nutzen liegt in einer moderaten Unterstützung im Alltag, nicht in überzogenen Versprechen.

schauvorbei.at: Wie grenzt sich Waldquelle+ einerseits von klassischen Softdrinks, andererseits von anderen funktionellen Getränken ab?
Martina Ban: Waldquelle+ unterscheidet sich klar von klassischen Softdrinks. Die Basis ist natürliches Mineralwasser, kein aufbereitetes Leitungswasser. Und mit ca. 2,4 g/100 ml im Vergleich zu rund 7 g/100 ml bei Cola-Getränken ist der Zuckergehalt deutlich reduziert. Wir setzen damit auf eine bewusste Balance zwischen Geschmack und Leichtigkeit.

Auch im Vergleich zu anderen funktionellen Getränken setzt Waldquelle+ auf einen reduzierten Ansatz – weniger „Überinszenierung“, mehr Alltagstauglichkeit.

schauvorbei.at: Das Plus bei Waldquelle+ steht für Funktion und Geschmack. Woher stammen die jeweiligen Zusätze und wie passen diese zum Anspruch an die „ursprüngliche Reinheit“ von Waldquelle?
Martina Ban: Der Kern von Waldquelle+ bleibt natürliches Mineralwasser, das am strengsten geprüfte Lebensmittel. Dieses wird gezielt um Geschmack und funktionelle Komponenten ergänzt. Ziel ist, die „ursprüngliche Reinheit“ zu bewahren und gleichzeitig ein zeitgemäßes Produkt zu schaffen, das neue Konsumbedürfnisse abdeckt.

schauvorbei.at: Welche Rolle spielt das Qualitätsmanagement bei der Entwicklung eines völlig neuen Produkttyps?
Martina Ban: 
Qualitätsmanagement ist von Beginn an integraler Bestandteil der Entwicklung und wird bereits in der Konzeptionsphase, in der es unter anderem um Machbarkeit und Anlagenkompatibilität geht, eng eingebunden. Beim fertigen Produkt gibt es laufende Kontrollen, etwa stündliche mikrobiologische, sensorische und optische Prüfungen. Zusätzlich finden im Zweistundentakt Kontrollen direkt an der Anlage statt, bei denen auch Verpackung, Etiketten und Chargencodes überprüft werden. Rückstellmuster jeder Charge werden mindestens bis zum Ende der Mindesthaltbarkeit aufbewahrt und im Bedarfsfall nochmals analysiert. Diese engmaschige Qualitätssicherung gewährleistet einen konstanten Geschmack und Produktsicherheit auf höchstem Niveau.

schauvorbei.at: Wie wurde Waldquelle+ bislang angenommen?
Martina Ban: Die ersten Marktrückmeldungen sind positiv, insbesondere im wachsenden Near-Water- und Functional-Segment. Marktdaten zeigen, dass dieses Segment stark an Bedeutung gewinnt. Mit dem Start der warmen Saison und steigender Aktivität im Outdoor- und Sportbereich trifft Waldquelle+ zusätzlich den Geschmack der Österreicherinnen und Österreicher.

schauvorbei.at: Wird das Unternehmen weiterhin den Weg innovativer Produktneuheuten gehen?
Martina Ban: Innovation ist seit jeher mit Waldquelle Mineralwasser verbunden. Pionierarbeit haben wir als mittelburgenländisches Unternehmen auch immer mit unseren Fruchtsorten geleistet. Diese haben den Geschmack der Konsumentinnen und Konsumenten durch alle Altersstufen getroffen. Mit Investitionen – etwa in neue Flaschenformen und moderne Produktkonzepte – wird gezielt in die Zukunft des Segments investiert.

schauvorbei.at: Vielen Dank für das Gespräch! 

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